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 Vor dem Wandel

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Xyriane
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 19:55

Ivy verstand ihn nur zu gut und nickte deswegen normal "Ich kann euch verstehen! ..." und machte eine minimale Pause " Danke! Wo wollen wir den einen Drink nehmen? Hier oder bei euren Freunden?" Ivy schaute kurz in die Richtung, wo noch drei Leute saßen und wirkte ganz normal und neutral. Das Danke war für das Kompliment wegen ihrem Namen. Sie mochte ihren ersten Namen nur ihren zweiten Namen fand sie scheußlich.
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Xyrinea
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 20:04

Kokusho lächelte, denn es geb nicht viele die ihn verstanden. "es wäre schön wenn ihr mit rüber kommen würdet.", sagte er und bedeutete ihr voran zu gehen.
(ich nehm mal an sie geht mit)
Am tisch angekommen, stellte Kokusho alle einander vor: "Ivy, das sind Xyrinea, Akaria und Felan", und er zeigte jewails mit einer handbewegung auf die person. "und das hier ist Ivy.", stellte er dann die Vampirin vor.
"hi, wenn du magst kannst du dich zu mir setzen", sagte Xy freundlich, da Kokusho sich wieder an seinen platz neben Akaria gesetzt hatte und somit nurnoch neben Xy ein platz frei war.


Zuletzt von Xyrinea am Mi 2 Mai 2012 - 0:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Xyriane
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 20:18

"Danke, sehr gern!" sagte sie freundlich, neutral. Ivy setzte sich neben Xy und hob die Hand, damit die Bedienung kam. Ivy bestellte sich einen Drink und die Bedienung sah sie nur verwirrt an. Darauf lächelte Ivy amüsiert und sagte "Sag es Dem Barkeeper nur, er kennt mich, da ich hier öfters bin... ähm... Jenny!" Ivy hatte auf das Namensschildchen geschaut, da die Bedienung offenbar neu war und sie sonst alle hier mit Namen kannte. Jenny nickte Ivy mit einem Lächeln zu, zur Bestättigung und sah nochmal in die Runde, ob noch jemand etwas wollte.
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Xyrinea
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 20:38

Kokusho winkte ab, da alle noch fast volle Gläser hatten und die bedienung ging.
Xyrinea wurde plötzlich blass, noch blasser als sie sowieso schon war. ruckartig stand sie auf und meinte "entschuldigt mich ich brauch frische luft", dann stürmte sie raus.

Als sie endlich aus dem Club kam ging es ihr gleich etwas besser... jedoch fühlte sie sich leicht benommen und lief vor dem club hin und her ohne auf ihre umgebung zu achten.

Kokusho hatte ihr nach gesehen und sah nun etwas besorgt aus, allersings konnte er ihr nicht einfach folgen, da es unhöflich gewesen wäre, da er ja bereits 2 Damen zu einem drink eingeladen hatte.
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Xyriane
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 20:50

Ivy nickte der Bedienung nur freundlich, nach ihrer Art zu, als diese den Drink brachte. Als Jenny dann weg war, nahm sie ihr Glas und wollte trinken, als Xyrinea plötzlich aufsprang und davon eilte. Etwas verwirrt sah sie Xy hinterher, doch dachte sich nichts weiter dabei und sah wieder zu Kokusho.
"Ach euer Taschentuch, lass ich reinigen Kokusho! Ihr habt ja meine Visitenkarte, damit ihr mich anrufen könnt für einen Rückgabetermin!” Ivy sagte es völlig neutral und ruhig, wie jemand der gerade bei einer Teezeremonie saß und versuchte eine Unterhaltung danach anzufangen.
Doch ihr fiel auf, das er nur versuchte höfflich zu bleiben und deswegen noch hier saß. Ivy lächelte leicht und sagte weiterhin ruhig "Wegen mir braucht ihr nicht aus Höfflichkeit sitzen bleiben. Ich sagte ja bereits eben schon, das ich gehen wollte!" Ivy stellte den 3/4 vollen Drink ab und sah abwartend auf Kokusho, ohne herablassend oder sonst irgendwie doof rüber zu kommen. Ivy saß perfekt da wie man es von einer Lady erwartete.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 21:51

Ceri betraut nach einem kurzen Anklopfen das Arbeitszimmer Als.Sie hatte den Blick auf den Boden gerichtet Ihr habt gerufen?fragte sie ruhig


Delilah war mitlerweile in ihrem Büro angekommen. Von dem Haufen Papiere, die sonst auf ihrem Schreibtisch lag, war merkwürdigerweise nichts zu sehen. Hannah, eine Arbeitskollegin von ihr, sah in ihr Büro und meinte zu Delilah, dass ihr Chef etwas von ihr wollte. Kurzerhand begab sie sich in dessen Arbeitszimmer. "Delilah D'artigo... Sie sind hiermit von ihrem Dienst suspendiert. Sie haben es mehrere Male nicht geschafft einen Fall aufzuklären, weil sie zu schlampig arbeiten... Kommen sie wieder, wenn sie besser sind, und es schaffen mal nicht zu spät zu kommen..." . Delilah brachte kein Wort hervor, also nickte sie nur steif. Dann verließ sie eilig das Gebäude. Irgendwie war nicht ihr Tag heute...


Rachel saß in ihrem Zimmer und las in irgendeinem Buch, um sich sie Zeit zu vertreiben...
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Lyki
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 22:46

Felan


Felan blieb immer noch verkrampft dort sitzen und hörte sich die Geschichte der anderen an, ehe er selbst sagte " Ich komme aus New York...mein Vater hat mich aber hierher geschickt, das ich im Sinne meines Rudel mein Studium durchführen kann " dabei klang seine Stimme sehr emotionslos, doch war dies das höchste der Gefühle, wie er sich Fremden sonst öffnete. Jedoch war das hier anderst, als sonst immer, falls er mal mit Menschen zusammensaß, er wurde etwas offener. Als der Lärm begann blickte er schnell auf und schaute sie die Scenaerie an, doch er wollte und musste nicht eingreifen, und der Vampir kam mit der Frau, welche sich so glorreich verteidigt hatte zurück. Felan nickte nur, als er der Vampri Ivy vorstellte, und witterte unmerklich in ihre Richtung. " Noch ein Vampir " dachte er sich, und lehnte sich wieder leicht zurück, wobei er einen sehr verkrampften eindruck hinterließ, der offentsichtlich ist, jedoch nicht von ihm wahrgenommen wurde. Als Xy den Club verließ blickte er ihr kurz nach und fragte " Was ist den mit ihr los....braucht sie vielleicht hilfe " und blickte fragen den Kokusho an.


Lucien

Lucien hörte wie wie sein Mobiltelefon klingelte, und knurrte leicht auf, als er jedoch das Lied " Alles aus Liebe " hörte, und wusste, das es Seras war. Noch mit geschloßenen Augen griff er nach dem Telefon, nahm ab und ließ ohne Absicht ein " Hää " erklingen, da er immernoch sehr müde war.

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ShadowLupina
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 23:09

Lealas Zuhause

Leala hatte den halben Tag in ihrem Zimmer verbracht und sich von den Anfeindungen der Hexen erholt. Gegen Abend hatte sich ihre Wut dann so langsam wieder gelegt und Leala beschloss, dass sie noch etwas raus gehen wollte. Sie hatte gehört, dass es in dem Club "Die rote Gruft" einen Raum nur für Inderländer geben sollte und aus irgendeinen Grund hatte sie Lust diesen zu besuchen. Leala hoffte, dass sie dort vielleicht endlich mal auf Jemanden treffen würde, der sich nicht um Vorurteile scherte und sich nicht an ihrem Dämonenmal beurteilte, für welches sie ja noch nicht mal etwas konnte. Also stand Leala auf und verließ ihr Zimmer und ging in den Wohnraum zu ihrer Großeltern und sagte zu diesen "Ich werde noch etwas raus gehen...ich möchte mir mal den Club "Die rote Gruft" ansehen!" Lealas Großeltern nickten und Lealas Oma sagte schließlich mit leicht besorgter Stimme "Ok...aber sei vorsichtig mein Kind...geh mit keinen Fremden mit und pass auf dich auf!" Leala blickte ihre Oma liebevoll an und erwiderte mit sanfter Stimme "Mach dir um mich keine Sorgen....du weißt doch ich kann auf mich selbst aufpassen!" und damit verließ Leala das Anwesen. Doch ihre Oma blickte ihr noch immer besorgt nach, denn sie hatte Angst um ihre Enkelin, große Angst sogar. Denn sie konnte nicht vergessen was vor so vielen Jahren damals geschehen war und was dieser Dämon damals verlangt hatte. Um Lealas Leben zu retten hatte er nicht wie es üblich war ein Gefallen verlangt sondern zwei, einen von Leala und einen von ihrem Vater. Lealas Familie hatte natürlich gewusst, dass diese nicht rechtens war, doch sie waren so verzweifelt gewesen, dass sie zugestimmt hatten. Nun hatte Lealas Oma Angst, dass diese Dämon, Namens Algaliarept, nun auftauchen könnte um den Gefallen einzufordern. Sie hatten Angst, dass er auch Leala ins Jenseits verschleppen würde...

Vor "Der roten Gruft"

Leala war auf direkten Weg zu besagtem Club gefahren und unterwegs hatte es keine besonderen Vorkommnisse gegeben, sodass sie recht guter Dinge war, dass der Abend doch noch gut werden würde. Ohne Probleme kam sie an dem lebenden Vampir und vorbei und auch der Werwolf zum V.I.P - Bereich hätte keine Probleme gemacht, doch da war ja noch seine Kollegin. Diese war eine Hexe und sie hielt Leala auf und nutzte das zweite Gesicht, was Leala spüren konnte und sofort versteifte sie sich innerlich. Sie setzte ein freundliches Lächeln auf und hoffte, dass diese Hexe sich nicht zu sehr von ihren Vorurteilen leiten ließ. Doch schon an der Miene der Hexe sah Leala das ihre Hoffnungen wohl vergebens waren. Denn die Miene der Hexe war kalt und abweisend geworden und dadurch war natürlich auch der Werwolf sofort alarmiert und blickte Leala wachsam an. Mit kalter Stimme fragte die Hexe Leala "Wie heißt du und warum genau bist du hier? Bist du mit Jemanden hier verabredet? Jemand der vielleicht für dich bürgen kann?" Die Ablehnung in der Stimme der Hexe war nur deutlich zu hören und Leala versteifte sich noch mehr und ihr freundliches Lächeln verblasste. Neutral erwiderte sie "Mein Name ist Leala Illuminara und bin hier weil ich ein bisschen Spass haben will. Nein ich bin mit Niemanden verabredet und ich habe auch keinen der für mich bürgt. Ich wüsste auch nicht wieso. Ich bin keine Verbrecherin und habe nie Jemanden etwas getan!" Bei den letzten beiden Sätzen war Lealas Stimme etwas lauter geworden, sodass sie bereits einiges an Aufmerksamkeit erregte. Ungeduldig fügte sie hinzu "Darf ich dann endlich rein?" und sie versuchte sich an der Hexe und dem Werwolf vorbei zuschieben. Doch der Werwolf machte einfach einen Schritt zur Seite und versperrte so den kompletten Eingang, da er ein ziemlicher Hüne war und Leala funkelte diesen böse an. Der Werwolf erwiderte einen Moment ungerührt ihren Blick und sah dann fragend seine Kollegin an. Deren Miene hatte sich als sie den Namen Illuminara gehört hatte nur noch mehr verdüstert, denn Lealas Familie war in der Gesellschaft der Hexen ziemlich bekannt und nicht gerade beliebt, sondern fast schon verhasst und auf jeden mal verabscheut und gemieden. Denn Lealas Familie war bekannt dafür, dass diese sich sehr für Dämonen und die schwarzen Künste interessierten und es gab viele üble Gerüchte über sie. Warum sich die Familie so sehr für Dämonen interessierte das fragt natürlich keiner, sondern sie verurteilen sie deswegen gleich und viele Mitglieder aus Lealas Familie hatten auch schon Probleme mit dem Hexenzirkel bekommen. Jedoch war dieser nicht in der Lage die gesamte Familie zu verbannen, da diese sich für viele wohltätige Zwecke eingesetzt hatten.
Der Hexe jedoch war es egal für welche wohltätigen Zwecke sich Lealas Familie alles schon eingesetzt hatten, in ihren Augen war Lealas Familie nichts weiter als ein Haufen schwarzer Hexen, die sich zu sehr für Dämonen interessierten und ohne Bürgen würde sie so Jemanden niemals in den Club lassen. Mit abweisender Miene sagte sie "Nein...du darfst nicht reinkommen...nicht wenn du keinen Bürgen hast! Du bist eine schwarze Hexe und ohne Bürgen lasse ich dich nicht rein!" Der Werwolf verspannte sich leicht als er schwarze Hexe hörte und Leala wurde rot. Zum einen vor Verlegenheit und zum anderen vor Wut, dass ihr dies schon wieder passieren musste. "Ich bin keine schwarze Hexe und ich habe nie Jemanden auch nur ein Haar gekrümmt! Ihr wisst doch gar nicht wie ich..." doch Leala konnte ihren Satz nicht zu Ende sprechen, denn die Hexe fiel ihr ins Wort. "Das warum und wie ist mir egal. Doch hast ein Dämonenmal und das bestimmt nicht ohne Grund...verschwinde und komme ohne Bürgen nicht wieder!" Die Hexe unterstrich ihre Worte, indem sie ihre Arme verschränkte und der Werwolf machte einen Schritt nach Vorne, ganz so als wollte er sie nach draußen geleiten. Leala zischte wütend auf und einem Moment verspürte sie den Drang eine Linie anzuzapfen und dieser arroganten Hexe ihr Maul zu stopfen. Doch dann kam Leala in den Sinn, dass sie diesen Vorurteilen damit Recht geben würde und deswegen verwarf sie diesen Gedanken wieder und warf der Hexe einen eisigen Blick zu und drehte sich dann um und stolzierte davon.
Nach wenigen Schritten wurde aus diesem stolzieren jedoch schon ein stürmen und Leala stürmte aus dem Club und achtete nicht darauf wohin sie lief. Deswegen sah sie auch das Mädchen (Xy) nicht und prallte volle Wucht gegen sie und landete auf ihren Hintern...

In "Der roten Gruft"

Akaria nickte bei den Worten von Xy, dass diese aus Deutschland stammte und blickte dann zu Kokusho, als dieser sagte das er aus England stammen würde und gerade noch sagen wollte woher genau er stammte, dann jedoch von dem Kampf der Vampirin mit dem Werwolf abgelenkt worden war. Akaria blickte ebenfalls zu diesem Kampf und dank ihren feinem Gehör konnte sie die Worte, die der Werwolf an die Vampirin richtete und ihre Miene verdüsterte sich. Sie hasste es wenn sich ihre Artgenossen so verhielten und sie sich deswegen Fremdschämen musste. Sie nickte nur knapp als Kokusho sich entschuldigte und Xy dann meinte, dass Kokusho es einfach nicht sehen konnte, wenn Frauen belästigt werden. Akaria blickte Xy einen Moment nachdenklich an und fügte dann hinzu, während ihr Blick auf Kokushos Rücken gerichtet war "Ich wünschte es hätte ein paar mehr Männer solch ein Verständnis von Ehre und ich wünschte meine Artgenossen würden sich nicht so peinlich benehmen!" Sie seufzte und verzog leicht missmutig den die Mundwinkel. Jedoch war sie auch davon beeindruckt wie leicht die Vampirin mit dem Werwolf fertig geworden war.
Als Kokusho dann mit der Vampirin zurückkam und diese als Ivy vorstellte nickte sie dieser neutral, aber freundlich zu als Kokusho ihren Namen nannte und dabei auf sie selbst zeigte. Sie seufzte leicht auf als Kokusho sich wieder neben sie gesetzt hatte und murmelte missmutig "Hach...ich schäme mich so für meine Rasse...ich Frage mich was mit den Werwölfen in Amerika los ist, die in Osaka sind nicht so!" Damit war nun auch klar aus welchen Land sie stammte, nämlich aus Japan und auch sie war erst kurz vor Semesterbeginn nach Amerika gezogen.
Verwundert blickte Akaria dann Xy nach als diese auf einmal nach draußen stürmte und meinte, dass sie frische Luft bräuchte und sie sah dass Kokusho sich Sorgen um sich machte und ihr anscheinend am liebsten gefolgt wäre. Auf die Worte von Ivy nickte Akaria bestätigend und fügte hinzu "Wenn ihr euch um eine Freundin sorgt, dann folgt ihr ruhig...ich würde dies nicht als unhöflich empfinden, wenn ihr mich deswegen für ein paar Minuten allein lasst....ich fände das Gegenteil eher verwunderlich..." Sie runzelte leicht die Stirn und in diesem Moment betrat ein fremder Werwolf den Raum und setzte sich an die Bar und sah sich im Raum um. Er entdeckte Akaria und beobachtete sie von diesem Augenblick an nur zu auffällig.
Schon nach wenigen Minuten fühlte sich Akaria beobachtete und sah sich leicht unruhig um und deckte auch schon bald den Werwolf an der Bar. Bei diesem handelte es sich um einen Japaner und um ein ranghohes Mitglied aus Akarias Rudel, den Noborus. Akarias Miene verdüsterte sich noch mehr und sie gab ein leises, wütendes Knurren von sich. Denn sie wusste genau, dass ihr Opa ihn geschickt hatte, damit dieser auf sie aufpasste und das nervte sie gewaltig...

Josef Heim

Josef hatte sämtlichen Papierkram fertig gemacht und auch alle anderen geschäftlichen Verpflichtungen für diesen Tag erledigt und er beschloss dass er zur Entspannung ausgehen wollte. Eine Weile überlegte er wohin und entschied sich dann für die Cocktailbar "Deep Night". Er mochte diese Bar, war aber schon lange nicht mehr dort gewesen. Vor allem da er in den letzten Monaten auf Geschäftsreise war. Also verließ Josef sein Apartment und machte sich auf den Weg...

Deep Night

Nach ungefähr einer halben Stunde kam er dann beim Deep Night an und betrat dieses. Er sah sich kurz um und stellte fest, dass die Bar relativ gut besucht war und das mal wieder viele Menschen unterwegs waren und er würde bestimmt auch den ein oder anderen finden, der ihm sein Blut anbieten würde, wenn es ihm danach gelüstete oder besser gesagt die ein oder andere. Denn Josef bevorzugte das Blut von Frauen, insbesondere von hübschen, sexy Frauen. Ihm fiel auch sofort eine Frau auf die ganz nach seinem Geschmack war (Vicky^^) und die dabei war die Bar zu verlassen. Einen Moment überlegte er ob er vielleicht sein Glück versuchen sollte, doch dann sah er aus dem Augenwinkel eine bekannte Gestalt und war für einen Moment abgelenkt. Er drehte den Kopf und blickte zu dieser Gestalt und erkannte zu seiner Verwunderung, dass es sich um Henry Fitzroy handelte. Henry war ein alter Freund von ihm und sie hatten sich schon eine lange Zeit nicht mehr gesehen. Er blickte noch einmal in die Richtung der Frau, die er gesehen hatte, doch konnte er diese nicht mehr entdecken und seufzte leicht. Er hoffte dass er sie vielleicht noch öfter sehen würde und ging dann gelassen auf Henry zu und sagte mit leiser Stimme "Guten Abend Henry. Wir haben uns ja schon lange nicht mehr gesehen. Ich hätte nicht damit gerechnet dich heute Abend hier zu sehen!" und setzte sich anschließend neben ihn an die Bar und bestellte ebenfalls einen Drink...

Kisten Felps

Kisten hatte seine Arbeiten im Piscary erledigt und wollte nun noch ein paar private Erledigungen erledigen. Vor kurzem hatte er sich ein neues Boot gekauft, die Solaris, und er wollte dieses versichern lassen. Er hatte sich als nach verschiedenen Versicherungen umgesehen und sich für eine bestimmte entschieden. Er hatte dort angerufen und ihm war die Nummer eines gewissen Tommys gegeben worden und diesen rief er nun an. "Guten Abend. Mein Name ist Kisten Felps und ich möchte mein Hausboot bei ihnen versichern lassen. Deswegen schlage ich vor das wir uns treffen...entweder bei ihnen im Büro oder an einem neutralen Ort wie z.B dem Deep Night!" sagte Kisten Felps nach dem abgehoben worden war (oder nach dem der AB angesprungen ist^^)

Jenseits

Algaliarept blickte auf als Ceri den Raum betrat und verzog ungnädig die Lippen. "Das hat ja ziemlich lange gedauert!" sagte er in barschem Tonfall zu Ceri und fügte dann hinzu "Komm her!" Nach dem sie seinem Befehl nachgekommen war gab er ihr ein aufgeschlagenes Buch und dort war ein ziemlich komplizierter Fluch zu sehen. "Ich will dass du mir diesen Fluch zubereitest, aber vorher bring mir noch mein Geschäftsbuch und zwar das in dem drin steht wer mir noch Gefallen schuldet!" Er machte ein Handbewegung zum Zeichen das Ceri entlassen war...

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Zuletzt von ShadowLupina am Di 1 Mai 2012 - 23:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Seras-vic
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 23:16

,,Na entlich du hast ab genommen, du musst unbedingt zur Uni kommen. Da wurde eine Leiche gefunden.
Ich sage der Polizei das Sie dir die Daten schicken und beeile dich. Ich weiß noch
nicht genau was los ist aber das was ich gerade hier sehe gefällt mir über haupt nicht,,

da bei Klang Sie sehr besorgt und leicht verärgert was Sie da sah.
Seras legte auf und sah den Polizisten der noch neben ihr stand an.
,,Schicke Lucien die Daten wo er hin muss und was die Spuren Sicherung schon raus
bekommen hat!und das Schnell....,,
Der Polizist Nickte und verschwand.
Seras ging mit vorsichtigen Schritten zu dem Baum wo die Leiche hing.
,,Oh.. nein..., das kann doch nicht sein....?,, stammelte Sie leise vor sich her.
Sie wollte es am Anfang nicht Glauben, doch die Tote war ein Werwolf.
Aber das kann doch nicht sein, schoss es ihr durch den Kopf.
Die Totenstarre fing sich schon langsam wider an zu lösen, also Musste der Totes Zeitpunkt zwischen 6 bis 8Uhr
Früh gewesen sein aber genauer werde ich es erst im Labor heraus finden. dachte Sich Seras und
sah Sich nun die Wunden an.
Sie wurde lebendig auf geschlitzt, stehle sie erschreckend schon mal fest.
,,wehr würde so was tuhen und besonders woher wissen Sie das....?,, murmelte Sie fragend zu sich selbst
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Lyki
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 23:23

Felan saß immer noch da und beobachtete die anderen. Er war es gewohnt, das man ihm nicht viel aufmerksamkeit schenkte, und er war zufrieden damit. Er war einfach keiner diesen offenen Werwölfe wie es in seinem Rudel gab. Er wunderte sich etwas, als die Werwölfin vor ihn knurrte, und blickte sie besorgt an. " Alles in Ordnung ? " Er mußte sich fast schon zwingen, ein Gespräch zu beginnen und er wollte nicht gleich von anderen Artgenossen negativ auffallen. Das war auch das erste mal für ihn, das er mal mit anderen Inderländern zusammensaß, und wusste nicht genau, was er sagen sollte.

Lucien stand senkrecht im Bett als Seras ihn erzählte was passiert ist, und innerhalb von ein paar Minuten war er angezogne und saß auf seiner Maschiene auf den Weg Richtung Uni.
Als er ankam sah er schon die Menschenmassen, Schaulustigen udn Reporter, welche wie die fliegen um die Leiche kreisten. Galant steig er von seiner Maschiene und machte sich auf den Weg zu seiner Frau, dabei trang ihm der Geruch eines toten Werwolfes in die Nase, und er selbst wurde kreidelbleich als er sah, was an diesem Ort passierte.

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 23:36

Kokusho schüttelte leicht den Kopf "Ich würde ihr nur zu gerne nachgehen... aber dies wäre für sie als würde ich sie bevormunden... und das will ich nicht. Wenn sie allerdings in 15 Minuten nicht wieder da ist werde ich nach ihr sehen.", womit er Felans frage beantwortet hatte, zumindest seiner meinung nach. Er schenkte den beiden Damen ein lächeln und sagte "Es freut mich allerdings sehr das ihr beide dafür verstäntnis habt.", Innerlich wurde er schier wahnsinnig vor Sorge, da Xy ihn so sehr an seine Schwester erinnerte. Als er nach seinem Glas griff fiel das Medalion hervor und baumelte kurz bevor es dann an seiner Btust ruhte.

Xy landete auf dem hintern als Jemand(leala) gegen sie rannte, oder sie gegen den jemand? sie wusste es nicht. Sie betrachtete kurz die andere Hexe, rappelte sich hoch und hielt ihr entschuldigend lächelnd die hand hin, "Entschuldige, ich war völlig in gedanken. ich wollte dich nicht über den haufen rennen." sie betrachtete Leala einen Moment und ihr fiel ein, das sie erst voe wenigen minuten in den club rein gegangen war... Xyrinea hatte gelent sich von ihren gefühlen leiten zu lassen und sie spührte die trauer und wut des Mädchens(Leala) also fragte sie: "was ist denn los? was dich so verlätzt und wütend macht?", sie sah leala mit ainem unschuldigen blick an.



Xaryl kümmerte sich unterdessen um die vielen, vielen Topfpflanzen^^


Newt... hockt im jenseitz und tut was verrückt gewordene weibliche dämonen halt so tun^^
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 23:50

Leala schüttelte leicht benommen den Kopf und blickte dann die fremde Hexe einen Moment an und ergriff schließlich ihre Hand und ließ sich von ihr aufhelfen. "Danke und schon in Ordnung. Ich habe ebenfalls nicht aufgepasst wo ich langgelaufen bin....also bin ich genau so Schuld!" erwiderte Leala höflich und blickte die fremde Hexe dann einen Moment leicht verschlossen an als diese sie fragte warum sie so wütend sei. Einen Moment schwieg sie, dann erwiderte sie aufgebracht "Es ist diese Hexe, die an der Tür zum VIP - Bereich steht! Sie will mich nicht reinlassen, zumindest nicht so lange ich keinen Bürgen habe! Dabei habe ich Niemanden etwas getan...ich habe nur..." sie stockte einen Moment und ihre Miene verschloss sich, denn fast hätte sie gesagt dass sie nur ein Dämonenmal hatte. Doch die Hexe würde dies so wieso sehen sobald diese sich ihre Aura ansah und deswegen fügte Leala hinzu "...weil ich ein Dämonenmal habe..." und nahm eine leicht abwehrende Haltung ein, weil sie mit der üblichen Reaktion rechnete und sie überlegte ob sie vielleicht lieber wieder nach Hause gehen sollte...

---

Akaria nickte bei Kokushos Worten nur verstehend, denn sie selbst konnte es gar nicht leiden wenn man sie bevormundete und konnte sich deswegen vorstellen wie Xy dann vielleicht reagieren würde. Doch sie sah auch die Sorge, die sich Kokusho um sie machte und blickte einen Moment neugierig auf das Medaillon, doch sie wollte auch nicht Indiskret sein und deswegen fragte sie nicht nach. Auf Felans Frage hob sie kurz eine Augenbraue und erwiderte dann während sie kurz auf den japanischen Werwolf deutete "Mein Opa hat mir einen Aufpasser hinterher geschickt!" und sie knurrte erneut leicht wütend auf und eine leichte röte legte sich auf ihr Gesicht...

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 0:01

Deep Night

Als Tommy fertig war mit Kuchen essen und dann sein Dienst Handy Klingelte nahm er ab und unterhielt sich dann mit einem Gewissen Kisten Felps er hörte ihm kurz zu und sagte dann Mir wäre das Deep Night ganz recht wenn wir uns dort heute treffen können am besten gleich wenn es ihnen nix aus macht denn ich habe grade Zeit. Dann können wir gleich alles Wichtige besprechen. Ach und sie werden mich dadurch erkennen das ich der ein zigste Typ sein werde der mit einer riesen Mappen Tasche rum rennt … ein hoch auf die Bürokratie und bis später Mister Felps. Er wollte sich lieber in der Bar mit ihm treffen als das er wieder in sein Büro fuhr wo auch noch 8 Akten wartet die er bearbeiten musste. Die letzten Sachen waren vielleicht nicht ganz so Professionale gesprochen von ihm sondern eher etwas lockerer wenn man bedenkt das er grade mit einem Potenzialen Kunden gesprochen hatte. Aber so war nun mal manchmal seine Art. Er trank dann denn Rest seines Tees und schwang sich dann wieder auf sein Motorrad und fuhr zu der Bar Deep Night gleich so wie er war. Er hatte zwar für die etwas vornehmer Bar nicht ganz die passende Bekleidung aber das war ihm egal und so zog er bloß die Schwarze Motorrad Kombi aus stopfte sie in die Seitentasche seines Motorrads und holte seine Großen Akten Mappen raus und so ging er dann mit schwarzen Stiefeln, schwarzer Hose, einem weißen Hemd und seinem Leder Mantel in die Bar und bestellte sich einen Früchte Tee mit viel Zucker und setzte sich dann in eine ruhige Ecke mit seinen Akten. Weil das Deep Night heute doch verdammt gut besucht war und so wie es aussah vor allen von Frauen die alle gern mal gebissen werden wollten und er seufzte nur kurz und nippte an seinem Tee und wartete auf Kisten dann.

Maxe Garten

Maxe flog zufrieden zu seinem Haus oder besser gesagt zu seinem Blumentopf schlafen weil er heute doch noch einen unachtsamen Fairy erwischt hat und der jetzt seine Gänseblümchen dünkte und schlief kurz darauf ein.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 0:07

~Die rote Gruft- VIP Bereicht~


Ivy nickte kurz Akaria zu und sagte neutral ”Das brauch euch nicht peinlich sein, Verehrteste. Ich nenne es Jugendlicher Spieltrieb! Manchmal haben den leider auch Männer, die wenig Selbstbeherrschung haben! Also macht euch nicht draus.” Ivy bekam die Anspannung von Kokusho mit, doch schwieg sie dazu, auch schwieg sie wegen des Anhängers, der kurz vor fiel an Kokushos Hals.

Ivy sagte nur mit einem sanften Lächeln ”Ich würde das selbe tun in eurem Fall Kokusho! Meine Freunde sind mir sehr wichtig!” Erneut griff Ivy nach ihrem Drink und nippte nur dran, bevor sie ihn wieder hin stellte.

Als Akaria dann meinte sie hätte einen Aufpasser von ihrem Opa am Hintern, hob Ivy nur kurz eine Augenbraue erwiderte darauf jedoch nicht!

~Deep Night- Exklusive Cocktail Bar~


Henry sah Vicky nach und wollte sich gerade abwenden, als ihn jemand ansprach. Nein nicht irgendjemand, sondern sein alter Freund Josef Kostan. ”Das gibt es ja gar nicht! Dacht schon du bleibst dort wo du bist und kommst gar nicht mehr nach Hause. Der Dame der du gerade nach geschaut hast, ist übrigens Viktoria Nelson und sie ist definitiv eine Nummer zu groß für dich!”, scherzte er und schlug in den Handschlag freundschaftlich ein. ”Setz dich und erzähl!” Henry hatte wegen Vickys Abgang zwar nicht unbedingt die beste Laune gehabt, doch durch Josefs aufkreuzen war diese wieder gestiegen.

Vicky Nelson


Vicky bemerkte den Blick des Mannes der gerade rein gekommen war, doch dadurch das sie Henry gerade eine dermaßen nette Abfuhr gegeben hatte, war ihre Laune nicht die Beste. ~Knackiger Hintern, aber ich hab genug von Männern für diesen Abend. Vielleicht seh ich ihn ja irgendwann mal wieder hier. Und Henry hatte noch Glück mit dem Preis der Cocktails heute, normal kostet ein Cocktail so viel.~ dachte sie für sich und fuhr mit dem Taxi nach Hause. Dort duschte sie und legte sich schlafen.
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Xyrinea
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 0:19

Xy sah Leala einen moment an, doch sie spührte nichts böses in ihr. Sie lächelte freundlich und irgendwie schüchtern, "Ich bin Xyrinea", stellte sie sich erstmal vor und seufzte dann leise. "Die meisten sind leider so sehr von vorurteilen behaftet das sie das wahre Wesen einer Person nicht erkennen, können ... oder wollen.", sagte sie und sah Leala traurig an. "wie hast du es bekommen?", fragte sie und sah dann ferlegen zu Boden, da ihr ihre neugier peinlich war.


Kokusho nickte Ivy leicht zu und sagte dann "zum glück muss ich mir dass nichtmehr gefallen lassen. Als ich noch jünger war hatte ich auch stehts aufpasser...", Er trank noch einen schluck und sah auf die uhr, 5 Minuten waren bereits um. Er griff an sein Amulett und packte es wieder unter sein Netzhemd(sieht mans ja dennoch^^)
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Lycar
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 0:38

Blacky betrat das Deep Night und hielt ausschau nach seinem "Kunden" er setzte sich an die Bar und genehmigte sich einen Absinth.Nebenbei schaute er durch den laden und musterte hier und dort jemanden.
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Xyriane
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 1:03

Die rote Gruft


Ivy trank noch einen Schluck und schüttelte sich. Sie hatte sich schon in ihrer Jugendzeit nie unter geordnet. Und jeden Aufpasser gelinkt. Doch sie sagte nichts dazu. "Ich geh mir mal die Nase pudern, bitte entschuldigt mich!" Ivy hatte überhaupt kein Puder im Gesicht, doch die Flecken auf ihrem Lederrock nervten sie, vor allem weil es klebte wie Glaister. Somit stand sie auf und ging in die Damentoilette und versuchte vorsichtig ihren Lederrock abzutupfen mit Wasser. Zuhause wurde sie ihn dann wieder mit Pflegmittel bearbeiten.

Ivy wusch sich gerade die Hände, als eine Frau rein kam die aussah wie eine Edelnutte. Ivy sagte nichts und tat nicht und wollte einfach nur wieder zu Kokusho und den anderen zurück. Doch die Frau sah Ivy abschätzen an ud sagte dann "Billig! Das man so jemand in "Die rote Gruft" lasst?!" Ivy drehte sich zu der Dame um und sagte nur sarkastisch "Mein Rock sieht vielleicht im Moment nicht danach aus, jedoch ist er von Gicci. Und wo kaufen sie ein, bei Aldi, ach nein, da gibt es ja keine Müllsäcke für ihren Hintern! Guten Abned!" Ivy wendete sich ab und wollte einfach nur gehen, doch die Frau warf Ivy den Seifenspender an den Hinterkopf, welcher aufplatze und sie von oben bis unten versaut wurde. Ivy rührte sich einen Moment nicht, doch ihre ganze Ausstrahlung änderte sich. Ivy war so schnell herum gewirbelt und ihre Hand an der Kehle der Frau, das diese nicht einmal Zeit hatte zu reagieren, geschweige einen Schrei auszustoßen, als Ivy sie mit dem Kopf gegen die Wand drückte. Ivy funkelte die Frau, die doppelt so breit war sie sie vernichtend an. "Heute muss ihr Glückstag sein, den ich habe meiner Freundin versprochen, das ich hier in ihrem Club keinen all zu großen Ärger mache und sagen wir, Leute die mich anpissen, nett zu unhöflichen Personen bleibe und es ihre Security erledigen lasse für angenehmere Atmusphäre zu sorgen." Ivy konnte jedoch nicht anders und griff blitzschnell mit der Hand um, so das sie die Frau fest und schmerzhaft im Genick packte und mit raus zerrte zu Link einem der kräftigsten Bodyguards im Club. "Na Ivy, alles.... ähm... Was ist den mit dir passiert Süße?!" Ivy hielt ihm die Frau wie ein Querpaket hin und sagte noch immer leicht gereizt "ich scheine heute das Glück im Club gepachtet zu haben. Jeder läufige Zweibeiner der hier heute rum wedelt mit seinem Schwanz oder jede möchtegern Ballerina meint mir heute etwas über die Kleidung zu schütten oder zu werfen. Dies ganz nette Dame hat mich in der Damentoilette angegriffen und da ich Night versprochen habe brav zu sein... bitte hier, dein Job Link! Ich muss nach Hause und mir die Schmierseife erst einmal runterspülen." Link baggerte Ivy immer an und sie wusste das er es nicht ernst meinte. "Soll ich dir dabei helfen! Geh doch kurz hoch in Nights Räume, sie hat bestimmt nichts dagegen wenn du dir das Zeug runter duscht!" Link zwinkerte Ivy zu und führt die Frau vor die Tür. Ebenfall mit Hausverbot.

Ivy betrat die Treppe wo ein Schild mit Privat drauf stand und zwei Bodyguard davor, diese ließen Ivy sofort durch. Ivy ging oben bei Night ins Bad, und stellte sich mit den Klamotten unter die Dusche. Unter der Dusche zog sie erst ein Teil nach dem anderen aus und frang es dann aus. nackt trat Ivy aus der Dusche und wickelte sich ein riesiges Badehandtuch um. Dann ging sie in eineS der Büros, wo sie wusste das Night dort ein paar Klamotten hatte und ein Bett. Ivy schnppte sich eine enge schwarze Leggings und ein sehr kurzes schwarzes Top. Dazu eine schwarze Seidenbluse die sie vorne offen ließ. Ihre Stiefel waren zum Glück noch unbeschädigt geblieben welche sie zu dem Outfit wieder anzog. Ihre ausgefrungenen Klamotten packte sie in eine schwarze Plastiktüte. Ivy schreib Night noch schnell eine Nachricht, bevor sie den Privatbereich verließ. So mit Tüte in der Hand und verdammt sexy Outfit ging sie wieder in den Vip Bereich, jedoch waren ihre Haare noch nass. Ivy setzte sich auf ihren vorigen Platz, legte die Tüte neben ihren Sessel, nippte an ihrem Drink und sah schweigend in die Runde!
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ShadowLupina
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 18:49

Die rote Gruft

Leala wollte sich gerade zum gehen wenden, denn sie rechnete wirklich damit, dass die fremde Hexe sie wieder all die anderen von Anfang an verurteilen würde und nur mit Ablehnung reagieren wollte und davon hatte sie heute schon genug gehabt und wollte sich nichts weiteres in dieser Richtung antun. Doch als die Hexe sich dann ganz normal als Xyrinea vorstellte verharrte Leala und blickte diese prüfend an. Da sie keinerlei Anzeichen für Furcht oder Abscheu erkennen konnte entspannte sie sich langsam wieder und lauschte den Worten von Xyrinea. "Mein Name ist Leala Illuminara und stimmt leider sind viele Blind für lauter Vorurteilen, doch irgendwann gewöhnt man sich daran." Sie seufzte innerlich und blickte Xyrinea einen Moment überrascht an, als diese sie fragte wie sie ihr Mal bekommen hatte, denn dies war sie bisher noch nie gefragt worden. "Du bist die erste die mich danach fragt!" sagte Leala mit deutlicher Verwunderung in der Stimme und nach einer kurzen Pause in der sie sich nach weiteren Zuhörern umsah erwiderte sie so leise, dass es nur für Xyrinea verständlich war "Als ich ungefähr 6 Monate alt war bin ich an einer tödlichen und unheilbaren Krankheit erkrankt. Kein Arzt auf dieser Seite der Realitäten konnte mir helfen und meine Eltern waren wirklich überall gewesen und die Ärzte sagten, dass ich nur noch wenige Tage zu leben hätte und am Ende waren meine Eltern so verzweifelt, dass sie einen Dämon beschworen haben. Sie flehten diesen an, dass er mich retten würde und sie waren ihm bereit alles dafür zu geben! Der Dämon willigte ein und nahm meinen Vater mit ins Jenseits, da dies der dritte Gefallen gewesen war und seit diesem Tag schulde ich diesem Dämon was und trage dieses Mal!" Leala verstummte und blickte Xyrinea abwartend an, was diese zu ihrer Geschichte sagen würde. Sie selbst wusste natürlich nicht, dass es sich bei dem Dämon um Algaliarept handelte und das dieser nicht ganz rechtmäßig gehandelt hatte, als er für Lealas Rettung auch von Leala einen Gefallen verlangt hatte. Den dies hatten ihre Großeltern ihr verschwiegen, da sie ziemliche Angst hatten das Leala versuchen würde Algaliarept zu beschwören um zum einen ihren Vater zu retten und zum anderen um sich bei dem Dämon über sein ungerechtes und hinterhältiges Verhalten zu beschweren...

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Akaria blickte Ivy bei ihren Worten, dass ihr das Verhalten dieses Werwolfes nicht peinlich sein müsste, da dies nur auf jugendlichen Spieltrieb zurückzuführen sei und nickte nur nachdenklich. Sie fand trotzdem, dass sie die Werwölfe in Amerika ganz anders als in Japan verhielten. Sie hatte noch nie erlebt, dass es in Japan so viele Männer gab, die sich so daneben benahmen wie die Männer in Amerika es taten und wenn sich ein Werwolf aus ihrem Rudel einen Frau gegenüber so benommen hätte, wie dieser eine das bei Ivy getan hätte, dann hätte ihr Opa mit diesem Wolf solch eine nette Unterhaltung geführt und dieser hätte danach vor jeder Frau erst mal einen rotten Teppich ausgerollt, bevor er sich getraut hätte diese anzusprechen. Bei den weiteren Worten von Ivy, welche diese an Kokusho richtete, nickte Akaria nur zustimmend und sagte ansonsten nichts weiter dazu und hob dann jedoch bei Kokushos Worten, dass er sich zum Glück keine Aufpasser mehr gefallen lassen musste eine Augenbraue und verzog dann leicht das Gesicht. "Ihr glücklicher...ich hab das Gefühl, dass ich diese Nachtschatteneulen (sehr abwertende Bezeichnung für Aufpasser) niemals los werden werde...dabei bin Alt genug und kann auf mich selber aufpassen!" Den letzten Satz sagte sie mit leichten Nachdruck und ein Teil ihrer Haltung sagte, dass sie gerade nur darauf wartete dass ihr Jemand widersprach...
Sie blickte dann zu Ivy als diese aufstand und meinte, dass sie sich mal die Nase pudern müsste und hob leicht eine Augenbraue, denn sie hatte an Ivy gar kein Puder entdecken können. Doch sie zuckte nur mit den Schultern und sagte nichts dazu. Als Ivy weg war nippte sie schweigend an den Drink und blickte dabei kurz zu Felan und hob eine Augenbraue, da dieser immer noch stocksteif da saß und sie langsam das Gefühl bekam er hatte einen Stock im Arsch. "Was ist los mit euch? Ihr sitzt da, als würdet ihr Jemand damit rechnen...das euer Opa reinkommen könnte und euch eine Standpauke halten will?" Da sie ohne Vater aufgewachsen war, ging sie irgendwie immer davon aus das auch andere keinen Vater hatten und über ihre Mutter sprach sie nur sehr selten...
Als Ivy dann nach einer Weile wieder zurück kam und nun ein komplett anderes Outfit trug blickte Akaria sie verwirrt an und wunderte sich auch über die Nasen Haare. "Ist alles in Ordnung?" fragte sie leicht verwirrt und fragte sich ob "Nase pudern" unter Vampiren vielleicht ein geheimes Codewort war, dass sie nicht kannte. Von Ivys sexy Outfit ließ sie sich nicht beeinflusse, da sie eine Frau war und nicht auf ihr eigenes Geschlecht stand und deswegen auch keine Gedanken in diese Richtung hegte...
(Mal ne Frage...sind im VIP - Bereich des Clubs die Kraftlinien eigentlich magisch abgeschirmt?)

Deep Night

Josef grinste Henry leicht an und setzte sich neben ihn, dann erwiderte er auf dessen Worte "Ich bin vor ungefähr einer Woche wieder nach Cinci zurückgekommen. Der Fall an dem ich gearbeitet habe war ziemlich kompliziert...und natürlich hatte es mal wieder mit diesen Flokaties zu tun, die nichts anderes können als Ärger zu machen!" Mit Flokaties meinte er natürlich Werwölfe und Josef hasste diese wirklich leidenschaftlich, auch wenn die wenigsten den Grund dafür kannten. Mit so leiser Stimme, dass es nur für vampirische Ohren hörbar war, fuhr er fort "Einer der Hexenclans hatte Ärger mit einen Bande von Jungwölfen und dabei ist eine junge, weibliche Hexe zu Schaden gekommen. Ihre Familie hatte mich damit beauftragt herauszufinden, welcher von den Flokatie dafür verantwortlich war und ihm einer gerechten Strafe zuzuführen! Es hatte nur eine Weile gedauert herauszufinden wer der Schuldige war, doch mir ist es schließlich gelungen und er hat bekommen was er verdient hat!" In Josef Augen waren natürlich alle Werwölfe schuldig und nach dem was über Josef Fähigkeiten als Anwalt bekannt war, würde sich Henry bestimmt gut vorstellen können wie der Fall ausgegangen war. Denn Josef galt als absolut brillant und gnadenlos, wenn es notwendig war und er hatte bisher keinen einzige Fall verloren, allerdings galt er auch als Jemand, der Niemals einen unschuldigen verurteilen würde selbst wenn dieser Jemand ein Werwolf war.
Er wechselte dann allerdings das Thema, da er nicht ewig über Werwölfe reden wollte und er das Thema "Viktoria Nelson" irgendwie interessanter fand. Deswegen sagte er nachdenklich "So...die Frau heißt Viktoria Nelson...irgendwie fand ich sie eigentlich ganz süß...und du meinst wirklich sie wäre eine Nummer zu groß für mich!" und er blickte seinen Freund mit Unschuldsmiene und leicht frech funkelnden Augen an...

Kisten Felps

Kisten lauschte der Stimme am Telefon und erwiderte nach dem diese geendet hatte erwiderte Kisten "Gut dann treffen wir uns gleich im Deep Night! Ich werde in spätestens einer halben Stunde da sein!" Mit diesen Worten legte er auf und steckte sein Handy weg. Er verließ sein Hausboot und stieg in seine Corvette und fuhr los...

Deep Night die zweite

Nach ungefähr einer halben Stunde kam Kisten dann im Deep Night an und blickte sich kurz suchend um. Dabei entdeckte er auch Henry und Josef an der Bar und nickte Josef kurz zu, da er diesen oberflächlich kannte, da Josef Piscary schon öfter mal vertreten hatte. Josef erwiderte den Gruß knapp und wand seine Aufmerksamkeit dann wieder auf Henry.
Schließlich entdeckte Kisten einen Mann, der tatsächlich einen riesigen Aktenkoffer trug und allein in einer Ecke saß und steuerte auf diesen zu. "Guten Abend. Mein Name ist Kisten Felps und seit Tommy Black?" nehme ich an und reichte diesem die Hand und setzte sich danach zu ihm...


In einer dunklen Ecke der Bar saß ein einsamer und vollkommen in schwarz gekleideter Mann und musterte die Gäste und hielt nach einen ganz bestimmten ausschau. Als er ihn dann sah (Blacky) erhob sich der Mann und ging auf den Leprechaun zu und fragte mit tiefer Stimme "Sind sie Blacky?" und auf Antwort zu warten fügte er hinzu "Folgen sie mir bitte...sie werden bereits erwartet!" und der Mann drehte sich um und ohne darauf zu warten ob Blacky ihm folgte lief er in eine Richtung davon und zu einer Tür. Durch diese führte er Blacky (falls dieser folgt^^) und sagte dann zu diesem "Bitte gehen sie weiter...sie werden erwartet! Setzen sie sich an den Tisch und warten sie 5 Minuten...ihr Kunde wird dann mit ihnen in Kontakt treten!"

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 19:38

Deep Night Kisten und Tommy

Tommy er hob sich als Felps kam und sagte Guten Abend Mister Felps und schüttelt ihm kurz die Hand und setzte sich dann auch wieder. Beim hin setzen nahm er einen leichten Rauch und Asche Geruch war der von ihm aus ging und so wusste er schon mal das dieser Felps ein Vampir war wobei ihm das eigentlich egal war und sagte dann Also es geht um eine Versicherung für ein Boot glaube ich wie groß ist es? wie alt ? was für eins ist es Segel oder Motorboot ? in welchen Zustand ist es? haben sie vor damit größer Touren zu machen und wenn dann nur Private oder mit Touristen? wollen sie es als Hausboote verwenden? wo liegt es? ist es rund um die Uhr bewacht von Leuten, also ist es in einem Bewachten Bereich vor Anker. Haben sie noch andere die das Boote mit verwenden Eltern, Geschwister Frau oder Freundin? Wollen sie vierteljährlich zahlen oder halbjährlich? oder immer alles zusammen am Anfang des Jahres? Und haben sie besondere Wünsche gegen das, das Boot besonders Versichert werden soll? Meteoriten oder gegen eine Alien Invasion oder so was ähnliches ? Und überlegte dann kurz ob er noch irgendwas wissen müsste um die Versicherungssumme zu Berechnen. Doch dann fiel ihm nix mehr ein und ihm war auch klar das es ziemlich viele fragen für auf einmal waren. Aber so ging es einfach schneller und er konnte sich vorstellen das er bestimmt auch nicht denn ganzen Abend hier sitzen wollte. Er nippte dann wieder kurz an seinem Tee um die Zunge wieder feucht zu machen und sagte dann noch und haben sie noch irgendwelche fragen die sie stellen möchten? Und schaute ihn nun ruhig und Abwartend an.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 20:38

Felan hörte die Worte von Akaria, und er musste selbst daran denken, daß er einen Aufpasser hatte, und unbewusste blickte er sich um. Doch sein Vater schickte nie jemand anderen vorbei, sondern zog Felan immer Persönlich an der Rute aus den Clubs in denen er feierte. Das war auch der Grund, warum Felans Soziale Kompetenz etwas gestört war, da er nie Zeit hatte, großartig mit anderen Rudelmitgliedern etwas zu unternehmen. Doch so langsam beschlich ihn ein dunkles Gefühl, er fühlte sich irgentwie fehl am Platz, weil keiner etwas mit ihm zutuen haben wollte, und er selbst sich nicht überreden konnte, ein Gespräch zu beginnen. So lehnte er sich wieder in seinen Sessel zurück und nippte an seinem Getränk. Er wusste einfach gerade nicht, ob er einfach gehen sollte, oder einfach mal die gesellschaft mit anderen Inderländer genießen soll. Man konnte den Kampf in seinen Kopf förmlich sehen. Jedoch wurde ihm die entscheidung abgenommen, als die Wölfin ihn ansprach, und Felan blickte sie an " Es ist nichts....ich bins nur nicht gewohnt...in einem Club zu sitzen...mein Vater hat mich mehr als einmal aus einem rausgezerrt " und er erinnerte sich daran, ehe er wieder ins schweigen verfiehl, dabei versuchte er, sich zu lockern, was jedoch auch sehr verkrampft aussah, jedoch nicht mehr so schlimm wie vor der Frage.

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Spoiler:
 


Zuletzt von Lyki am Mi 2 Mai 2012 - 22:49 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lycar
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mi 2 Mai 2012 - 21:05

Blacky musterte den knaben kurz der sich vor ihm aufbaute und Antwortete in der kurzen Atmenpause die der Mann machte"Nicht wenn ich dir Geld schulde Bürschchen."er folgte dem Kauz und ging durch die Tür und wartete dort wie geheißen.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Do 3 Mai 2012 - 20:04

Leelia hatte sich bei dem Treffen etwas völlig anderes vorgestellt, gelangweilt hörte sie den Vorträgen über Moral, Anstand und Ethik zu.
Sie hatte sich einen Platz in der hintersten Reihe ausgesucht, der Holzstuhl war tierisch unbequem. Leelia sehnte sich bereits nach etwas kaltem zu trinken und wäre gern verschwunden. Leider war Alex – der Mann den sie heiraten soll - auch da, er hatte sie am Eingang abgepasst und saß nun neben ihr, würdevoll mit Anzug und Krawatte, sodass sie sich nicht einfach davonschleichen konnte.
Sobald der Vortrag rum war, stand sie auf und wollte sich schleunigst davon machen. Sie mochte Alex nicht besonderes, er war so steif und vornehm, jedoch wo konnte sie hingehen, ohne dass er ihr folgen würde?
Flink ging sie auf die Tür zu und war schon fast draußen, als sie seine Hand an ihrer spürte.
Himmel lass mich bloß in Ruhe, dachte sie generft.
Mit einem gequälten Lächeln drehte sie sich zu ihm um.
Hey, du ... hi! Ich möchte ja nicht unhöflich sein, aber ich habe grad gar keine Zeit.
Mit entschlossenen Schritten ging sie die Straße entlang. Sie hatte keine Ahnung, wohin sie gehen könnte, ohne das Alex ihr folgen würde.
Dann sah sie das große Schild, die rote Gruft, erschien ihr wie ein rettender Anker. Mit festen Schritten ging sie auf den Eingang zu – dort würde er ihr sicher nicht folgen.
Ihr rotes Top und die Jeans waren vielleicht nicht so passend für den Club, jedoch dürfte sie weniger Probleme haben hineinzukommen, als Alex.

An der Bar, genehmigte sie sich erst einmal nen Drink. Sie hatte keine Ahnung, was die Kellnerin ihr vorsetzte, die Flüssigkeit im Glas, sah aus, wie ein Sonnenaufgang, schmeckte nach allen möglichen Früchten und hinterließ ein Kribbeln auf ihrer Zunge.
Am Eingang hörte sie noch den leichten Tumult, als sie Alex nicht rein lassen wollten. Es zahlte sich manchmal doch aus, wenn man nur ein paar freundliche Worte mit den Türstehern redete.
Leicht grinsend sah Leelia sich um.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Fr 4 Mai 2012 - 15:45

Ceri nickte und brachte ihm dann das Buch, das er verlangt hatte. Dann begann sie in seiner Tränkeküche damit, den Fluch zu weben...

(rest später)
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Fr 4 Mai 2012 - 23:56

[/b]Die rote Gruft
[/b]

Ivy sah kurz zu Akaria und erwiderte auf ihr Frage ”ich scheine heute ein Magnet für besondere Fälle zu sein. Dabei wollt ich wirklich vorhin nur auf die Damentoilette gehen! Aber dann ist mir eine Dame begegnet die meinte ich wäre billig und am glaubte wohl das die Flüssigseife mein Outfit bessern würde?!” Damit nahm sie ihren Drink und trank ihn aus. Den für ihren Geschmack war er schon viel zu warm. Die Eiswürfen waren bereits aufgelöst.

Deep Night- Cocktailbar


Henry hörte seinem Freund zu und bestellte sich neben bei noch einen Drink. Als er jedoch das Thema auf Vicky wechselte, hob Henry nur kurz eine Augenbraue und schwieg einen Moment.
Als Josef dann meinte “...irgendwie fand ich sie eigentlich ganz süß... und du meinst wirklich sie wäre eine Nummer zu groß für mich!” musste er schmunzeln und meinte darauf dann “Ja das meine ich. Und sie kann zwar süß, aber genauso auch anders. Sie ist nicht beeinflussbar und man kann sie nicht täuschen! Sie weiß was ich bin! Und sie ist eine Gezeichnete und wenn du noch mehr über sie wissen willst, such sie im Telefonbuch, aber sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt. Doch lass dir gleich gesagt sein, mein alter Freund sie steht unter meinem Schutz!” damit trank er einen Schluck von seinem frisch gebrachten Drink.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 5 Mai 2012 - 0:54

Deep Night - Hinterraum

In den 5 Minuten in denen Blacky dann an dem Tisch wartete war er sehr genau beobachtete worden und schließlich öffnete sich eine gegenüberliegende Tür und ein Mann trat daraus hervor, der augenscheinlich ein Kellner war. Allerdings war dieser wie auch der Mann von vorhin komplett in schwarz gekleidet und ein tief ins Gesicht gezogener Hut verhinderte das man das Gesicht das Mannes erkennen konnte. In der Hand trug der Mann ein Tablett und dieses stellte er vor Blacky ab und fragte diesen dann mit neutraler Stimme "Möchten sie vielleicht etwas bestellen?" Der Mann wartete die Antwort von Blacky ab und entfernte sich dann mit einer leichten Verbeugung...
Auf dem Tablett selbst befand sich nichts weiter als ein Brief, der eine Nachricht enthielt welche nur für Blacky bestimmt war...

(genauere Informationen bekommst du per PN Lycar^^)

Jenseits

Algaliarept brummte nur etwas als Ceri ihm endlich das Buch gebracht hatte welches er verlangt hatte und als diese dann gegangen war schlug das Buch auf und blätterte durch die Seite bis er eine bestimmte Stelle gefunden hatte. Ein zufriedenes Lächeln glitt über seine Lippen als seine Finger über einen bestimmten Namen glitten und nachdenklich sagte er "Hm...19 Jahre sind seit dem schon vergangen...ich denke es wird langsam mal Zeit herauszufinden was aus meiner kleinen Investition geworden ist!" murmelte Algaliarept und ein böses Grinsen war auf seine Lippen erschienen. Er war allerdings schon eine Weile nicht mehr beschworen worden, doch dies dürfte nur eine Frage der Zeit sein, denn sein Dämonenname war schließlich sehr bekannt. Er überlegte wie er sich nun die Wartezeit vertreiben sollte...

Deep Night

Kisten saß Tommy gegenüber und hatte seinen Fragen in aller Ruhe gelauscht und gerade als dieser geendet hatte kam ein Kellner angelaufen und fragte Kisten ob dieser etwas bestellen wollte. Kisten nickte und bestellte etwas, dann blickte er gelassen Tommy an und antwortete schließlich auf dessen Fragen "Also dann wollen wir mal. Bei dem Boot handelte es sich um motorisiertes Hausboot und ich will es ausschließlich für private Zwecke einsetzen. Es ist ungefähr 35 m lang und 15 m breit und noch ganz neu...ich habe es erst vor wenigen Tagen gekauft und demzufolge ist es auch in einem sehr guten Zustand. Das Boot selbst liegt unten an dem Docks und nein rund um die Uhr wird es nicht bewacht, da ich dies nicht für notwendig halte." Denn er war schließlich der Nachkomme von Piscary und da würden es die wenigsten wagen ihn so offen anzugreifen, denn dies wäre ja auch ein Angriff auf Piscary. Mit ruhigem Ton sprach er weiter "Ich Gedanke das Boot für mich alleine zu verwenden...es kann höchsten sein das hin und wieder eine Freundin bei mir übernachtet!" bei diesen Worten dachte er einen Moment an Ivy und ein leichtes Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit, doch dann wurde er wieder ernst und dachte darüber nach ob er noch was wichtiges vergessen habe. Schließlich fuhr er fort und sagte "Am liebsten würde ich vierteljährlich zahlen und das Boot soll auf jedenfall gegen Zerstörung durch Explosionen, die von einer Bombe verursacht worden sind versichert werden, sowie gegen Brandschaden und natürlich gegen von Vampiren verursachte Schäden!" Da Kisten bereits gerochen hatte, dass sein Gegenüber eine Hexe ist, hatte er keine bedenken zu sagen, dass sein Boot gegen Vampirschäden versichert werden sollte und er hatte auch darauf geachtet das sich im Moment keine normalen Menschen in ihrer Nähe befänden. Er machte eine kurze Pause und sagte dann "Was meinen sie wie hoch wird die Versicherungssumme so in etwa ausfallen?" fragend blickte er Tommy an und lehnte sich bequem in seinem Stuhl zurück. In diesem Moment kam auch der Kellner zurück und brachte Kisten seinen Cocktail...


Josef hatte sich ebenfalls noch einem Drink bestellt und lauschte dann nachdenklich den Worten von Henry und blickte diesen dabei auch nachdenklich an. "Das heißt also, dass es sich bei ihr um eine starke Frau handelt?" murmelte Josef und die Frage war mehr eine rhetorische Frage, da er dies bereits aus Henrys Worten geschlossen hatte. Allerdings sah er seinen alten Freund leicht zweifelnd an, als dieser meinte das sie nicht beeinflussbar wäre und das man sie auch nicht täuschen könnte, doch er konnte an Henry keinerlei Anzeichen entdecken, dass dieser übertrieb und deswegen nickte er nur zum Zeichen, dass er Henry glaubte. "Hm...ich finde dass diese Viktoria immer mehr nach einer sehr interessanten Frau klingt!" sagte Josef schließlich mit einem leichten Schmunzeln und es stimmte was er sagte, denn er fand Frauen, die stark waren und die eine Herausforderung darstellen und auch sich nicht alles gefallen ließen viel interessanter als Frauen, die sich leicht unterbuttern ließen. Bei Henrys letzten Worten, dass Viktoria unter seinem Schutz stehen würde, hob Josef leicht eine Augenbraue und erwiderte dann mit einem beschwichtigenden Lächeln "Schon gut...du weißt doch...dass ich keiner Frau was zu leide tun würde!" und sah seinen Freund mit leicht gehobener Augenbraue an...

Die rote Gruft

Akaria nippte an ihrem Drink und blickte zu Felan, als dieser erklärte warum er so steif da saß. Sie hob nur eine Augenbraue und dachte über seine Worte nach und kam zu dem Schluss, dass ihr da die Aufpasser von ihrem Opa doch tausend mal lieber waren als von ihrem Opa selbst aus dem Club gezerrt zu werden. Sie blickte dann wieder zur Ivy und lauschte ihrer Erklärung zu dem was auf der Damentoilette passiert war. Leicht verwundert hob sie eine Augenbraue und schüttelte dann nur ungläubig den Kopf. "Dann scheint ihr wirklich heute einen schlechten Tag erwischt zu haben? Männer...die ihre Hände nicht bei sich behalten können...Frauen, die wie es scheint auch keinen Anstand kennen...und ich muss mir immer vorwerfen lassen...dass ich keinen Anstand hätte..." und sie schnaubte leicht. Ihr Opa hatte sie allerdings auch nach sehr strengen Regeln erzogen...

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 5 Mai 2012 - 12:37

Tommy hob dann seine Akten Tasche machte sie auf und holte dann einen Zettel raus und notiert sich dann alles oder besser gesagt er hatte schon ein Formular das er bloß noch ankreuzen oder hier und da ausfüllen musste. Als er das Lächeln sah wegen dem Freundin übernachten konnte er sich schon denken was gemeint war sagte aber nix dazu weil es ihn nix anging und ihn auch nicht wirklich interessiert was er privat so macht und als er auf die Vampire zusprechen kam murmelte er leise also auch noch die kleine Extraklausel für besondere Märchen und Legendenwesen und lächelte jetzt auch mal kurz sie leben also etwas gefährlicher wenn sie das Boot selbst gegen Bomben versichern wollen. Er hatte dann auch das notiert und holte dann einen Riesige Akte aus seinem Ordner und blätterte dort eine Weile und notierte sich dann hier und da was. Als er fertig war schrieb er auf den Vertrag noch die Summe die er vierteljährlich Zahlen musste 65 579,41 $ und schob ihn dann zu Felps und sagte So das wäre jetzt der fertige Vertrag und die Summe drauf und deute kurz darauf mit dem Kugelschreiber. Also wenn sie einverstanden sind Mister Felps dann müssen sie ihn bloß noch hier und deute auf eine Freie stelle ihre Unterschrift setzen so wie noch die zwei anderen Verträge unterschreiben, und davon wird dann einer für sie sein einer für mich und einer geht dann an meine Versicherung direkt und sobald sie nächsten Monate das Geld überwiesen haben ist er gültig oder haben sie noch irgend welche Fragen ? und schaute ihn ruhig und abwartend an.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 5 Mai 2012 - 13:52

Kisten lächelte leicht als Tommy nach einer Extraklausel für besondere Märchen und Legendenwesen fragte und nickte bestätigen und nickte ebenfalls zustimmend als Tommy ihn danach fragte ob er etwas gefährlicher lebte, wenn er sein Boot gegen Bomben versichern wollte. Seelenruhig wartete Kisten während Tommy das Formular ausfüllte und zuckte nicht mal mit der Wimper als Tommy ihm schließlich den Preis für die Versicherung nannte, welcher er alle 3 Monate zahlen musste. 65 579, 52 $ mochten vielleicht für manchen viel sein, aber für Kisten war diese Summe noch relativ erschwinglich. Er lauschte dann Tommys weiteren Worten und schüttelte leicht den Kopf "Nein ich habe keine weiteren Fragen und mit dem Vertrag bin ich so weit einverstanden!" Er nahm einen Stift und unterschrieb an der Stelle, die Tommy ihm gezeigt hatte und unterschrieb dann auch die beiden anderen Verträge...

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 5 Mai 2012 - 14:48

Deep Night

Tommy nickte kurz als Felps meinte das er keine mehr hat und reichte ihm dann die Formulare zu Unterschrift und als er fertig war unterschrieb er noch selber haute ein paar Stempel drauf und fertig war der Vertrag. Er reichte dann denn Vertrag der für Felps war ihm und die beiden anderen verschwanden in seiner Tasche. Er schaute dann auf die Uhr und sagte vielen Danke das sie sich für unsere Versicherung endschieden haben Mister Felps und reichte ihm zum Abschied noch mal die Hand und sagte weiter also dann noch schönen Abend und ich haben jetzt endlich auch Frei auf Wiedersehen. Er stand dann auf und Überlegte dann ob er gleich gehen sollte aber er dachte sich auf den Vertrag kann er sich auch noch einen Cocktail gönnen und so setzte er sich noch kurz an die Bar und bestellte einen Cocktail. Als er dann endlich kam stellte er seine Aktentasche neben sich ab und trank ihn langsam und schaute sich nun etwas in der Bar um und schaute sich die Gäste etwas genauer an jetzt wo er nicht mehr Arbeiten musste. Er wollte bloß nicht mehr bei Felps sein weil er ein Kunde war und die wollen mit den Versicherungsvertretern meistens nicht ganz so viel zu tun haben und er hatte bestimmt auch noch irgendwas vor und wollte nicht mit seinem Vertreter rum hängen.
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Lyki
Alphawolf
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 5 Mai 2012 - 16:51

Felan saß immer noch dort und hörte den anderen zu, ehe er versuchte sich in das Gepräch mich einzuklinken und fragte " Was könnt ihr mir eigentlich über diesen Ort hier erzählen....ich bin erst seit 5 Tagen hier, und habe keine Ahnung was es hier alles gibt....mal abgesehen von eifersüchtigen, anstandslosen Frauen und Werwölfen welche nicht die Pfoten bei sich behalten können. " dabei versucht er Ivy leicht anzugrinsen, was man jedoch kaum erkennen konnte, aber der wille war erkennbar. Er haßte sich selbst, als Werwolf so Sozial Unkompetent zu sein, doch seine Vergangenheit ist daran schuld, auch wenn er wusste, das ihm keine Menschen gegenüber saßen.
Sein Mobiltelefon vibrierte nebenbei in seiner Taschen, doch er Ignorierte dies absichtlich. Er wusste zu 80 % wer dies sein konnte, doch er genoß die anwesenheit anderer Inderländer gerade doch so sehr, das sein Onkel ihm an der Rute lecken konnte.

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Xyriane
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 5 Mai 2012 - 17:42

Henry und Josef im Deep Night


Henry war bereits ruhig und hatte keinen Stress mit Josef, doch was Viktoria anging war er empfindlich. ”Ja ist weiß, aber lass einfach die Finger von ihr!” sagte er und tat gelangweilt.
Henry war eben schon etwas verstimmt gewesen , weil Vicky ihn so stehen hatte lassen. Das traute sich für gewöhnlich niemand und schon gar nicht dem Charm eines Vampirs. Aber er hatte es ja selbst gesagt, Vicky ist eine sehr starke Persönlichkeit.

Die rote Gruft


Ivy fand die Werwölfin irgendwie sympathisch . Sie stellte ihren Drink wieder ab und sagte mit einen sanften Lächeln. ”Ihr habt gute Manieren. Lasst euren Großvater doch glauben was er möchte. Ich schauen mittlerweile auch nur noch ab und an, bei meiner Familie vorbei und bin selbständig besser dran. Auch wenn es nicht gern gesehen wird, weil man je nach Geburtsrecht, gewisse Verpflichtungen hat und diese ohne je gelebt zu haben akzeptieren soll als Marionette. Nein, so bin ich nicht und das hat meine Familie auch lernen müssen. Ich denke und handle selbständig. Und trotzdem bin ich meiner Familie gegenüber loyal!” Dann ging sie auf Felans Frage eine. Sie sah das grinsen oder viel mehr die Andeutuung, ignorierte es aber und antwortete neutral gelassen " Wir haben hier wirktich ein paar schöne Sehenswürdigkeiten:
Carew Tower (Das höchste Gebäude der Stadt)
Star Tower (Sendeturm in Stahlfachwerkbauweise)
John A. Roebling Suspension Bridge (Brücke über den Ohio River, „Vorlage“ für die Brooklyn Bridge)
Underground Railroad Freedom Center (Museum zur Geschichte der Sklaverei und des Underground Railroad systems)
Tyler Davidson Fountain, einer der meistbesuchten Brunnen der Vereinigten Staaten
Und zu guter Letzt das
Spring Grove Cemetery, ein 1845 angelegter Parkfriedhof mit Modellcharakter! Ansonsten was Lokale angeht, ist hier 'Die rote Gruft' und das Deep Night , so wie das Piscarys am besten! Jedoch ist das Piscarys überwiegend von Vampiren besucht, obwohl jeder zugang hat der ein Inlander ist!"
Plötzlich lauschte Ivy auf, bei den ersten drei Noten des Liedes welches angespielt wurde. Ivy hörte gerade heraus das es einer ihrer Lieblingssongs war und sah zu Kokusho ”Würdet ihr mir die Ehre erweisen?” Ivy sah Kokusho ruhig und gelassen an und hielt ihm die Hand hin.
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