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 Vor dem Wandel

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ShadowLupina
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BeitragThema: Vor dem Wandel   Sa 21 Apr 2012 - 17:46

Bevor ihr in diesen RP einsteigt solltet ihr euch vorher die Regeln dieses RPs durchgelesen haben! Danke und LG Lupi

Wir befinden uns im Jahre 2001 und an einem Ort der Cincinatti heißt und die Welt scheint noch in Ordnung zu sein. Cincinatti ist eine Stadt in Amerika und liegt im Bundesstaat Ohio und noch scheint die Welt in Ordnung zu sein. Der amtierende Präsident ist kein geringere als Ryan Cormel und er ist bei dem Volk sehr angesehen und gilt als ein junger und dynamischer Präsident. Doch die wenigsten wissen dass Ryan Cormel ein Geheimnis, welches er streng hütet und zwar dass er kein Mensch ist, sondern ein lebender Vampir. Denn neben der Gesellschaft der Menschen gibt es eine weitere Gesellschaft, die parallel zu denen der Menschen existiert und von denen kaum ein Mensch etwas weiß. Dies ist die Gesellschaft der Inderländer, einer magischen und nichtmenschlichen Bevölkerungsschicht. Die Inderländer selbst verstecken sich seit vielen Jahrtausenden vor den Menschen, da diese durch ihre bloße Anzahl in der Überzahl und deswegen die vorherrschende Rasse sind und weil die Inderländer eine zweite Hexenjagd wie damals im Mittelalter verhindern wollen. Im Moment existieren beide Gesellschaften friedlich nebeneinander und es scheint so als würde es niemals dazu kommen, dass dies sich ändert...

---

....wenn es nicht einen Inderländer gab, der der Meinung war dass es irgendwann mal Zeit würde der Menschheit die Wahrheit zu offenbaren. Dieser saß gerade in seiner Kammer vor dem Computer und schrieb an einem Blockbeitrag. Es war sein erster Block:

Die Wahrheit über die geheime Gesellschaft!

Liebe Leser!

Dies ist mein erster Blockbeitrag zum Thema "Die Wahrheit über die geheime Gesellschaft!" In diesem Block mochte ich sie darüber aufklären in was für einer Gesellschaft wir leben und wer oder was so alles unter uns lebt.
Also lasst mich euch in meine Welt einführen. Eine Welt, die sich in einer Zeit kurz vor dem Wandel befindet und selbst von diesem Wandel noch nichts weiß.
Wir schreiben das Jahr 2001 und ich möchte sie in eine Stadt führen, eine wunderbare kleine idyllische Stadt mit dem Namen Cinncinatti und deren wunderschönen Stadtteil die Hollows. In dieser Stadt wurde ich geboren und meine Familie lebt schon seit vielen Generationen hier. Mit Sicherheit fragt ihr euch wer bin ich und warum möchte ich euch von meiner kleinen Welt erzählen?
Nun ich bin der Meinung, die Geschichte dieser Welt ist eine interessante Geschichte und sie verdient es in anderen Welten gehört zu werden. Aber wer ich bin und wie mein Name lautet? Diese Fragen kann ich ihnen leider nicht beantworten, denn ich habe auch Angst. Denn so unglaublich wie das für sie auch klingen mag, ich bin kein Mensch. Ja, sie haben richtig gehört neben der Rasse der Menschen gibt es noch unzählige andere Rassen. Vielen von ihnen wirken auf den ersten Blick wie Menschen, doch können sie gar nicht unterschiedlicher sein und ich bin einer von ihnen. Wir selbst nennen uns die Inderländer und leben seit Jahrhunderten im verborgenen und friedlich mit euch Menschen zusammen. Ihr, ihr Menschen, wisst nichts von unserer Existenz, den wir Inderländer bemühen uns darum diese vor euch Menschen geheim zu halten. Erinnern wir uns doch nur noch zu deutlich an die Zeiten der Hexenverbrennung und – verfolgung. Deswegen lieber Zuhörer ziehe ich es vor meine Identität vor ihnen geheim zu halten. Sie müssen nur wissen, dass ich ein jener dieser Inderländer bin und dass ich wirklich nichts böses im Sinne habe...

Doch dies soll für dass erste reichen meine lieben Freunde, denn ich möchte euch nicht mit zu vielen neuen Informationen erschlagen. Bald werdet ihr jedoch mehr erfahren, so fern ihr es wollt...


Der unbekannte Inderländer schickte seinen Blockeintrag ab und starrte eine Weile auf seinen Bildschirm. Er wusste dass das was er vor hatte gefährlich war und dass viele der Inderländer nicht gerade davon begeistert sein werden, doch er fand dass er das richtige tat. Allerdings hatte er nur zur Sicherheit seinen Namen nicht genannt und sein System auch so gut verschlüsselt dass es absolut unmöglich war herauszufinden von wo aus dieser Beitrag geschrieben worden war. Dazu müsste man schon ein absolut genialer Computerspezialist sein. Der Unbekannte fragte sich auch wie viele der Menschen seinen Worten überhaupt glauben schenken würden und wie viele ihn als einen durchgeknallten Spinner abtun würden. Er fuhr seinen PC herunter und trat ans Fenster und schaute eine Weile nach draußen. Dann verließ er den Ort wo er gerade war und ging nach Hause...


(So dies ist erst mal nur der Eröffnungsbeitrag. Meine Chars werde ich in einem späteren Beitrag einführen und alle weiteren Beiträge in denen der Unbekannte vorkommt werde ich mit einem neuen Account "Inderländer", den ich mir noch anlegen werde schreiben. In diesen Beiträgen werden ich seinen Block weiterführen und auch schreiben welche Folgen diese Beiträge haben und kleine Ereignisse auslösen, die euch beeinflussen werden.

So nun viel Spass beim Einstieg. LG Lupi)

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Killing
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 21 Apr 2012 - 18:32

Tommy stand an dem Morgen auf so wie immer und Duschte sich ausgiebig und zog sich an. Dann lief er in die Küche um sich schnell einen Schluck kalte Milch zu gönnen bevor er zur Arbeit fuhr. Während er die Milch trank kam Maxe rein geflogen. Sein Freund denn er bei sich im Garten Wohnen lässt oder besser gesagt keine andere Wahl hat. Weil er auch nicht wüsste wie er ihn vertreiben könnte und so hat er sich ganz gut mit ihm Arrangiert und Maxe sagte scheiße Verdammt die zwei Fairys die ich unter die Gänseblümchen Beerdigte habe sind Spitze die Wachsen jetzt wie Hölle. Ich hoffe bloß das noch mal welche kommen für die Rosen denn ich brauche mehr Dünger und grinste dabei Böse. Denn Tommy Wohnt in einem Einfamilienhaus alleine etwas Abseits vom Zentrum und hatte so auch einen Garten und Maxe kümmerte sich um hin und Verteidigte ihn gegen alles. Außerdem ist er besser als jeder Wachhund. Auch wenn es Tommy nicht so gefiel das wohl unter jeder Blume ein Toter Fairy lag. Noch dazu konnte er Maxe ab und zu gebrauchen für seine Arbeit bei der Versicherung wenn die Leute wieder versuchten ihn zu verarschen mit irgendwelchen Schäden. Tommy sagte dann Also dann Tschau Maxe ich mach dann los und stellte sein Glas wieder ab und setzte seinen Motorrad Helm auf und lief raus aus der Tür. Dort stand sein Wagen und sein schwarzes Motorrad in der Garage. Er setzte sich dann auf das Motorrad und fuhr auf Arbeit. Maxe flog wieder in den Garten in seine Junggesellen Bude sprich ein Großer Blumentopf ordnete dort alles und kümmerte sich dann wieder um seinen Garten und passte auf das ihm keiner zu nah kam.
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Lyki
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 21 Apr 2012 - 19:10

Lucien fuhr mit einem weiten gähnen seinen Computer runter, und rieb sich die blutunterlaufenen Augen. Er haßte Überstunden, doch irgentein ausgeflippter Wichser hatte ein Massaker an 2 Prostituierten verübt, und Lucien war der einzig freie Detectiv, welcher diesen Fall übernehmen sollte. Und so war es nicht 5 Uhr, sondern schon 7 " Seras bringt mich um wenn ich wieder zu spät nach Hause komme " dachte er, während er die letzte Akte in den Schrank räumte und diesen verschloß. All seine Kollegen waren schon weg, und die Kollegen der Frühschicht belächelten ihn, da Lucien einer der einzigen war, welcher immer in die andere Schicht hinein arbeitete. Ein tiefes knurren drang aus seiner Kehle, als er eine spöttische Bemerkung eines Deputives mit seinem feinem Gehör mitbekam, doch er konnte es sich nicht leisten, bei seinem Chef anzutanzen, und noch später nach Hause zu kommen. Die Zeit schien gegen ihn zu sein, sodass bei der Dusche das Wasser kaum seinen Körper berührte, als er schon fertig war und sein Lederkombie anzog und auf seine Maschiene stieg, eine BMW R1200 GS, welche mit sanfter Melodie ansprang, und Lucien sich auf den Weg nach Hause machte. Innerhalb von 45 Minuten war er zuhause, ein kleines Einfamilienhau außerhalb der Großstadt, eine Vorstadt, wie man sie kannte, mit Häusern, die überall gleich aussahen, und einer Nachbarschaft, welche Lucien haßte, meidete und für anderst hielt, auch wenn sie garnicht wussten, wie sehr sie recht hatten.
Die Maschiene blitze in der Einfahrt im Licht der aufgehenden Sonne, und mit fast schon animalischer Geschwindikeit stürmte Lucien ins Haus. Die Rolläden waren immer noch unten, und so hoffte er, wenigstens doch noch dne Tag überleben zu können. Seinen Helm schmiss er in eine Ecke und er hohlte einen Strauß zerknitterte Rosen aus dem Rucksack, welche er noch schnell besorgt hatte, und eilte nach oben ins Schlafzimmer, dabei schaffte er es auf der Treppe sich seiner Jacke und dem Nierengut zu entledigen. Oben angekommen blieb er kurz stehen, Atmete einmal tief durch und betrat das Schlafzimmer. Seras schien immer noch zu schlafen, und so schlich er sich langsam zu ihr hin, und gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange " Alles gute zum Geburtstag meine liebe " und streichte ihr durchs Haar.

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Seras-vic
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 21 Apr 2012 - 20:54

Seras wachte durch einen sampften Kuss auf, der erst was Sie sah war ein Rosen Strauß und ein Übermütter Lucies.
Sie lächelte in an und Zog ihn mit ins Bett.
,,Ich danke dir, mein Schatz...,, sagte Sie und Küsste in liebe voll auf seine Liepen.
,,Hast wohl wider Überstunden gemacht was...?! Sol ich uns was schönes zu Frühstück machen?,,
Fragte Sie mit einen lächel auf ihren Gesicht, wehrend die ersten Sonnen Strahlen ins Schlafzimmer scheint.


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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 21 Apr 2012 - 22:54

Delilah spurtete aus ihrer Wohnung, noch rasch ihr Brötchen fertig essen. Sie hatte verschlafen und kam nun beinahe zu spät zur Arbeit Oh verdammt.... Angekommen lehnte sie sich keuchend an die Gebäudemauer, war sie in ihrer Hatz den ganzen Weg gerannt. Sie rang kurz nach Luft, warf einen raschen Blick auf die Uhr und seufzte erleichtert aus. Doch nicht zu spät,wenn auch nur knapp. Rasch strich sie sich einige Strähnen weg und strich ihr Kleid glatt, ehe sie das Gebäude betragt und sich zu ihrem Büro aufmachte



(ceri schreib ich,wenn Al steht, Rachel fällt mir grad nix ein)


Zuletzt von Varelia am Sa 21 Apr 2012 - 22:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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ShadowLupina
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 21 Apr 2012 - 22:55

Leala Illuminara befand sich gerade auf dem Nachhauseweg und innerlich brodelte sie vor Wut. Sie war gerade Einkaufen gewesen und wollte einige dabei einige Zutaten für einen Trank kaufen, den sie winden wollte. Dafür war sie in einen der Zauberläden gegangen und von der Verkäuferin schließlich nach diese sie als Hexe erkannt hatte nach hinten in den Laden geführt worden, denn dort standen die wirklichen magischen Zutaten. Alles was sich im vorderen Teil befand waren eigentlich nur Attrappen um die menschlichen Vorstellungen von Magie zu befriedigen. Eine Weile hatte Leala nach den Zutaten gesucht und sich dabei Zeit gelassen. Es war jedoch eine weitere Hexe aufgetaucht und diese hatte sich mit dem zweiten Gesicht Lealas Aura angesehen. Leala hatte dies gespürt und hatte begonnen sich zu beeilen, denn sie wusste wie die Leute normalerweise reagierten, wenn sie erst einmal ihre Aura gesehen hatten. Jedoch half dies nichts mehr, denn schon wenige Minuten trat die Besitzerin auf Leala zu und sagte zu dieser "Junges Fräulein...ich bitte sie zu gehen! Jemanden wie sie wollen wir hier nicht!" Leala versteifte sich und stellte ihren Warenkorb ab und die Besitzerin schnappte sich diesen sogleich, sah aber aus als hätte sie Angst das Leala irgendwelche ansteckenden Krankheiten auf diesen Korb übertragen hätte. Leala kniff leicht die Augen zusammen und fragte dann herausfordernd, auch wenn sie sich die Antwort schon denken konnte "Was soll denn das heißen Jemand wie ich?" und die Verkäuferin erwiderte "Eine schwarze Hexe! So etwas bedienen wir hier nicht...also verzieh dich!" Leala versteifte sich und setzte an "Aber...ich bin keine..." doch weiter kam sie nicht, denn die Hexe die ihre Aura gelesen hatte fiel ihr ins Wort und fügte hinzu "Außerdem wollen wir hier Niemanden aus dem Illuminara-Clan haben! Ihr seit doch alle mit Dämonen im Bunde, wahrscheinlich macht ihr für diese noch die Beine..." Leala gab ein wütendes zischen von sich und trat einen Schritt auf die Hexe zu. Diese beschwor hastig einen Schutzkreis um sich, der vermutlich nicht stand gehalten hätte, wenn die Hexe wirklich in Gefahr gewesen wäre...was sie ja aber nicht war. Leala blieb stehen und starrte die beiden Hexen verächtlich an. "Schön, wenn ihr lieber euren Vorurteilen nachgeben wollt. Bitte schön! Ich gehe!" und dann wirbelte sie herum und stürmte aus dem Laden...

Ohne Umwege war sie dann auf direkten Weg nach Hause geeilt und hatte dabei die Tränen der Wut und der Frustration zurückgehalten. Wie sie es hasste, dass ihr dies immer wieder passieren musste und genau so hasste sie es, dass sich alle immer von ihren Vorurteilen so beeinflussen ließen. Ok sie hatte Schmutz auf ihrer Aura und sie trug auch ein Dämonenmal, aber dass hieß ja noch lange nicht das sie eine böse Hexe war. Schließloch hatte sie dieses Mal bekommen gehabt, als sie noch ein Baby war und der Grund dafür war das ihr Vater nicht wollte dass seine einzigste Tochter starb und hatte einen Dämonen angerufen um seine Tochter zu retten. Dieser Dämon heilte die Krankheit an der Leala litt und nahm ihren Vater dafür mit ins Dämonenreich und Leala erhielt ihr Dämonenmal. Sie war damals nur wenige Monate alt gewesen und wenige Jahre später hatte sie dann auch noch das Pech gehabt am Rosewood-Syndrom zu erkranken und wäre das zweite Mal in ihren jungen Leben fast gestorben. Doch glücklicherweise konnte ihre Krankheit im Camp für todkranke Kinder der Familie Kalamack geheilt werden.
Leala erreichte schließlich das Haus in dem sie mit ihren Großeltern lebten, denn ihre Mutter Inari, die einst für die Kalamacks gearbeitet hatte war bereits vor Jahren verstorben und ihr Vater war ja im Reich der Dämonen gefangen und vermutlich ebenfalls Tod. Sie betrat ihr Heim und wischte sich kurz über die Augen, denn sie hatte trotz allen Bemühungen nicht verhindern können, dass ihre Augen feucht geworden waren. Leala ging auf direkten Weg in ihr Zimmer und ihre Großeltern, die diese Reaktion schon kannten und deswegen wusste was passiert war schauten sich nur ratlos an. Sie hatten gelernt damit umzugehen, dass sie von dem Großteil der Gesellschaft abgelehnt wurden, doch für ihre Enkelin wünschten sie sich so ein Leben eigentlich nicht...

----------


Josef war gerade von einer langen Geschäftsreise aus New York zurückgekommen und kehrte nun nach Hause zurück. Zu Hause angekommen ging er auf direkten Weg unter die Dusche und rief dann eine seiner Angestellten zu sich ins Arbeitszimmer. Bei dieser handelte es sich um einen weiblichen Ghoule und sie war sozusagen ein Schatten von Josef. Er bräuchte zwar eigentlich kein Blut, aber er mochte es einfach welches zu trinken. Im Gegensatz zu vielen Vampiren behandelte er seine Schatten allerdings gut, denn Josef verabscheute es ohne Grund grausam zu sein. Die Angestellte, die auf den Name Marie hörte, kam schließlich und Josef sättigte sich an ihr und schickte sie dann wieder weg. Danach ging er seinen weiteren Beschäftigungen nach....


(Al und Kisten führe ich später ein....weiß noch nicht genau wie)

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Lyki
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Sa 21 Apr 2012 - 23:03

Lucien lächelte sie an, er war froh, das sie nicht sauer war, wegen seinen Überstunden, doch Seras war müde, und dadurch harmlos, sodass er sich noch nicht alzu sicher wiegen durfte.
" Wie immer..frage nicht...... " seufzte er leicht, und ließ sich sanft auf Seras fallen, und küsste sie voller Leidenschaft ehe er sagte " Ich habe was vom Bäcker mitgebracht...das heißt du mußt nichts vorbereiten " und fiehl neben ihr ins Bett, dabei genoß er einfach ihren Anblick, und zog sanft ihren Geruch ein.
Nach ein paar Minuten schaffte er es, wenn auch wiederwillig sich aus dem Bett zu erheben, und ging hinunter in die Küche, um das Frühstück für sein Weibchen vorzubereiten, nebenher lief das Radio.

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Seras-vic
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   So 22 Apr 2012 - 12:14

Seras streckte sich gähnen im Bett als Lucien das Zimmer
verlassen hatte, um in die Küche das Frühstück vor zu bereiten.
Dann stand Sie auf um ging ins Badezimmer um Sich frisch zu
machen und zog sich dann anschließend an.
,,So na dann wollen wir mal was Frühstücken,, und Seras streckte und Dehnte sich im Nacken.
Schnell Hüfte sie mit leisen Schritten die Treppen herunter in die Küche.
Lucien war schon da bei den Kaffee zu machen und der Frühstücks Tisch war auch schon gedeckt,
so gar ein paar Kerzen standen auf dem Tisch. Seras Küsste ihn sampft auf die Wange und setzte sich an den Tisch.
,,Wie war dein heute deine Nachtschicht, ist wider was passiert? Du warst ja heute wider erst sehr spät zu Hause?,,
fragte Sie etwas neugierig und schmunzelte da bei.
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NijuraLeddir
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   So 22 Apr 2012 - 12:44

Leelia erwachte durch ein Klopfen an der Tür. Halb verschlafen guckte sie auf die Uhr. Es war zwanzig vor zehn und noch viel zu früh für ihren Geschmack, aber sie hatte selber schuld schließlich hätte sie nicht mehr auf die Feier gehen sollen.
Kurz entschlossen stand sie aus ihrem großen Himmelbett auf, warf sich einen seidenen Morgenmantel über und öffnete die großen Flügeltüren, die auf den Balkon rausführten.
Barfuß ging sie bis an die Brüstung, kletterte auf die kleine Mauer und balancierte ein paar Meter darauf herum. An ihrem Knöchel blinkte das kleine Silberkettchen, dass sie immer wieder daran erinnerte, dass sie nicht wirklich frei war. Ihr Preis dafür, dass sie aus einem hoch angesehenen Hexenhaus stammte.

Nach ein paar Minuten sprang sie den halben Meter nach unten in den Garten. Ein kleiner Kiesweg führte von der Küche zu den Gewächshäusern, Leelia war hungrig und so folgte sie dem Weg in die Küche.
Ein Dienstmädchen kam auf sie zu – ein Mensch, ihre Familie versuchte nach Außen hin so normal wie möglich zu erscheinen und so waren nur wenige Inderländer angestellt – „Guten Morgen Katy, lass dich nicht stören, ich mache mir nur schnell ein Brot. Ist noch Kaffee da?
Leelia hasste es bedient zu werden und so ging sie direkten Schrittes auf den Kühlschrank zu. Katy war es bereits gewöhnt und stellte ihr daher nur einen Becher Kaffee auf die Anrichte.
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Lyki
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   So 22 Apr 2012 - 19:29

Lucien spürte den Kuss, Seras hatte sich wieder mal angeschlichen wie sie es sonst bei ihrer Beute getan hat, doch er war es gewohnt. Sanft strich er über ihren Körper, und stellte den Kaffe auf den Tisch, ehe er sich zu ihr setzte und ein Brötchen aufschnitt. Auf ihre Frage blockte er ab mit einer Handbewegung hat, hatte er gerade den Mund voll. Außerdem mochte er es nicht, daheim von der Arbeit zu reden, vor allem, wenn er noch vor wenigen Stunden in dem Blut eines Opfers stand.
Nachdem das Frühstück beendet war, und Lucien 4 Tassen Kaffee intus hatte blickte er Seras an und fragte sie " Und was möchtest du heute unternehmen...." und blickte sie an, dabei konnte man seine Blutunterlaufenen Augen gut erkennen.

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Xyrinea
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 24 Apr 2012 - 16:44

Xyrinea blinzelte verschlafen in das Morgenlicht als sie Xaryls stimme hörte: "Los steh auf!!! na loooooooos!!!!!" "ja... ist ja gut....", knurrte sie verschlafen, krabbelte aus dem Bett und verschwand im Bad.

Etwa 30 Minuten später trat sie aus dem Bad. Sie trug ihre lieblingskleidung: Schwarzes Top, schwarzes Lederhalsband mit einem Silberkreuz, schwarzer Minirock, lange schwarze Strümpfe die knapp unterhalb des Rocksaums enden und schwarze geschürte Lederstiefel mit 11cm hohen Absätzen. Xaryl landete auf ihrer schulter "du siehst wiedermal verdammt heiß aus! ..." "... Wenn du nicht die klappe hällst stopf ich dich in ne Flasche als wärst du ein Djinn!", fauchte sie und Xaryl lachte "zu wenig geschlafen was?". Xy scheuchte ihn als antwort von ihrer Schulter, schanappte sich ihre Tasche und machte sich auf den weg zur Uni (oder wie man das im ammy land auch nennen mag^^)...

In der Uni angekommen ging sie in ihre Vorlesungen. Mittags in der Kaffeeteria gab es wieder was um sich aufzuregen.
"Hey Gruftieschlampe, lust gefickt zu werden?", brüllte ihr einer vom foodball team zu. "lieber würde ich dich aufschitzen... langsam, grausam und sehr zeitaufwendig", hauchte Xy.
"lass es!", hauchte Kokusho ihr ins Ohr und legte ihr sanft eine Hand auf die Schulter. Dann sah er zu dem Kerl "Halt die Fresse! Abschaum!", sagte er kalt, zog Xy an sich und führte sie nach draußen.
Doch dieser konnte es einfach nicht auf sich sitzen lassen so genannt zu werden. er folgte den Beiden und hatte noch 2 andere dabei, sie alle 3 wirkten wie schränke.
Kokusho schob Xy sanft hinter sich und sah die drei ruhig an "wenn ihr mich angreift landet ihr im dreck.... tut doch wenigstens so als hättet ihr inteligenz... und verzieht euch." "wir werden dir den Schädel einschlagen...", brüllte ihn der Foodball spieler an und wollte zuschlagen. Kokusho lenkte mit einer schnellen bewegung den schlag von sich und schleuderte ihn mit dessen eigenem schwung gegen die hauswand. die andern beiden sahen ihn kuz schokiert an, griffen dann ebenfalls an und landeten genauso am boden.
(lupi hoffe du kannst das so vllt auch als einstieg für deinen char nutzen^^)

****Jenseits****

Newt (ja keine ahnung was sie da grade tut...)


Zuletzt von Xyrinea am Fr 27 Apr 2012 - 21:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Killing
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Fr 27 Apr 2012 - 15:27

Als Tommy dann auf der Arbeit war und seinen Schreibtisch sah wo schon wieder zehn neue Fälle lagen wo es darum ging Versicherungsbetrug oder nicht seufzte er kurz und machte sich dann an die Arbeit. Als er dann einen besonderen interessanten Fall fand wo er hin fahren musste um das selbst zu Überprüfen nahm er die Akte und lief dann wieder runter zu seinem Motorrad und fuhr zu dem Klienten.
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Lyki
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Fr 27 Apr 2012 - 23:50

Langsam lief Felan durch die Gänge der Schule, sein Blick war starr auf den Boden gerichtet. Die Umgebung um ihn herum interresierte ihn nicht, er haßte die Menschen, und alles was sie erschaffen hatten. Doch sein Rudel will, das er diese Uni besucht, und dem hat er sich zu beugen.
In seiner Hand hatte er einen Zettel und blickte auf die Raumnummer. " Mhhh...180 " dachte er sich, und blickte sich um, als er erkannte das er direkt davor stand. Ein tiefer seuzfer drang aus seinen Mund, und langsam öffnete er die Tür ohne Klopfen und betrat den Raum, ohne sich genau umzusehen. " Ahhh...du wirst der neue sein...Willkommen " begrüßte ihn der Lehrer, doch Felan war es egal. Sorgsam zog er den Geruch in dem Raum rein, und es würgte ihn leicht. Dieser wiederliche Geruch, welchen Menschen ausdünsten. " Möchtest du uns nicht etwas von dir erzählen " fragte der Dozent immer noch mit einem lächeln und blickte ihn an. Felan seufzte leicht auf, in seinem Kopf zerbiss er dem Mann gerade die Kehle, doch er sagte nur " Mein Name ist Felan, ich bin 18 Jahre alt und neu hier, das ist alles " sagte er knapp, und setzte sich auf einen freien Platz in der Ecke des Raumes, und packte sein Zeug aus. " Nun..ja...wenn das so ist...dann machen wir weiter " sprach der Dozent, und setzte seinen Unterricht fort. Felan spitzte sein empfindliches Gehör, und die selbe prozedur wie immer geschah, die anderen flüsterten und tuschelten über ihn, nur wussten sie nicht, das er sie hörten, als würden sie ihn das direkt in das Ohr flüstern. " Schau mal...noch so ein Emo...." und " der läuft doch hier sicher bald Amok " drangen dabei in sein Ohr, doch er war es gewohnt, und so beachtete er die Menschen nicht, doch etwas anderes eregte seine Aufmerksamkeit, ein schwacher Geruch, welcher anderst war als der der Menschen. Etwas, was er nicht kannte, und sein Interrese erregte, und er blickte kurz auf, sodass 2 Mädchen, welche ihn anblickten, schnell den Kopf abwanden und weitertuschelten.

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   So 29 Apr 2012 - 14:10

Nachdem Leelia ausgiebig gefrühstückt und geduscht hatte zog sie sich ein rotes Top und eine Jeans an. Dann machte sie sich auf zur nächstgelegenen Schule. Sie hatte es nicht mehr nötig dort hinzugehen und für den regulären Unterricht war sie auch schon viel zu spät. Allerdings war das auch nicht ihr Ziel.
Sie wartete, bis die Pause vorbei war und alle Schüler wieder in den Unterrichtsräumen saßen, dann ging sie zügig auf die Bibliothek zu, denn sie hatte keine Lust von nem Lehrer aufgehalten zu werden. Das billige Linoleum unter ihren Schuhen quietschte unangenehm.

Die Bücherei war nicht der Rede wert, sie enthielt nicht einmal einen Bruchteil der Bücher, die Leelia schon gelesen hatte. Der Boden war klebrig und es sah aus, als ob schon seit Jahren kein Staub mehr gewischt worden war. In der Ecke stand ein zerschlissenes Sofa und die Fenster ließen nur diffuses Licht hinein.
Sie ging an den Regalen vorbei, bis an die hinterste Wand. Dort strich sie sanft über ein Zeichen, dass in das Holz eines großen Schranks geritzt worden war.

Sie war noch nie hier und hatte auch keine Ahnung, was sie erwarten würde. Schnell sah sie sich um, ob noch jemand da war, der sie hätte beobachten können, dann zog sie ein halb verfallenes Mathebuch aus dem Regal und drückte auf den kleinen schwarzen Knopf dahinter.
Es klickte und das ganze Regal schwang zur Seite. Ein kleiner Gang führte von hier unter die Schule.
Leelia machte einen Schritt hinein, während sich die geheime Tür wieder hinter ihr schloss.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   So 29 Apr 2012 - 15:14

(So ich führe jetzt meine restlichen Chars noch ein...die anderen Chars werde ich erst mal da lassen wo sie sind...dann ich noch warten mit denen bis alle eingestiegen sind...)

An der Universität - Akaria

Akaria war etwa gegen 9 Uhr aufgestanden, da sie am Nachmittag kurz nach dem Mittagessen ihre erste Vorlesung haben würde. Dies war eine Mathevorlesung und die Stunde begann um 12:30 Uhr. Nach dem Akaria alle Vorbereitungen getroffen hatte und auch zu Hause noch etwas gefrühstückt hatte, machte sie sich auf den Weg. Sie wohnte in einer kleinen Wohnung und diese lag in der Nähe der Uni und die kosten wurden von ihrem Rudel bezahlt. Dies war für ihr Rudel auch kein wirkliches Problem, denn ihr Rudel hatte mehr als genug Geld und gehörte in Japan zu dem wohlhabendsten und mächtigstem Rudel, dass existierte.
Sie machte sich auf den Weg und betrat das Gelände der Uni und blieb stehen als sie dort einen kleinen Aufruhr bemerkte. Die Idioten von der Footballmannschaft wollten anscheind wieder Ärger machen und so wie es aussah hatten sie sich dafür zwei der Erstsemester ausgesucht (Xy und Kokusho). Akarias Brauen zogen sich zu schlitzen zusammen, denn diese Schränke waren in der Überzahl und sie hasste solche Feiglinge, die nur in der Gruppe stark waren. Sie näherte sich, um zu sehen ob die beiden wohl Hilfe gebrauchen könnten, doch dann blieb sie stehen als ihr ein vertrauter Geruch in die Nase stieg. Ihr Blick ruhte auf Kokusho und sie konnte einen leichten Blutgeruch, so wie anderen für einen Vampir typischen Gerüche wahrnehmen und nun war sie sich sicher, dass diese Footballidioten keine Chance haben würden und es nicht notwendig war sich einzumischen. Ihr Blick wanderte nun zu der Frau, die sich im Rücken des Mannes befand und sie zog die Luft ein, um diese zu prüfen, denn Akaria wollte wissen ob es sich bei der Frau vielleicht auch um eine Vampirin handelte. Doch dies schien nicht der Fall zu sein und für einen Moment glaubte sie einen schwachen Geruch nach Rotholz wahrzunehmen, doch dies konnte sie nicht mit 100 prozentiger Sicherheit sagen. Prompt wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als ihr einer der Footballspieler vor die Füße fiel und mit einem kalten Blick schaute Akaria nach unten und erkannte dass diese Typ sie ziemlich anzüglich anstarrte und die anderen beiden für den Moment vergessen zu haben schien. "Hi Süße...mein Name ist Bryan und ich bin der Anführer des Footballteams...ich habe für den diesjährigen Ball noch keine Verabredung...und ich glaube ich will dich haben!" Akaria sah diesen Bryan an als hätte er etwas ansteckendes und mit kalter und abweisender Stimme erwiderte sie "Ich würde höchstens auf deine Beerdigung gehen also lass mich in Ruhe...du bist nicht in meiner Liga!" und ihrer Stimme war ihre Abneigung nur zu deutlich anzuhören. Der Typ jedoch schien nicht aufgeben zu wollen und packte Akaria am Bein und sagte "Ach...komm schon Süße zier dich nicht so!" und versuchte sie dabei zu sich herunterzuziehen. Akaria trat ihm kurzer Hand einfach auf die Hand und dieser war gezwungen sie loszulassen. "Du miese Schlampe...dir werde ich es zeigen!" zischte Bryan schmerzlich zwischen den Zähnen hervor und Akaria lachte nur eisig auf und drehte sich um. "Du und welche Armee, Kleiner? Große Worte nichts dahinter...du bist Abschaum, nichts weiter!" und wollte nach drinnen gehen. Doch sie kam nicht mal dazu einen Schritt zu machen, denn dieser Typ sagte folgendes "Mit Abschaum kennst du dich ja aus...deine Mutter war schließlich eine Schlampe und ich hab sie gestern erst durchgenommen!" Seine Freunde brachen in dumpfes Gelächter aus und Akaria erstarrte. Sie wurde rot und langsam drehte sie sich zu dem Typen um und ihre Augen funkelten vor Wut. Dann ging alles ganz schnell und der Typ würde von Akaria gegen die Wand gepresst und für ein paar Sekunden schwebten seine Füße einige Zentimeter über den Boden, doch schnell besann sich Akaria und stellte ihn wieder ab. Denn ihr war klar, dass es für einen Menschen komisch wirken musste, wenn ein Frau einen 2 Meter Typen einfach so hochhob und ihr Opa hatte ihr mehr als einmal eingebläut, dass sie ihre Tarnung nicht gefährden dürfte. Deswegen stellte sie den Typen schnell wieder ab und nur für Wesen mit einer guten Beobachtungsgabe war dies eben sichtbar gewesen.
Sie versetzte dem Typen einen harten Schlag in den Magen, wodurch dieser nach Luft schnappend zusammenbrach und drehte sich dann langsam zu dessen Freunden um und fragte mit warnender Stimme "Will hier sonst noch Jemand was über meine Mutter zum besten geben?" Doch Niemand traute sich etwas zu sagen und Akaria lächelte nur. "Wie schön...dann will ich mal daran erinnern, dass bald die nächste Vorlesung ist und ihr wollt doch nicht zu spät kommen! Verschwindet!" Das letzte Wort betonte sie und hatte es wie einen Befehl mit scharfer Stimme gesprochen. Die Footballspieler zuckten zusammen und verzogen sich tatsächlich. Akaria blickte ihnen kurz nach und sah dann zu Kokusho und Xy und nickte diesen nur knapp grüßend zu, denn die Vorlesungen begannen wirklich in wenigen Minuten und so hatten sie für mehr gar keine Zeit mehr. Akaria konnte sich aber erinnern, dass sie hin und wieder schon einige Vorlesungen zusammengehabt hatten. Nur hatte sie bisher noch nie mit ihnen gesprochen und wenn sie sich nicht täuschte, dann müsste sie jetzt mit den beiden Mathe zusammen haben...

Akaria drehte sich also um und lief ins Gebäude und ging in den Vorlesungsraum und setzte sich dort an ihren Platz und so wie sie richtig vermutet hatte kamen kurz nach ihr auch Kokusho und Xy in den Raum und setzten sich. Der Professor wollte gerade mit der Vorlesung beginnen als kurz darauf noch ein neuer Student auftauchte und kurz vom Professor vorgestellt wurde. Mit scharfen Blick musterte sie Felan und dieser setzte sich zufällig auf den Platz der genau vor ihrem war. Auch sie konnte das Getuschel ihrer Kommilitonen hören und da sie eh schon schlechte Laune hatte, drehte sie sich um und sagte mit kalter Stimme "Ruhe dahinten! Das hier ist eine Universität und kein Stammtisch, wenn ihr den Unterricht nicht folgen wollt dann geht doch nach Hause!" und sie funkelte die anderen Studenten böse an und drehte sich anschließend wieder um. Für einen Moment war auch tatsächlich Stille eingetreten, doch dann ging das Getuschel wieder von Vorne los. Solche Typen waren halt nicht so belehren und Akaria seufzte genervt auf. Dann drang ihr auch noch der Geruch von dem Neuen in die Nase und ihre Laune verdüsterte sich noch mehr. >Na klasse...der Neue ist auch ein Werwolf...< dachte sie missmutig, denn sie sah ihr Matrikel und die Universität als ihr Revier an und empfand den Neuen jetzt als Eindringling...

Piscarys Pizza Restaurant - Kisten Felps

Kisten Felps war bereits bei der Arbeit erschienen und er ging gerade die Umsätze durch und erledigte noch anderen Papierkram und bereitete alles für den Abend vor. Denn das Piscary war ein Restaurant, welches erst gegen 20 Uhr eröffnete...

Jenseits - Algaliarept

Algaliarept saß in seinem Büro und wartete ungeduldig. Er hatte nach Ceri gerufen und wartete nun dass diese zu ihm kam...

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Xyrinea
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   So 29 Apr 2012 - 20:01

Xyrinea sah zu wie die Kerle um Dreck landeten und es war für sie eine wahre genugtuung. Kokusho seufzte leise und sah dann das die kerle sich an die nächste Frau ranschmeißen wollten. Mit mühe unterdrückte er ein Knurren doch er griff nicht sofort ein, da sie die Situation unter kontrolle zu haben schien. Als sie(Akaria) den kerl, der gut über 90 kilo hatte, einfach hoch hob, wusste er das sie kein Mensch war. Der wind trug ihren duft zu ihm und Xy. eine Wölfin... sehr interressant, dachte er und sah Xy an, die auf seinen fragenden blick mit einem Nichen antwortete, da sie es auch gerochen hatte.

Das Knappe nicken Akarias erwiederten beide mit einem leichten lächeln und gingen dann in die Mathe Vorlesung. Xy saß wie immer neben Kokusho, der einer ihrer sehr wenigen Freunde war. Das Mädchen(Akaria), von vorhin saß ebenfalls im Raum, eine reie vor ihnen beiden und doch perfeckt im blickfeld.

Dann trat ein neuer Schüler(Felan) in den Raum, und sofort begann wieder das getuschel, wie es das oft auch wegen Xy gegeben hatte. sie verspannte sich als wut in ihr aufstieg und Kokusho legte ihr beruhigend eine hand auf den Unterarm. "ganz ruhig kleine!", hauchte er und Xy sah ihn vorwurfsvoll an. Kokusho zuckte die schultern und dann begann der unterricht.
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Lyki
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   So 29 Apr 2012 - 22:10

Felan konnte es nicht fassen. Auf seiner alten Uni hatte er nur Menschen seiner Klasse, und hir konnte er den schwachen Geruch eines Blutsaugers und einer Hexe ausmachen. Er lächelte innerlich, immerhin war er nicht nur von kompletten Vollidioten umgeben, auch wenn er mit Vampiren nicht alzu gut klarkamm. Aber lieber 20 Vampire als ein Mensch war sein Motto. Zwischen den ganzen Ausdünsten, wobei 80% mit Paarung zu tun hatten, konnte er auch noch einen ganz anderen Geruch wahrnehmen, welcher in seiner nähe war. Ein Rudelfremder Werwolf. Seine Nackenhaare richteten sich leicht auf, den er war auch nicht im Revier seines Onkel, und so drehte er sich langsam zu ihr um. Er Atmete einmal tief ein, und blickte sie an, immerhin sah sie nicht schlecht aus, und auch der Geruch war stark. Sanft lächelte er ihr zu, und zeigte ihr sein Tatto in der Armbeuge, um ihr zu zeigen, welchem Rudel er angehörte, und dass sie keine Feinde waren, ein kleiner Vertrauensbeweis unter Werwölfen, ehe er sich wieder umdrehte, und anfing, auf seinen Blatt rumzuzeichnen. Er musste umbedingt mit den 3 Wesen hier reden, beziehungsweise, wollte sie näher kennen lernen.

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mo 30 Apr 2012 - 0:14

(ich hoffe einfach mal das es ok ist^^)

Die Stunden im Mathe unterricht zogen sich hin wie Kaugummi und Kokusho sah immer wieder zu den beiden Werwölfen, irgendwann stuppste er Xy leicht an und flüsterte "lass uns mal schaun ob die beiden da drüben lust hätten nen Kaffee trinken zu gehn" "ja klingt nach ner guten Idee", erwiederte Xy ebenso leise.

Als der unterricht endete ging Xy zu Felan und fragte "Hi, ich bin Xy. hättest du lust mitzukommen in ein Kaffee... man sieht nicht oft... einen der unsrigen... ähm... ", dann grinste sie leicht verlegen

im selben moment ging Kokusho zu Akaria, er deutete eine verneigung an und sagte: "seit mir gegrüßt schöne Lady, mich nennt man Kokusho, darf ich euch zu einem Drink in einem ... Guten Kaffee(betonte er) einladen?"

(bin einfach mal davon ausgegangen das an dem tag sonst keine kurse mehr sind)
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mo 30 Apr 2012 - 12:25

Akaria verfolgte ruhig und gelassen die Mathevorlesung und versuchte auf das Getuschel der anderen nicht weiter zu achten, auch wenn dieses ihr ziemlich auf die Nerven ging. Ihre Aufmerksamkeit war natürlich auch nicht entgangen, dass der Vampir und die Hexe von vorhin nur eine Bankreihe hinter ihr saßen und auch nicht gerade weit von ihr entfernt waren. Sie hatte kurz einen Blick über die Schulter geworfen und die beiden nachdenklich gemustert und sah dann aber wieder nach Vorne. Zum einen weil sie der Vorlesung weiter folgen wollte, denn Mathe war für sie zwar nicht allzu schwierig in der Schule gewesen, doch sie wusste das sie deswegen die Mathematik an einer Universität nicht unterschätzen durfte. Zum anderen aber auch, weil in diesem Moment sich der neue Werwolf gerade umdrehte und ihr seine Rudeltätowierung zeigte. Akaria hob für einen Moment nur kühl eine Augenbraue, doch dann nickte sie nur und wand ihre Aufmerksamkeit wieder dem Professor zu. Ihre eigene Rudeltätowierung hatte sie dem Werwolf nicht zeigen können, da sich diese in ihrem Nacken befand und es etwas zu auffällig gewesen wäre sich jetzt umzudrehen und ihre Haare anzuheben, um Felan ihre Rudeltätowierung zu zeigen.
Als die Vorlesung schließlich zu Ende war räumte Akaria ihre Sachen zusammen und überlegte was sie den restlichen Tag lang machen sollte, schließlich hatte sie nach dieser Vorlesung schon wieder Schluss und überlegte nun ob sie sich vielleicht die Stadt etwas ansehen sollte, schließlich war sie ja noch nicht lange in Cincinatti und kannte sich deswegen auch noch nicht so gut dort aus. In diesem Moment wurde sie dann allerdings von dem Vampir angesprochen, der sich als Kokusho vorstellte und sich lauschte seinen Worten als dieser sie zu einem Trink einlud und dabei besonders betonte, dass er sie zu einem guten Kaffee einladen wollte. Wegen dieser Betonung hatte sie für einen Moment leicht schmunzeln müssen und nachdenklich blickte sie Kokusho an und überlegte einen Moment. Schließlich nickte sie, denn sie wüsste keinen Grund, der dagegen sprechen sollte und außerdem hatte sie bisher noch keinen Vampir so aus der Nähe gesehen und sie musste zugeben, dass es sie irgendwie interessierte. Also sagte sie "Ich Grüße euch ebenfalls Kokusho. Mein Name ist Akaria und ihr dürft mich gerne zu einem Trink in diesem Kaffee einladen und ich nehme diese Einladung auch gerne an!" Sie lächelte leicht und blickte Kokusho nun abwartend an und musste zugeben, dass ihr seine Vornehme Art irgendwie gefiel...es war mal etwas anderes, wenn sie an die Verhaltensweisen ihrer sonstigen Altersgenossen dachte...

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mo 30 Apr 2012 - 13:45

Felan bekam kaum etwas von der Stunde mit. Er mochte Mathe nicht besondert, doch sein Vater wollte, das er hier Studierte, und so machte er das beste drauß. Immerhin war er nicht mit den Menschen alleine, was wenigstens ein kleiner Hoffnungsschimmer war, daß das Semester hier erträglich wird.
Als die Stunde zu ende war hatte er zwar nichts von dem Unterricht mitbekommen, aber immerhin ein schönes Bild eines Wolfes während des Vollmondes gezeichnet, als ihn plötzlich jemand ansprach, und er in das Gesicht der Hexe blickte. Der Geruch von Magie hing leicht an ihr, und er war sich auch fast sicher, dass sie wusste, was er war. Als sie sich vorstellte lächelte er sie leicht an und sagte ebenfalls " Mein Name ist Felan....ja finde ich auch toll...." und packte nebenher sein Zeugs zusammen " Ich bin neu hier...und würde gerne mit dir was trinken gehen...vielleicht könntest du mir etwas über diese Stadt hier erzählen...außerdem möchte ich diesen Geruch von Mensch aus der Nase bekommen " fügte er leise hinzu, und grinste wölfisch, ehe er aufstand und mit Xy mitging

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mo 30 Apr 2012 - 16:11

Kokusho lächelte sanft, warf Xy noch einen Kurzen blick zu, woraufhin diese nur leicht nickte, und er ging mit Akaria nach draußen. Xy unf Felan folgten den beiden. draußen vor der Uni, etwas abseitzsagte Xy "Das hier ist Felan und ich bin Xy", dann grinste sie Kokusho an der daraufhin erwiederte: "diese hübsche Lady heist Akaria und ich werde Kokusho genannt.".
Xyrinea blickte zum himmel, denn es roch nach regen und sah auch stark danach aus "Gut genug mit dem Vorgestelle... lasst uns in die rote Gruft gehen... die haben einen", begann sie und sah sich dann um, da noch zu viele Menschen in der nähe waren reusperte sie sich und Kokusho beendete ihren satz"... eine VIP launge", und grinste.

(ich hoffe das passt so...)

Da keiner einen einwand hatte fürten Xy und Kokusho, die beiden Werwölfe zu einem Gothic-Club an dem in roter schrift die wie Blut wirkte "Dir rote Gruft" stand.
Der Türsteher, eindeutig ein lebender Vampir nickte den 4 Inderländern freundlich zu und öffnete ihnen sogar die Tür.
Sie kamen in einen Flur in dem es 2 Türen gab, neben der einen Standen eine Hexe und ein Werwolf die andere Tür stansd offen und gab den blick auf einen Gruftänlich eingerichteten Raum frei, der allerdings nach Menschen roch.
Kokusho ging zu der bewachten Tür, der Werwolf musterte ihn und nickte dann leicht, genauso verhielt er sich auch bei Felan, Akaria und Xyrinea. Xy jedoch wurde auch noch eindringlich von der Hexe gemustert, die dann lächelte und ebenfalls nickte.

die 4 betraten eine edel eingerichtete Launge, ebenfalls in tönen von rot, schwarz und grau gehalten. Kokuscho ging vor zu einem Tisch an dem 2 ledersofas standen und setzte sich.
(ich gehe einfach mal davon aus dass Akaria sich neben Kokusho setzt und somit Xy und Felan auf dem anderen Sofa hocken.)
"hier können wir frei reden. denn in den VIP bereich kommen keine Menschen", sagte Xy und Kokusho nickte.
Nach wenigen Minuten brachte eine recht jung lebende Vampirin ihnen die getränke karte und himmelte nebenbei Kokusho an, der es ignorierte.

(sooo ich denke das reicht erstmal^^)
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Seras-vic
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mo 30 Apr 2012 - 16:45

Seras überlegte kurz über Lucien Worte nach. ,,Du solltest dich erst mal lieber hin legen und schlafen, so wie du aus siehst kann ich mit dir niergends wo hin gehen...,, schmunzelte Seras wehrend Sie den Küchentisch abräumte
,,ich wehrte da weile mal schnell Einkaufen fahre und heute Abend
gehen wir einfach irgend wo mal was schönes es essen, ok?!,,

Ohne noch auf eine Antwort von Lucien zu warten.
Schnappt Sie sich ihre Autoschlüssel, gab Lucien noch fix einen Kuss und huschte aus dem Haus.
Ihr Audi r8 stand schon bereit in der Ausfahrt, sie sah noch zu den neuen Nachbarn rüber die erst vor kurzen in das Nachbar
Haus eingezogen sind.
Sie konnte diese Nachbarn über haupt net leiden sie taten immer so als ob es nichts schlimmes auf dieser Welt
gibt und lächelten immer. Sie öffnete die wagen Tür ihres Audi und setzte sich rein, lies den Motor anspringen
und führ aus der Ausfahrt heraus in Richtung Stadtzentrum.
Um diese Uhrzeit ist schon viel los auf den Straßen, Seras musste an einer Roten Ampel an halten und warten
bis es wider grün wurde. Zu Überraschung klingelte gerade jetzt ihr Handy, die Nummer die gerade auf ihren
Handy Display erschienen ist war von ihrer Arbeits stehle. Sie rollte kurz mit ihren Augen und nahm den Anruf entgegen.
,,was ist den los, ich habe heute Frei schon vergessen, ich bin nicht im dienst...?,, sprach Seras kühl in das Handy.
,,Es tut uns wirklich leit aber Sie müssen kommen, wir haben gerade eine Leiche von ein Schüler gefunden in der nähe einer Universitas Schule... und das ganze Sie nicht Normal aus..,, ,, Nicht Normal aus....?,, schoss es fragent durch ihren Kopf und da bei
knirschte Sie mit ihren Zähnen ,,Na gut ich komme aber da für schulten Sie mir was....!?!,, sagte sie leicht verärgert und lies sich die Adresse geben, bevor Sie sich auf dem Weg machte. ,,Aus gerechnet heute an meinen Geburtstag...,,

(ich hoffe das ist ok wen nicht sagt mir bescheid...)
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Lyki
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Mo 30 Apr 2012 - 22:53

Felan folgte Xy bis in die Bar, wobei er recht schweigsam blieb. Er hatte ehrlich gesagt keine Lust, in einem Kaffe zu hocken, wo es nur so nach Menschen stank, doch er war überrascht, als er in der "VIP" Lounge war. Kein Mensch weit und breit, außer in dem Raum nebenan, sodaß er sich sogar leicht entspannen konnte. Er orderte sein Getränk, und machte es sich in dem Ledersessel bequem, und beobachtete weiterhin die 3 Inderländer, wobei sein Blick länger auf den beiden Frauen ruhte, als auf dem Blutsauger. Er war noch nie in einem Club, welcher nur für Inderländer war. Zwar besitzte sein Vater in New York einige Diskos und Bars, welche auschließlich für Inderländer waren, doch hatte Felan nie großartige Chance, dortrinnen zu Feiern. Sein Vater war in der Erziehung von ihm nicht gerade zimperlich, und schliff den Jungwolf auch schon mal an den Haaren aus einem seinen Clubs. Dadurch erschien seine lockere Sitzweise in dem Sessel eher verkrampft, weil er damit rechen mußte, das jede Sekunde sein Vater ihn hier heruasholt, auch wenn er wusste, dass dieser mehrer Milen entfernt von hier war.




Lucien blickte seine Frau an. " Ja...das wäre wohl besser " und selber gab er ihr auch nochmal einen Kuss, ehe er nach oben lief, seine Zähne putze und sich den wohlverdienten Schlaf abholte. Das Telefon, welches dabei klingelte, überhörte er trotz seines Wolfsgehöres.

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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 11:30

Akaria folgte Kokusho nach draußen und nickte dann als Xy sich selbst und Felan noch mal vorstellte. Dann folgte sie ihnen zu dem Kaffee und hatte leicht die Stirn gerunzelt als es hieß, dass dieses eine VIP - Lounge habe. Sie zuckte dann jedoch innerlich nur mit den Schultern, denn sie würde schon früh genug erfahren was es damit auf sich habe. Vor dem Club angekommen blicke sie kurz zum Namensschuld den Clubs hoch und schmunzelte leicht. Dann folgte sie denn anderen nach drinnen und wunderte sich einen Moment darüber, dass es sich bei dem Türstehen um einen lebenden Vampir handelte. Ihre Verwunderung stieg noch weiter an, als sie feststellte dass es noch mehr Inderländer gab, die hier arbeiteten. Doch als sie dann in dem VIP - Bereich kamen sah sie warum, denn hier waren anscheinend nur Inderländer zugelassen. Wobei sie dem Türsteher, der ebenfalls ein Werwolf war einen kurzen, scharfen Blick zugeworfen hatte. In der Lounge blickte sie sich um und nickte nur knapp als Xy dann ihre Vermutung bestätigte, dass es sich tatsächlich um einen Ort handelte, der für Menschen nicht zugänglich war.
Sie setzte sich dann an dem Tisch neben Kokusho und trank von ihrem Getränk und sagte nach einer Weile "Ich hätte nicht gedacht, dass es hier auch Clubs nur für Inderländer gibt!" und blickte sich leicht beeindruckt um. Aus ihrer Heimat kannte sie ähnliche Clubs, auch wenn sie bisher meistens nur in Clubs war in denen nur Werwölfe rein durften. Nach einer kurzen Pause fügte sie dann noch hinzu "Stammt ihr eigentlich aus Cincinatti?" und blickte fragend in die Runde...

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Killing
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 14:50

Als Tommy fertig war bei dem Klienten fuhr er wieder zurück und Ärgert sich wieder einmal darüber das er recht hatte. Da war schon wieder eine Schwarzehexe die gedacht hat die kann denn Schaden denn der Dämon angerichtet hatte von der Versicherung absetzten können. Eigentlich war es ihm ja egal und er hatte nix gegen sie. Denn ob sie die Dämonen beschwören und mit ihrer Seele spielen konnte ihm ja egal sein. Aber wenn sie dann versuchen die Sachen die dabei zu Bruch gehen von seiner Versicherung abzusetzen wurde er doch leicht wütend. Doch da es schon Mittag war hielt er bei einem Kaffe an bestellt sich dort zwei Stück Schokokuchen und ein Stück Himbeerekuchen und einen Tee. Der Laden war zwar schon ziemlich voll aber zum Glück fand er doch noch einen Freien Tisch nur für sich und so aß er dann seinen Kuchen dort und nippte ab und zu an seinem Tee.
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 17:44

Es dauerte net lange bis Seras den Tatord erreicht hatte und kaum anders zu
erwarten war die Presse auch schon da.
Seras rollte mit den Augen als Sie aus dem Auto aus Stieg und die Presse schon auf sie zu gelaufen kammen um
schon irgend etwas über den Mord heraus zu bekommen.
,, Ah Sie sind doch die Gerichtsmedizinerin, können Sie uns schon etwas sagen...? Wie schlimm ist es...?
haben Sie schon einen Täter....? Müssen Sich die Schüler an der Uni sich sorgen machen...?,,

Die Schurnalisten von der Presse stellten eine Frage nach der anderen ohne mal Luft zu holen.
Seras Gesicht verfinsterte sich so das die Schurnalisten von der Presse wider zurück wichen und vestummten.
Schnell eilte ein Polizist zu ihr um Sie zum Tatort zu führen.
,,Seras..., hier geht es lang danke das du gekommen bist...,, sagte der Polizist etwas aus Atem.
Seras wante sich der Presse ab und folgte den Polizisten.
,,Wie haben sie den das gemacht, das die Presse erstummte...?,, fragte der Polizist beeindruckend.
,,Das ist erst mal egal und auch nicht so wichtig, wo ist den nun die Leiche wo für ich extra an meinen Freien Tag kommen
muss...?,,

fragte Sie ein verärgert, wo bei Sie auch den Polizisten etwas einschüchterte.
,,es..es tut mir leid aber da drüben ist es geschehen....,, sagte der Polizist und zeigte mit den Fingern auf eine kleine Grüne Parkanlage.
Als Seras näher kamm hatte sie einen vertrauten Geruch in der Nasse, doch das konnte doch net sein. Dachte Sie sich und dann als Sie die Leiche
des Mädchen sah, konnte Sie es nicht fassen. Die Tote hing total auf Aufgeschlitzt und gekreuzigt an einen Baum. Sie trug eine Wolfs Maske vor ihrem Gesicht und an ihren Füßen wahr ein Brett genagelt mit der aufschrift ,,Du Monster,,.
Entsetzt Griff Seras zu ihren Handy ohne nur einmal von der Leiche weg zu sehen, rief Sie Lucien an.
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Xyriane
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 18:49

Henry Fitzroy in seinem Penthouse


Henry war einmal wieder total in seinen graphischen Romane vertieft, so das er das läuten des Teefons mal wieder nicht mit bekam oder es absichtlich ignoriert. Er schwang gerade den Tintenschreiber und vollendete sein neustes Werk. Er danach legte er den Schreiber aus der Hand und ging ans Telefon. „Henry Fitzroy!“ meldete er sich….

Viktoria Nelson und Quen


Vicky saß jetzt schon seit einer geschlagenen Stunde in der Cocktailbar. Deep Night und wartete auf Henry. Sie hatte ihrer Ansicht nach diese Puppen die hier rum rannten und nur auf Abenteuer aus waren, lang genug beäugt und ihre Laune war so langsam wirklich am Tiefpunkt. Vicky zog ihr Handy aus der Tasche und wollte Henry gegarte anrufen, als sie angesprochen wurde.
„sie scheinen hier nicht her zu gehören in diesen Club der Genusssüchtigen jungen Leute?!“ sagte eine angenehme männliche Stimme hinter Vicky, worauf diese nur genervt das Telefon wieder einsteckte und sagte während sie sich rum dreht „Warum, weil ich nicht darauf aus bin einen reichen Schönling abzuschleppen und mich nicht als Blutbank anbiete?!“ warf sie leicht sarkastisch zurück und starrte in eine Gesicht, welches einem solchen Schönling gehörte. Quen legte den Kopf leicht schräg und sah Viktoria kurz still und neutral an. „ Okay sie sind eindeutig Viktoria Nelson die Privatdetektivin. Wo ist Henry?“ Die ganze Ausstrahlung von Quen hatte sich verändert in Autoritär und unnahbar. Jetzt war er gerade ganz Securitychef. Viktoria rückte ihre Brille zurecht obwohl sie das gar nicht musste und sagte immer noch leicht mit Unterton. „Oh verstehe, sie sind Mister Informant! Und wo Mister Fitzroy bleib wollte ich gerade erfragen, per Telefon!“ Darauf hin zückte sie das Handy und rief ihn an… Es klingelte eine halbe Ewigkeit.
Quen trank in der Zeit sein Wasser aus und beobachtete Viktoria!

Henry Fitzroy


…. “Sag mal wo bleibst du? Ich sitz hier mit deinem Informant und wart seit über eine Stunde auf dich. Die Sonne ist schon seit zwei Stunden unter gegangen! Also wärst du so liebenswert, weil es ja auch dein Informant ist, deinen ach so knackigen Hintern in die Bar Deep Night zu bewegen?! Den in 10 Minuten geh ich Heim einen Spätfilm anschauen.”
Henry sah auf die Uhr und saht nur “Oh.. Hab die Zeit vergessen… hab gezeichnet.. Sorry bin gleich da!” und legte einfach auf.

Ivy Tamwood


Ivy hockte gerade an ihrem Lap-Top in der Küche und malträtierte wieder einmal ihre Tastatur. Als Vampirin, war sie verdammt schnell und geschickt . Als sie gefunden hatte was sie suchte, fuhr sie ihren Lap-Top runter, brachte ihn in ihr Zimmer und zog sich um. Ivy hatte vor heute in den Club “Die rote Gruft” zu gehen .

Gothicclub “Die rote Gruft”


Ivy war hier schon ein Stammgast und musste sich nicht wie die ganzen anderen in eine Schlange stellen um einlass zu bekommen. Sie zwinkerte dem Türsteher zu und trat durch, während die Menge von Menschen und anderen Wesen hinter ihr protestierten, was ihr jedoch ziemlich Scheißegal war.
Ivy betrat den VIP- Bereich und setzt sich an die Bar. Dort bestellt sie sich einen Drink der aussah wie Blut, es jedoch nicht war. Sie sah das etwas abseits eine kleine Gruppe saß, der sie jedoch keinerlei Beachtung schenkte. Ivy wollte gerade einen Schluck von ihrem Drink nehmen, als sie von einem Werwolf an den Hintern gefasst wurde mit einem blöden Spruch. “Na Baby wie wäre es mit uns beiden? Ich kann dir besser zeigen was es heißt spaß zu haben, wie mit deinen Vampirfreunden. Du brauchst unbedingt einen richtigen Kerl, nämlich mich, ein Werwolf!” Ivy stellte ihren Drink ab und klatsche dem Kerl eine mit folgendem Kommentar, das er auf den Boden ging. “Wenn deine Finger noch einmal eines meiner Körperteile berühren, breche ich sie dir oder etwas anderes!!!” sagte Ivy mit Nachdruck, den sie war niemand der mehr wie einmal warnte. Der Kerl war schon recht angebrütet und konnte es auf keinen Fall verkraften, das er eine Abfuhr erhielt. Und Ivy sah wirklich heiß aus in ihrem Outfit, wie immer eigentlich.
Der Kerl stand auf und stürmte auf Ivy ein. “Na warte du kleine Schlampe, dir wird ich es noch zeigen?!” Ivy glitt elegant vom Barhocker, worüber dann der Werwolf hing. Sie sagte nur spöttisch “Na da bin ich ja mal gespannt?!” und griff nach ihrem Drink ohne den Kerl aus den Augen zu lassen. Es wunderte sie, das noch keine Security aufgekreuzt war. Doch einfach abwarten, war auch nicht ihr Ding. Der Kerl griff Ivy jetzt schneller und heftiger an und Ivy wich immer wieder gespielt und geschickt aus. Sie verpasste ihm sogar zwei Tritte, die ihn zu Fall brachten, doch anscheinend lernte Mister Möchtegern nichts dazu. Der Typ griff Ivy erneut an und schaffte es dieses mal ihn ihren Dring aus der Hand zu schlagen und direkt über Ivys Lieblings Lederrock zu kippen, wo man sofort Zuckerspuren den Drinks sah. Jetzt wurde Ivy sauer und sie griff jetzt an, mit dem geknurrten Satz “Mein Rrrrrrock!” Der Kerl lag schneller am Boden und blutete aus der Nase wie er rum schauen konnte. Ivy stand über dem stöhnenden Etwas mit einem Fuß und ihren High Heel Stiefel auf seinem Brustkorb. Schätzungsweise hatte der Typ jetzt eine gute Aussicht, wenn er nicht zu sehr damit beschäfftig wäre seinen Nase zu halten und zu versuchen die Tränen zu unterdrücken. “Du kleine dreckige Schlampe hast mir die Nase gebrochen!” keuchte dieser vom Boden hoch. Ivy sah ihn kalt an, legte den Kopf schräg und sagte ruhig “Sei froh das ich dir nichts anderes gebrochen hab, bei deiner Notgeilheit, Hündchen! Zieh Leine und verschwind in dein Körbchen und lass es dir eine Lehre sein, Frauen einfach an zugrabschen!” Ivy hatte nicht bemerk, das sämtliche Aufmerksamkeit auf sie und den Kerl gewandert war. Sie nah ihren Fuß von seinem Brustkorb und wendete sich dem Barkeeper zu. Der Typ rappelte sich hoch und dachte das er jetzt eine Chance hätte, da Ivy mit dem Rücken zu ihm stand.
Er holte aus und zielte auf ihren Kopf. Ivy drehte sich seitlich weg, wie ein Kung Fu Meister und streckte dem Kerl mit einem Schlag zu Boden, allerdings zwei Meter weiter hinten in einen Tisch.
Der Kerl hatte sie mit seinem scharfkantigen Ring an der Wange gestreift, wo jetzt ein hauchzarter Rinnsal Blut hervor quoll. Ivy fluchte und ihre Laune war zum Schreien. Sie langte an ihre Tasche holte etwas Geld hervor, legte es dem Barmann hin und sagte “Für den Schaden! Grüss mir Night!” Night war die Besitzerin Ivys Wissens, der Gothic- Disco hier. Als Ivy gehen wollte und sich rum dreht, somit wieder dem Werwolf den Rücken zu wandt, stand ein Mann (Kokusho) vor ihr.

(War ja so abgesprochen, falls du deine Meinung geändert hast, ignorier den letzten Teil, dann geht Ivy einfach davon mit Scheißlaune, wegen ihrem Drink und ihrem Lederrock!^^)

Deep Night


Henry traf keine 10 Minuten später ein und begrüßte Quen, da sie sich kannten. Henry grüsste auch Vicky, doch die Informationen gingen eigentlich nur Henry und Quen etwas an. Henry hatte nämlich bei einem seiner nächtlichen Streifzüge ein paar Dealer entdeckt, die Drogen verkauften und seines Wissens, war Quen ein Vertreter, von Ich kaufe Drogen um diese aus dem Verkehr zu ziehen. Doch wirklich viel wusste keiner über den andren und solang etwas gutes getan wurde, interessierte sich weder Henry noch Quen, für sein gegenüber. Da sie sich ein gewisses Maß an Vertrauen entgegen brachten. Als alles geklärt war, bedankte sich Quen und verabschiedete sich.
Als Quen weg war widmetet er seine Aufmerksamkeit Vicky zu “Danke das du gewartet hast, Vicky, darf ich dir einen Drink ausgeben?” Vicky stand auf sah Henry neutral an und antwortete “Nein nicht mehr nötig, da ich schon drei Drinks getrunken hab und dem Barmann gesagt hab, das du die Rechnung übernimmst. Sei froh normal ist mein Honorar bei 30 bis 50 $ die Stunde, jetzt kostet es dich nur 12,85 $. Gute Nacht Henry, wir sind nicht alle Nachtaktiv!” damit deutete sie ein Luftküsschen an und ging davon. Henry hatte versucht etwas zu sagen, aber Vicky war schon weg und so blieb ihm nichts anderes übrig, als sich einen Drink zu bestellen und diesen allein zu genießen oder sie ein Freshi zu suchen, wie er Menschen nannte die sich Vampiren anboten um ihr Blut zu trinken. Im Prinzip wie Nutten nur das es Hauptsächlich um das Blut ging und der Sex nur ein amüsanter Nebeneffekt war.

Matalina auf dem Kirchengrundstück


Matalina verstaute gerade ihre letzt Schüssel mit gesammelten Pollen. Sie musste gähnen und beschloss sich gleich Schlafen zu legen, doch vorher wollte sie mich eine Runde um die Kirche flitzen, um zu schauen das alles in Ordnung war. Matalina verließ ihren Baumstumpf und saußte einmal um die Kirche. Sie hielt nur kurz am Alten Friedhof inne, da dort eine Katze rum schlich, diese jedoch nur kurz durch die Hecke schlüpfen wollte. Matalina flog weiter in ihren Baumstumpf und legte sich schlafen.

Trenton Kalamack


Tief in an seinem Schreibtisch in Papiere vertieft, klopfte es auf einmal an seinem büro an. Trenten murmelt nur soetwas wie herein, schaute jedoch nicht auf. Es war Jonathan der den Raum betrat "Ich konnte Quen nicht finden, er scheint das Grundstück verlassen zu haben. Wahrscheinlich um einer Spur zu folgen. Zur Zeit gibt es wieder vermehr schlechte Drogen in der Stadt, Shi´han!" Trent sah auf und legte das Papier welches er gerade in der Hand hielt in eine Seiner Schubladen. "In Ordnug du kannst dich für heute zurück ziehen. Quen kann ich vertrauen, ich werde morgen mit ihn sprechen. Du kannst gehen, das wär alles Jonathan!" "Gute Nacht Shi´han!" Und Jonathan verliß nach einer angedeuteten Verbeugung das Büro. Seine Schritte hörte man den Gang hinunter bis sie verstummten.Erst jetzt schloss Trent seinen Schreibtisch ab und verließ sein Büro, bei dem er auch die Tür abschloss. Er ging dann in seine Privaträume und duschte erst einmal, bevor er sich mit nur einer schwarzen Seidenshort bekleidet ins Bett legte und bald darauf einschlief.
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Xyrinea
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 19:11

Xyrinea hatte mühe sich ein schmunzeln zu verkneifen, da Felan zimlich verkrapft da saß. Sie nippte an ihrer Coca Cola und und antwortete dann auf Akarias frage "ich stamme aus Deutschland. vor etwa einem halben Jahr bin ich hier her gezogen.", sie Trank noch einen schluck und sah dann zu kokusho.
Er hatte gerade seinen Drink zur seite gestellt und sah Akaria einen moment an, schließlich sagte er "Ich komme aus England... genauer aus...", in diesem moment brach er ab, denn er sah den Kampf, einer Vampirin mit einem Werwolf. "entschuldigt mich bitte einen moment", sagte er und ging zur Bar.
"jaja wie immer... er kann es einfach nicht sehen wenn frauen belästigt werden", sagte xy seufzend.

Kokusho sah das ganze mit an es gefiehl ihm wie der kerl eins auf die Schnauze bekam, doch was ihm nicht gefiel war die wunde an der wange der Vampirin(Ivy) und ihre schlechte laune. Kokusho holte ein blutrotes Seidentaschentuch(mit weis eingestickten initialien: ein großes D und etwas kleiner B. Darktiger) hervor und reichte es Ivy. er lächelte und sagte mit respecktvoller stimme: "diesem Macho habt ihr auf eindruckvolle weise seinen Platz gezeigt. Darf ich euch einen Drink spendieren?", dann verneigte er sich leicht und sprach weiter "Ich bin (fast unmerkliche pause) Kokusho und ihr?"

(fals Ivy die initialien liest sollte es ihr was sagen... schließlich gehört er auch zu der hohen kaste der vampire^^)


Zuletzt von Xyrinea am Mi 2 Mai 2012 - 0:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 19:32

Ivy drehte sich wieder um, als sie angesprochen wurde und sah den Mann welcher vor ihr stand einen Moment entgeistert und leicht verwirrt an. Dann sah sie das seidene Taschentuch und griff zaghaft danach. Sie hatte ihre Wut gerade völlig vergessen, den dieser Mann, strahlte etwas aus, was Ivy magisch fand und normal war sie nicht leicht zu beeindrucken. “Danke!” Sie sah noch einmal auf das Tuch und ihre Augen wurden intensiver in der Farbe, weil sie die Initialen D. und dann in kleinerer Schrift B. Darktiger darauf las. Ivy hielt das Tuch in den Fingern und strich mit dem Daumen darüber, das es schon fast etwas sinnliches hatte. Die Seide knisterte seicht unter ihrem Finger, was eine Gänsehaut auslösen könnte. Ivy tupfte sich jedoch dann die Wange ab und sagte “Eigentlich wollte ich gerade gehen….. “ Sie machte eine kleine Pause und sagte dann so leise das nur er es hören konnte Jedoch kann ich die Einladung von euch mein Herr nicht abschlagen!” Und erneut strichen ihre Fingerspitzen genau über die Initialen, des Taschentuchs. Ivy hatte erkannt, das dieser Herr hier vor ihr, kein Null Acht Fünfzehn Vampir war, sondern von Adel, wie sie selbst. Nur das er noch höher im Rang stand in seinem Land aus dem er kam. Sie war hier wie eine Prinzessin, auch ohne den Titel, doch in dem Land aus dem seine Kastei stammte war sie nur Lady Ivy Alisha Tamwood. Sie hielt das Tüchlein noch immer und war nur einen Moment unachtsam….

Dies nutzt der Kerl mit der gebrochenen Nase um sich hoch zu rappeln und griff Ivy während sie bei Kokusho stand an. Doch durch eine minimale Bewegung von Kokusho war Ivy sofort bei sich und holte mit einem Kung Fu Tritt aus, so das diesen Typ direkt am Kiefer traf und dieser einen Abflug die VIP-Treppe runter machte. Da sie jedoch Kokusho leicht mit leicht mit den Fingern gestreift hatte, als sie ihren Tritt ausbalanciert hatte, errötete sie etwas und sagt “Verzeihung! Ich habe mich ja auch noch nicht vorgestellt. Mein Name ist Ivy!” Und Ivy deutet eine leichte Verbeugung an, wie es in Asien brauch ist, während sie ihm eine Visitenkarte von sich hin hielt.

Jetzt erst kamen die Securitys angelaufen und sahen ziemlich schnell, das der, der so elegant die Treppe runter kam, der Unruhestifter war und somit gleich aus dem Club entfernt wurde mit Hausverbot!
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Xyrinea
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BeitragThema: Re: Vor dem Wandel   Di 1 Mai 2012 - 19:47

Kokusho seufzte leicht er mochte es nicht auf seinen adelstitel zu beharren... "Ich bin erfreut. Doch bitte, behandelt mich nicht wie einen Adligen... es muss nicht jeder wissen was ich bin...", das letzte hatte er so gesagt, dass nur Ivy es hören konnte, da er es nicht mochte wenn sie alle eins abbrachen um ihm zu gefallen.

"Ivy, ein schöner Name.", sagte er und lächelte sanft.


Zuletzt von Xyrinea am Mi 2 Mai 2012 - 0:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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