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 Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.

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Xyriane
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Mi 5 Sep 2012 - 20:46

Sonea sah Phyro und spürte seine Hände auf ihren Schultern und hätte ihm nur zu gern geantwortet, doch ihr Körper lief trotz das Pyro direkt vor ihr stand, mehr oder weniger, unaufhaltsam weiter. Am liebsten hätte sie geschrien, doch es war ihr unmöglich. Gefangen im eigenen Körper musste sie zusehen wie ihr Körper sich aus Phyros Griff befreite und versuchte weiter zu laufen. Ihr aufbegehren, schlug fehl und so langsam gewann die Verzweiflung oberhand, was ihrem Körper jedoch keinen Abbruch tat. >Schlag mich K.O. oder bind mich an den nächsten Baum Phyro nur halt mich auf, das ich nicht weiter gehen kann. Ich will nicht... nicht zu Sephiro!< Doch ihre GEdanken verließen ihren Körper nicht. Hilflos musste sie mit ihrem Körper weiter gehen...

>"Du gehörst mir, ganz und gar, Sonea und niemand wird dich retten können. Bald hab ich mein Ziel erreicht... Muhahahahahahah!"< hörte es Sonea erneut und hätte jetzt am liebsten geweint, aber selbst das ließ ihr Körper nicht zu. Immer weiter tapste sie und bald würde sie im Dickicht des Waldes verschwunden sein.
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Killing
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Mi 5 Sep 2012 - 21:03

Phyro schaute zu Sonea überrascht als sie einfach sich befreite und weiter ging ohne was zu sagen und wunderte sich immer noch etwas. Doch traute er sich noch nicht ganz was zu tun bevor er sich nicht sicher war und so hielt er sie nun ganz fest an der Schulter, so das sie nicht mehr so schnell raus kommen würde und auch nicht mehr weiter gehen konnte und sagte Sonea Liebling wach auf, Bitte was ist mit dir denn? und schaute ihr dabei in die Augen und versuchte zu verstehen was los war.
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ShadowLupina
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Mi 5 Sep 2012 - 21:05

Ciris Blick war bei Aidens Worten, dass sie die Kleine doch lassen sollte, wenn diese Hunger hatte nur noch strenger geworden, doch sie hatte nichts weiter darauf erwiderte, da ihr nicht wirklich etwas einfiel was sie noch sagen sollte, außer das was sie bereits gesagt hatte und sie hatte nicht wirklich das Gefühl, dass es etwas bringen würde ihre Worte noch mal zu widerholen, da Aiden ja genau wie sie ein ziemlicher Sturkopf sein konnte, wenn er wollte. Dies war dann auch einer der Gründe gewesen, dass Ciri sich dazu entschieden hatte, dass sie Aiden ein bisschen mit ihrer Zeitmagie ärgern würde und natürlich spielte ihr versprechen, dass sie keine Blitze einsetzen würde ebenfalls eine Rolle. Sie grinste Aiden anschließend frech an, als die Zeit wieder normal lief und er sie entrüstet fragte wie sie das gemacht hatte und lauschte auch seinen weiteren Worten und sagte erst mal nichts dazu. Allerdings hatte sie dann leicht eine Augenbraue gehoben, als sie sah das Aiden seinen Teller bei Seite schob und so mit zeigte dass er wohl fertig war und Ciri vermutete das dies wohl eine Trotzreaktion wäre. Mit einem leichten Grinsen sagte sie "Hey, aber du brauchst deswegen nicht gleich gar nichts mehr essen, denn ich glaube dir nicht das du schon sat bist, weil du hast ja nicht wirklich was gegessen!" und sie sah Aiden einen Moment schweigend an und sah dann wie er seinen Becher anhob und einen Schluck trinken wollte und grinste erneut frech, sodass man wirklich denken könnte, dass Ciri bei dem Becher gleich das selbe tun würde wie bei Silas Frühstück. Dies stimmte allerdings nicht vollkommen, denn Ciri hielt zwar die Zeit erneut an, doch dieses mal wollte sie ihm nicht wieder etwas wegnehmen. Stattdessen stand sie gelassen auf und ging mit Silas Brötchen in der Hand um den Tisch herum und legte dieses wieder auf Silas Teller und schob dann den Teller wieder genau vor Silas hin. Dann legte sie eine Hand auf Silas Schulter und ließ die Zeit anschließend normal weiter laufen. So stand Ciri nun für Silas ohne das dieser eine Bewegung gesehen hatte direkt hinter ihm und flüsterte mit einem leichten Grinsen in sein Ohr "Weißt du...ich habe auch noch das ein oder andere Ass im Ärmel und..." doch plötzlich stockte Ciri und merkte, dass es vielleicht nicht gerade die beste Idee gewesen war zweimal kurz nacheinander den Zeitfluss anzuhalten. Denn vor ihren Augen begann alles langsam zu verschwimmen und Ciri stöhnte leise auf "Verdammt!" murmelte sie nur noch, während sie spürte wie ihre Beine ihr den Dienst versackten und sie langsam nach unten rutschte. Ihre Hand rutschte dabei ebenfalls von Silas Schulter mit nach unten, rammte etwas gegen die Arm, der den Trinkbecher hielt und landete schließlich leicht in Silas Schoß. Das kümmerte Ciri aber gerade nicht, dass sie nun halb ohnmächtig neben Silas hockte und darum kämpfte nicht das Bewusstsein zu verlieren...

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Xyriane
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Mi 5 Sep 2012 - 21:13

Erneut versuchte sich Soneas Körper zu befreien, doch Phyros Griff war dieses mal fester. Sie schaffte es nicht seinem Griff an den Schultern so einfach zu entkommen, doch im selben Moment wie sie ein gedankliches erschreckendes Nein schrie, sah sie wie ihr Körper die Hand hob und in Höhe von Phyros Schulter eine Energiekugel aus Eis und purer Energie entgegen schleuderte. [i]>"NEIN!!!"< Ihr Schrei war so laut, das er dieses mal auch telepathisch zu vernehmen war, auch wenn sie es selbst nicht mitbekam. Ein Hauch von Magie lag in der Luft, doch es war nicht die von Sonea...

(So ich hab Phyro mal die Option offen gelassen , sich zu wehren oder oder aus dem Weg zu jumpen oder für was auch immer!^^ Grüßle Xyra)
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 11:51

Phyro schaute überrascht auf ihre Hand als sie, sie erhob und ihn Angriff mit Magie und konnte kaum glauben was sie da tat und erinnerte sich dann kurz an die Sache mit der Höhle und da war doch auch mal sowas in der Art gewesen. Er wich dann aus auch wenn er es nicht mehr ganz schaffte und sie ihn leicht an der Schulter erwischte es schmerzte zwar ziemlich doch das war erst mal egal und sagte dann im FallenBitte verzeih mir Liebling und Feuerte einen Windstoß der so stark und Komprimiert war das als er sie am Kopf traf sofort Bewusstlos wurde und zusammen sackte und er es grade so noch schaffte sie auf zu fangen vor dem Boden. Er schaute sie dann kurz ratlos an und brachte sie dann schnell wieder in ihr Zimmer und Verschloss die Tür wieder und fragte sich die ganze Zeit als er sie durch das dunkle Dorf trug was bloß los gewesen war. Er legte dann sie wieder ins Bett von ihnen und heilte ihr Beule am Kopf und hoffte das sie es ihm nicht übelnahm und besah sich dann auch den Streiftreffer von ihr und sah das er ganz blau war und es auch verdammt weh tat. Aber erst mal war Sonea wichtiger und er hoffte das sie bald auf wachte und strich ihr sanft über die Wange.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 12:06

Sonea erwachte einige Stunden später und sah sich verwirrt und blinzelnd um. Sie enddeckte dann Phyro und sah noch etwas verwirrt aus der Wäsche. "Was... Oh mein Gott, ich hab dich angegriffen, bzw, mein Körper und ich konnte nichts tun. Es tut mir so leid!" und jetzt lief ihr eine Träne die Wange hinunter, während sie sich mit dem Oberkörper aufgerichtet hatte. Sie hatte eine Hand gehoben, als wollte sie ihn sanft berühren, doch sie zog sie wieder zurück, als traute sie sich nicht ihn zu berühren, als fürchtete sie, das er sie zurück weisen würde. IHr Blick fiel jetzt auf seine Schulter und jetzt presste sie noch dazu die Lippen bitter auf einander. "Es war, Sephiro, ... es.... ich kann... nicht... es tut mir leid!" Sie war völlig fertig mit der Welt, durch den ganzen psychostreß, von Sephiro. Sonea fasste sich mit einer HAnd vor die Augen und sackte etwas in sich zusammen. So saß sie einfach da. Nur das man jetzt die stummen Tränen, des Schmerzes nicht mehr sah, durch ihre Hand die sie vor die Augen gelegt hatte.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 16:34

Ciri und Aiden

Aiden schaute zu Ciri bei ihren Worten das er noch nix gegessen hat und sagte Doch habe ich und du sagst doch selbst ich bin zu dick also kann ich ja auch etwas weniger essen und wusste wirklich nicht ob er das aus trotz machte oder weil er wirklich keinen Hunger mehr hatte. Er sah dann das sie wieder frech grinst und wartete förmlich darauf das was passierte. Doch als im Nächsten Moment sein Teller wieder da war mit einem Brötchen und sie auf einmal hinter ihm stand zuckte er kurz zusammen. Als sie redete und hörte ihr zu Wegen Ass im Ärmel haben und fragte sich wie sie das gemacht hatte und wollte schon sich um drehen und sie fragen. Doch dann hörte er bloß noch verdammt und wie sie zusammen sackte und gegen sein trinken stoß und so gleich etwas verschüttet wurde von seiner Milch auf seine Hose und auch auf Ciri Gesicht. Er hielt sie dann mit dem anderem Arm fest so das sie nicht noch ganz runter rutschte und bemerkte erst jetzt das sie auf seinem Schoss lag und sagte dann Ciri alles in Ordnung ? Hast du dich überanstrengt oder ist was anderes los? Und stellte erst mal sein Getränk ab und dreht nun mit der anderen Hand vorsichtig ihren Kopf so das er sie anschauen konnte und machte sich doch leicht sorgen um sie. Aiden konnte sich allerdings nicht verkneifen zu sagen Ciri wenn du Unbedingt auf meinem Schoss sitzen oder schlafen willst dann brauchst du doch nur was zu sagen und nicht so eine Nummer abziehen und lächelte leicht. Auch wenn er sich noch sorgen machte um sie und das konnte man auch sehen. Die Gäste sahen das Schauspiel und viele fingen an zu Murmeln und auch Kurt schauten nicht schlecht dabei und grinste wieder einmal nur Breit.

Phyro und Sonea

Phyro winkte sofort beruhigend ab als sie endlich wieder auf wachte und sagte auf ihre Entschuldigung ist schon gut ich habe es ja überlebt und ich weiß ja das du das nicht wirklich warst Sonea und sah dann die Einzelne Träne von ihr und auch das sie kurz den Arm hob um ihn zu berühren. Aber es dann doch ließ fühlte er Bedauern darüber das sie wohl wirklich glaubte das er es ihr Übelnehmen konnte. Was er aber überhaupt nicht tat. Er hörte ihr dann weiter zu das es dieser Sephiro gewesen war und verflucht ihn dafür das er sowas Sonea an tat und vor allen das er sie dazu brachte das sie anfing zu zweifeln an ihm und sie so Psychisch fertig machte. Er sah dann wie sie auf dem Bett zusammen sackte und ihre Hand vor die Augen machte und sie wohl total fertig war grade. Er setzte sich dann neben sie auf das Bett legte einen Arm um sie und zog sie sanft an sich so das nun ihr Kopf an seiner Brust war und hielt sie fest und sagte Es muss dir nicht leid tun, du warst das nicht das war Sephiro und dafür was er dir antut wird er sterben, das verspreche ich dir und seine eine Hand strich langsam über ihren Rücken rauf und Runter um sie zu beruhigen und sagte weiter Also Beruhige dich Schatz ich bin bei dir und wir stehen das Gemeinsam durch und nichts auf der Welt könnte mich dazu veranlassen dich zu verlassen und hob dabei langsam mit einer Hand ihren Kopf hoch und wischte ihr die Tränen weg und beugte sich dann zu ihr runter und gab ihr Zärtlich einen Kuss ganz um ihr zu zeigen das er die Wahrheit sprach und er sie niemals verlassen würde oder er es ihr übelnahm was sie grade getan hatte oder besser gesagt bloß ihr Körper. Er löste ihn dann wieder und strich sanft mit einer Hand über ihre Wange und fragte aber wie kommt es das er solche Macht über dich hat Schatz? Und wie können wir das verhindern? Und schaute ihr dabei in die Augen ohne Angst zu haben vor ihr oder so und zeigte bloß Sorge um sie. Auch wenn seine Schulter grade bei jeder Bewegung sau weh tat grade und sie schon Blau war verbiss er sich denn Schmerz grade damit sie sich nicht noch mehr Vorwürfe machte deshalb.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 17:15

Sonea hätte am liebsten los geweint wie ein kleines Mädchen, als Phyro sie so liebevoll und und besorgt umsorgte. Sein Herzschlag, welchem sie einen Moment lauschen konnte beruuhigte sie und als sie dann seinen Blick sah, das er ihr wirklich nichts nach trug fiel ihr ein Stein, oder viel mehr ein ganzes Gebirge vom Herz. Sie ließ sich von ihm küssen und flüsterte mit noch immer leicht weinerlicher und gegebrochener Stimme. "Ich weiß es nicht, wie er soviel Macht haben kann. Das ist eigentlich nur möglich wenn er etwas ganz persönliches von mir besitzt, wie ein Stück Haut oder Haare von mir. Aber natürlich, er war ja in der Magierschule.... ich schätze dort hat er ein paar Haare von mir her. Und einen Schutz gibt es dagegen nicht, außer mich wirklich aus zu knocken oder extreme Schmerzen zu zufügen, damit das magische Kontrollband zerstört oder unterbunden wird. Keine wirklichen Lösungen, aber ich glaube im Moment die einzigsten. Ich hätte dich fast getötet, Phyro... ich bin gefährlich, solange Sephiro Macht über mich hat. Ich ... ich will nicht mehr allein sein und ich will dich nicht verlieren." Jetzt schwieg sie betreten, wegen ihrem Gefühlsausbruch, den sich solche Gefühle eingestehen war normal nicht Soneas Art. Sie sah Phyro abwartend an, während sie noch immer leicht an ihn gekuschelt dasaß und seine bewegende Hand auf ihrem Rücken genoß, was ihr auch Sicherheit und Zuversicht gab.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 18:17

Er hörte dann ihr flüstern und dachte kurz drüber nach und schaute ihr dann in die Augen und sagte darauf ich Verstehe so macht der Mistkerl das also. hm…und dann werde ich mich wohl darauf vorbereiten müssen Geistig Liebling dich Öfters mal Bewusstlos machen zu müssen. Auch wenn es mir total wieder strebt sowas bei dir zu tun. Phyro überlegte dann kurz weiter und sagte dann mit ruhiger Stimme ja du bist Gefährlich Liebling. Aber nicht weil Sephiro dich kontrollieren wohl kann, sondern viel mehr da durch das ich dir verfallen bin und nicht mehr ohne dich kann. …du wirst nie mehr allein sein Sonea und du wirst mich auch nicht verlieren weil ich für immer bei dir bleiben werde egal was passiert oder was du machst. Er streichelte dann weiter ihren Rücken beruhigend und mit der anderen strich er sanft über ihren Unterarm und fragte dann noch ach und Liebling was ich dich noch fragen wollte wie kamst du so schnell auf die Idee das wir beide Heiraten sollten?, nicht das es mir nicht gefällt und alles und ich freu mich Riesig. Aber es wundert mich etwas das du Gefragt hast und das es so schnell geht. Weil ich nie zu hoffen gewagt hatte das es so schnell passieren könnte und schaute sie etwas Neugierig an.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 19:00

Sonea war eigentlich noch völlig neben sich und wollte eigentlich schon fast wieder in Tränen ausbrechen, obwohl sie die Berührungen von Phyro genoß, als er sie völlig aus dem Takt brachte mit seinem letzten gesagtem. Erstaunt hob sie den Kopf und sah ihn verwundert an, all ihre Verzweiflung und Hilflosigkeit die eben noch hoch kommen wollte, war wie weg geblasen. Sie brauchte drei MInten bis sie etwas sagen konnte und nicht mehr einfach nur anstarren. "Ich... naja,... du hattest mich mehrfach geküsst und mir immer wieder Kosenamen gegeben... auch wenn ich so getan hätte als wäre es mir gleich oder ich auch wirklich am Anfang wütend auf dich war, so hast du mir dennoch mein Herz gestohlen. Nenn mich ruhig altmodisch, aber meine Lehrmeister, waren noch von der alten Schulen. Um wirklich mit jemandem zusammen sein zu dürfen, bläuten sie mir immer ein "Heirat" obwohl im nächsten Satz meist schon wieder der Satz fiel. "Aber das ist unwichtig für dich, den deine Aufgabe, geht über den normal menschlichen Horizont hinaus und du wirst eh allein bleiben und das Amt vorführen, welchen ich dir hinterlasse Kind!" Naja, die Frage kam mir so spontan in den Sinn und deswegen, hatte ich sie ja auch gleich wieder verworfen gehabt, aber dann hattest du !Ja" gesagt beziehungsweise, mir einen Antrag gemacht! Ich konnte endlich einmal nur eine Frau sein und nicht nur immer die Schulleiterin und Magierin oder die Heldin. Ich hatte mich verliebt ohne es zunächst zu merken und hab mich wegen allem was um mich rum war, um so mehr dagegen gewehrt, doch zum Glück ohne Erfolg. Zum Glück bist du so ein hartneckiger Brocken der nicht aufgibt, wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat." Sie richtete sich ein wenig auf und rückte etwas näher an Phyro. Sie bot ihm so zusagen die Lippen zu einem Kuss, aber dennoch überließ sie ihm die Wahl, ob er es gerade wollte. So mächtig wie sie war als Magierin und Schuldirektorin, so unsicher war sie einfach nur als Frau!
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 20:09

Er sah dann das er sie wohl etwas raus gebracht hatte mit der Frage aus ihrer Verzweiflung und Hilflosigkeit und dachte sich kurz das er damit schon mal immer hin etwas erreicht hatte. Er schaute sie dann die vollen drei Minuten an ohne was zu sagen um ihr Zeit zu lassen und hörte ihr dann genau zu als sie anfing zu reden und sagte dann liebevoll ja da bin ich auch richtig froh drum das ich so einer bin. Weil ich sonst dich niemals richtig kennen lernen hätte dürfen, geschweige denn das ich mich hätte dann in dich verlieben können und du dich in mich Liebling und wenn dann hast du mir mein Herz gestohlen Süße. Er lächelte dann noch etwas zärtlicher und sagte weiter und weiß du was ich mag deine spontane Art vor allen die fragen die dabei raus kommen vor allen bei sowas. Phyro sah dann das sie sich wieder etwas näher kam und auch sich auf richtet. Sie wollte ihn wohl Küssen aber irgendwie machte sie es wohl doch nicht und grade wegen ihren Ab und zu Unsicherheiten dabei Liebte er sie so. Er wartet dann kurz und dachte erst darüber nach sie etwas schmorren zu lassen tat es ,aber dann doch nicht bei ihrer Momentanen Lage weil es nicht gut gewesen wäre für ihr Selbstbewusstsein bei sowas und so wartet er nur 2 Sekunden und Küsste sie dann Sofort zärtlich und liebevoll und Umarmte sie nun sanft und zog sie zärtlich zu ihm rüber. Weil er sie grade einfach nur gerne in den Arm nehmen wollte um ihr zu zeigen das er ihr nicht Böse wahr und er sie niemals allein lassen würde. Er hielt sie dann weiter fest und legte sich dann auf den Rücken mit ihr auf dem Bett so das sie jetzt auf ihm lag und löste sich kurz von ihr und sagte leise ich liebe dich Sonea und egal was kommt du bist niemals alleine und ich werde immer zu dir stehen und hielt sie weiter sanft fest und schaute zu ihr verliebt hoch.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 20:18

Sonea schmiegte sich an Phyro und genoß den Kuss. Sie war froh einfach bei ihm zu sein und seine Worte machte sie mutiger und bauten sie wieder auf. "Ich werde dich auch nicht mehr verlassen. Ich ... ich... oh verflixt und zugenäht... ich lieb dich auch!" Sonea war jetzt rot wie eine Tomate und sichtlich verlegen, das sie es so direkt laut gesagt hatte. Doch sie hatte es einfach raus sagen müssen. und versteckte jetzt ihr Gesicht an Phyros Halsbeuge, wo ihr Atem an seiner Haut entlang streifte, ohne das sie wieder einmal mit bekam was sie da gerade tat.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 20:58

Phyro lächelte zu ihr und als sie es nun endlich auch es so direkt sagte mal und dann auch noch schön Laut und lächelte noch etwas liebevoller zu ihr als sei total rot wurde und nun ihre Verlegenheit in seiner Halsbeuge wohl verstecken wollte und ihr wohl gar nicht bewusst wurde wie sehr sein Körper auf ihrem Sanften Atem reagierte wenn er der Haut entlang strich und bekam fast sofort eine Gänsehaut und zittert kurz und das sie grade auf ihm lag machte die Sache auch nicht besser. Er strich dann kurz mit einer Hand über ihre Wange fast schon verführerisch und dreht ihn dann so leicht das er sie wieder an sehen konnte und sagte leise zu ihr Danke schön und Schatz du tust es schon wieder und auch dafür liebe ich dich so sehr und strich ihr sanft mit einer Hand wieder über den Rücken und schaute sie weiter liebevoll an.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 21:06

Sonea betrachtete Phyro verwirrt auf sein "Schatz, du tust es schon wieder!" "Was den, ich hab mich doch gar nicht bewegt!" Sie verstand es gerade nicht und sah Phyro weiterhin irritiert an. Sie hatte wohl kurz gemerkt das er erschauderte, aber sie hatte das nicht auf ihre Atmung, die seinen Hals berührte, interpretiert. "Ich hab wirklich nichts gemacht und... und... ich ach du weißt schon!... .... ich hab dich auch lieb!" Erneut wurde sie rot und drehte ihren Kopf wieder näher zu seinem Hals nur das diesem mal fast ihre Lippen, unmerklich seine Haut am Hals streiften und der Atem so noch intensiver die Haut entlang glitt.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 21:20

Phyro lächelte bloß zu ihr als sie meinte das sie doch gar nichts macht und verstand einfach nicht wie sie nichts merken konnte und dies Naive kleine Unschuld dabei und vor allen dann der Kontrast zur Schuldirektorin dann wo sie immer streng sein musste wohl. Aber selbst das gefiel ihm an ihr und sagte dann doch noch oh doch das hast du und zwar mehr als du glaubst und lächelte wieder kurz als sie rot wurde und sich wieder in seiner Halsbeuge versteckte bloß diesmal war es noch intensiver und er schaudert diesmal etwas kräftiger und keucht kurz auf und hauchte dann leise Liebling, du setzt meiner Selbstbeherrschung wieder auf eine Harte probe weiß du das und strich ihr immer noch über den Rücken wenn auch langsam immer verführerischer und strich ihr sanft durch das Haar kurz mit der anderen HAnd und musst echt langsam kämpfen das er nicht über sie her fiel.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 21:32

Sonea erschauderte auch leicht, als Phyros Bewegung auf ihrem Rücken, leicht anders wurden, sie musste auf einmal schlucken, weil ihr Mund plötzlich trocken wurde. "Phyro?" Sie hob den Kopf aus seiner Halsbeuge und sah ihn mit klarem Blick an. "Was tust du da gerade? Ich meine, es ist irgenwie verwirrend, ängstigend und doch irgendwie ein gutes Gefühl, aber.... ich weiß auch nicht!" Sie sah ihn an und wartete mit leicht geöffneten Lippen, die sie dann auch noch einmal unbewusst anleckte, was ihnen einen verführerischen Glanz verlieh. Und schon wieder begriff sie nicht, was sie einem Mann antan, vor allem, da ihr weicher, weiblicher Körper ja auf Phyros Schoß gelehnt war.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Do 6 Sep 2012 - 22:41

Er konnte nun auch spüren das sie leicht erschauderte als er sie streichelte und bei dem Wort Phyro schaute er nur liebevoll zu ihr und hörte ihr dann weiter zu als sie ihn an Blickte und fragte was er da machte grade und das es sie verwirrt und auch irgendwie ein gutes Gefühl war. Auch wenn er sich fragte wie sie das ängstigen konnte. Er sah dann wie sie sich über die Lippen leckte und sie nun leicht glänzten und wohl einfach nicht wusste was sie tat aber das würde er ihr schon noch zeigen vor allen wenn sie schon mal mit ihrem Weichen verführerischen Körper auf ihm lag. Er sagte dann was ich tue ? das gleich was du grade die ganze Zeit mit mir machst Liebling, bloß du machst es Unbewusst was die Sache noch erregender machte und es fühlt sich wirklich gut an irgendwie nicht war und ließ die eine Hand während er gesprochen hatte langsam an ihrem Rücken weiter hinunter gleiten über ihren knackigen hintern weiter zu ihrem Oberschenkel und strich nun über denn verführerisch und mit der anderen immer noch über ihren Rücken und sagte dann dabei es wundert mich allerdings das es dich ängstigt Sonea weil eigentlich ist es bloß angenehm und schön und vor allen Erregend und das machst du nämlich die ganze Zeit mit so vielen kleinen Bewegungen bei mir und konnte dann einfach nicht mehr anderes und beugte sich dann wieder vor und küsste sie wieder zärtlich und mit Leidenschaft nun auch auf ihre Glänzenden Lippen und hauchte ihr dann zwischen durch zu und weiß du wie das heißt Süße, Vorspiel und das machst du kleine Zuckermaus mit mir die ganze Zeit so unbewusst und es ist verdammt schwer sich dabei zu beherrschen vor allen bei dir und küsste sie gleich darauf wieder.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Fr 7 Sep 2012 - 13:03

Ciri hatte nur ein leichtes Brusten ausgestoßen, als sie etwas von der Milch ins Gesicht bekommen hatte, doch sie beschwerte sich deswegen nicht, weil sie dafür gerade viel zu erschöpft war und schimpfte sich selbst innerlich eine Idiotin, dass sie so leichtsinnig gehandelt hatte und das obwohl sie wusste, dass Zeitmagie noch anstrengender war als die Kraftmagie und sie von ihrer Lehrerin auch immer davor gewarnt worden war dies einfach so einzusetzen. Bei Aidens ersten Worten nickte sie nur leicht, als dieser sie fragte ob sie sich gerade überstrengt hatte, doch dieses nicken war auch kaum zu sehen und deswegen konnte man auch nicht so genau sagen ob Aiden dieses Nicken überhaupt mitbekommen hatte. Als sie dann Aidens weitere Worte hörte, dachte Ciri zu erst, dass Aiden sich gerade etwas über sie lustig machen wollte und blickte für einen Moment wütend zu ihm auf, was sie deutlich anstrengte. Doch als sie in sein Gesicht sah und sehen konnte, dass er wirklich um sie besorgt war verflog ihre Wut wieder und sie blickte ihn einfach nur hilflos an. Allerdings befand sie auch, dass das eigentlich gar keine so schlechte Idee von Aiden gewesen war und deswegen hob sie langsam eine Hand und umklammerte sein Hemd und zog sie dann an diesem mühsam nach oben und auf seinem Schoß. Einige in der Kneipe, die das beobachteten kicherten leicht und ds Grinsen von Kurt war wohl noch etwas breiter geworden, doch daran störte sich Ciri gerade nicht. Als sie es dann endlich auf seinem Schoß geschafft hatte kauerte sie sich dort leicht zusammen und begann leicht zittern. Mit leiser Stimme sagte sie "Ich habe mich gerade wirklich verdammt überanstrengt und dabei hat mich meine Lehrerin immer davor gewarnt diese Magie unüberlegt einzusetzen, da ich noch nicht gut genug darin bin!" Sie verzog dann den Mund, da sie von einem erneuten Schwindel überfallen würde und würgte leicht. Doch zu ihrem und Aidens Glück schaffte Ciri es gerade so noch ihr Frühstück im Magen zu behalten und ermattet legte sie ihren Kopf an seine Schulter und murmelte leise, da sich immer noch alles von ihren Augen drehte "Aiden kannst du bitte den Raum anhalten...ich würde gerne aussteigen!" und stöhnte erneut leise auf und krallte sich fast schon schmerzhaft inzwischen in Aidens Schulter rein und auf ihrer Stirn waren inzwischen leichte Schweißperlen zu sehen...

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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Fr 7 Sep 2012 - 16:50

Sonea schaute Phyro mit erstauntem Blick, nach dem Kuss an und noch immer jagten ihr kleine Schauder durch den Körper und über die Haut. >Vorspiel? Er muss scherzen, aber irgendwie … glaub ich nicht das er scherzt! Mir wird abwechselnd heiß und kalt und mein Herz rast als wollte es mir aus der Brust hüpfen. Ich.... ich kann nicht mal mehr ganz klar denken.< solche und so ähnliche Gedanken jagten Sonea durch den Kopf. “Es war wirklich nichts böses in meiner Absicht, aber so langsam beginn ich zu verstehen, was du meinst, Liebster!“ Sie kuschelte sich an ihn, sehr darauf bedacht, mit ihrem Atem, Phyro nicht wieder zu reizen. Ihre eine Hand ruhte auf Phyros Brustbein und Sonea versuchte ein Gähnen zu unterdrücken, was ihr aber kläglich misslang. “Entschuldigung!“ murmelte sie auf ihr gähnen hin.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Fr 7 Sep 2012 - 20:18

Ciri und Aiden

Aiden schaute immer noch zu ihr und sah dann das sie nickte als er fragte ob sie sich Überanstrengt hatte. Er sah dann auch das sie ihn kurz wütend anschaute aber dann so gleich wohl einsah das er zwar wirklich einen Scherz machte aber auch Besorgt war um sie. Aiden war dann allerdings doch Überrascht als sie auf einmal anfing sich zu bewegen und sich an ihm hoch zog und zum Schluss nun auf seinem Schoss wirklich sahs. Er sagte dann leise zu ihr als er denn Blick der Leute sieht das hilft uns jetzt nicht wirklich Ciri die Leute davon zu überzeugen das diese Nacht nix war und legte trotzdem vorsichtig eine Hand um sie so das sie nicht runter rutschen konnte und sich vielleicht noch was tat denn das wollte er dann doch nicht vor allen als er schon spürte das sie selbst dabei wohl zu viel Kraft gebraucht hat und nun leicht zitterte. Aiden sagte nun etwas frech nach ihren Worten das ihre Lehrerin immer gesagt das sie die Magie nicht unüberlegt ein setzen soll ja das hättest du wirklich nicht und vor allen nicht nur um mich zu Ärgern denn schau nun was jetzt ist ich könnte machen was ich wollte mit dir und du könntest dich noch nicht mal wehren weil du keine Kraft mehr hast und sagte dann mit etwas besorgterer Stimme und vor allen setze das bloß wirklich bei Gefahr ein und nicht nur so . Weil was würdest du denn machen wenn welche von Nilfgard kommen dann könntest du dich jetzt überhaupt nicht mehr wehren und wurde dann kurz rot als sie ihren Kopf an seine Schulter legte und es irgendwie angenehm war und war allerdings auch heil froh das sie ihr essen drin behalten konnte. Auf ihre Worte das er doch denn Raum an halten soll lachte er kurz und sagte ich fürchte das kann ich nicht. Aber schließ doch einfach die Augen dann ist der Raum weg der sich dreht. Er machte sich dann allerdings doch etwas sorgen als sie sich in seine Schulter krallte und Schweiß auf der Stirn hatte. Er stand dann auf und hielt dabei Ciri fest nun mit einer Hand so das sie nicht runter rutschen konnte auch wenn er dafür an ihren Hinter fassen musste. Aber das war jetzt grade ihm egal und er hatte grade keine Gedanken in der Richtung. Er nahm Aurora an der Hand die ja auch schon fertig war mit essen und etwas Ängstlich schaut zu Ciri weil sie sich wohl sorgen machte und ging dann mit ihr zu dem Stall von Kelpie und legte sie dort vorsichtig in den Stroh und schaute dann zu dem Pferd keine sorge ihr geht es gut sie hat sich bloß etwas Überanstrengt und legte dann seinen Umhang um sie und machte ein Tuch Nass in der Tränke um erst damit die letzten Milch Reste weg zu wüschen und ihr dann auf die Stirn zu legen als er es später wieder sauber gemacht hatte. Er schaute dann noch mal auf sie und sagte dann mehr zu Kelpie als zu ihr Pass auf deine Herrin auf ich bringe bloß schnell Aurora zu ihrer Mutter und komme dann wieder und nahm schon sie an der Hand.

Phyro und Sonea

Phyro lächelte sanft zu ihr als sie sich fast schon Entschuldigte und sagte Ich weiß Liebste und grade weil du es immer unter bewusst getan hast war es nur umso erregender. Er hielt sie dann weiter hin fest sanft und hörte auf verführerisch über sie zu streichen. Weil sie auch damit auf gehört hatte ihn zu erregen und er wollte sie schließlich nicht zu irgendwas bringen was sie nicht wollte oder treiben. Er lächelte dann als sie gähnt und sich gleich Endschuldigte und sagte ach dafür doch nicht und es war ein anstrengender Tag vielleicht sollten wir wirklich noch etwas schlafen jetzt. Auch wenn er sie weiter hin sanft fest hielt und auf dem Rücken lag und sie noch nicht so recht gehen lassen wollte und überlegte kurz ob er so schlafen könnte.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Sa 8 Sep 2012 - 10:09

Sonea war wirklich sehr müde und bekam gar nicht richtig mit, das Phyro eigentlich unbequem da lag. Sie kuschelte sich bei ihm an und lauschte seinem gleichmässigen Herzschlag, welcher sie bald so einlullte, das sie einschlief.

(Sorry Pantherchen, hab grad keine Idee was ich sonst schreiben könnten. LG Xyra)
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Sa 8 Sep 2012 - 14:54

Phyro lag zwar wirklich etwas unbequem da und morgen würde er bestimmt ziemlich Rücken Probleme haben. Aber er wollte sich auch nicht bewegen damit sie nicht wieder Wach wurde denn sie braucht wirklich etwas schlaf genauso wie er. Er legte dann noch eine Decke über sie beide weil sie ja eigentlich beide nicht viel anhatten und die Nacht doch etwas frisch war und Kuschelte sich dann auch etwas an sie und hielt sie leicht fester in den Arm weil er ihre Nähe und Wärme spüren wollte. Phyro schlief dann ein und am nächsten Morgen hatte er wirklich Rücken schmerzen wie er schon befürchtet hatte. Aber immer hin hatten sie beide nun durch geschlafen. Er küsste sie dann sanft auf die Stirn und strich ihr zärtlich durch die Haare und sagte Liebling aufwachen es ist morgen

(macht doch nix Xyra geht jedem mal so)
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Sa 8 Sep 2012 - 16:30

Ciri blickte leicht kraftlos zu Aiden auf, als dieser meinte, dass dies ihnen nicht gerade dabei helfen würde, die Leute davon zu überzeugen, dass diese Nacht nichts gewesen ist und warf dann einen kurzen Blick durch den Raum und sah nun ebenfalls die Blicke der Leute. Mit leiser Stimme erwiderte sie dann "Weißt du was? Im Moment ist mir egal was sie denken und damit befasse ich mich dann, wenn sich der Raum nicht mehr dreht!" und wand ihre Aufmerksamkeit wieder Aiden zu und lächelte nur leicht, als sie spürte wie er trotz seinen Worten vorsichtig einen Arm um sie legte und aus irgendeinem Grund fühlte sie sich plötzlich sehr sicher. Sie lauschte dann Aidens weiteren Worten, als dieser meinte, dass sie auf ihre Lehrerin hätte hören sollen und dass sie ihre Magie vor allem nicht anwenden sollte um ihn zu Ärgern und leicht trotzig sprach sie ihm kurz dazwischen "Aber es macht doch so viel Spass!" und sah ihn für einen Moment leicht schmollend an. Dann lauschte sie Aidens weiteren Worten und auch warum sie ihre Kräfte nicht einfach so einsetzen sollte und erwiderte mit einem leicht amüsierten Schmunzeln "Stimmt im Moment könntest du alles mit mir machen was du wolltest und ich könnte mich wegen meiner totalen Kraftlosigkeit absolut nicht wehren, aber ich vertraue dir und weiß, dass du die Situation nicht ausnutzen würdest und fühle mich deswegen auch gerade bei dir sicher!" Als er dann jedoch auf Nilfgaard zu sprechen kam machte sich kurz Sorge in ihrem Gesicht breit und leise flüsterte sie "Stimmt, wenn Nilfgaard jetzt auftauchen würde dann hätte ich ein echtes Problem, aber ich hoffe einfach mal dass seine Spur noch nicht wieder gefunden haben und sie auch noch lange brauchen bis sie mich finden und selbst wenn dann bin ich mir sicher, dass du sie wieder in die Flucht schlagen könntest!" und lächelte Aiden kurz zuversichtlich an und hatte danach ja ihren Kopf an seine Schulter gelegt. Dass Aiden deswegen rot geworden war konnte Ciri allerdings nicht sehen und im Moment hätte sie deswegen auch keinen spöttischen Kommentar von sich gegeben und als Aiden meinte, dass sie doch einfach die Augen schließen sollte, da der sich drehende Raum dann weg wäre, nickte Ciri und schloss anschließend ihre Augen. Sie fühlte wie es ihr dadurch etwas besser ging, doch noch immer zitterte sie leicht und hatte auch immer noch Schweiß auf der Stirn und als Aiden anschließend aufstand stöhnte Ciri leise auf und klammerte sich noch etwas fester an Aiden, da sie gerade das Gefühl hätte als würde sie sich auf einem Schiff befinden, dass durch ein besonders wild tosendes Meer fuhr und leise murmelte sie "Ich fühle mich, als hätte ich sämtliche Alkohol der ganzen Stadt getrunken!" und musste erneut leicht würgen, doch auch diesmal blieb es zu Aidens Glück bei dem Würgen. Dass Aiden sie dabei mit seiner Hand am Hintern berührte, um sie richtig zu halten, hatte Ciri zwar mitbekommen doch es störte sie gerade nicht, denn sie gerade wichtigerer Probleme und hielt einfach nur weiterhin den Kopf an Aidens Schulter gelehnt.
Einer der anderen Gäste, der Ciris Zustand sah und der ebenfalls mitbekommen hatte was Aurora vorhin zu Kurt gesagt hat und auch die Reaktionen von Aiden und Ciri grinste nur breit und man konnte hören wie er deutlich sagte "Das muss ja eine ganz schön wilde Nacht gewesen sein, denn die beiden da letzte Nacht gehabt hatten!" und man konnte hören wie einige der anderen Gäste zu lachen anfingen und einige der Frauen starrten Ciri und Aiden entsetzen an, besonders die älteren und es gab Getuschel wie entsetzlich es doch war, dass sie vor der Ehe Sex gehabt hatten und dann auch noch so wild, dass das Arme Mädchen am nächsten Morgen vor Erschöpfung zusammengebrochen war und das sie so was von Aiden wirklich nicht gedacht hätten und man konnte sehen, dass die Frauen und auch einige der Männer wahrhaft entsetzt waren. Ciri selbst bekam von dem Getuschel jedoch nur am Rande mit und im Moment störte sie dies nicht, da sie sich auch der Bedeutung des Getuschels nicht wirklich war geworden war und ließ es zu, dass er sie nach draußen in den Stall brachte...

Als Aiden mit Ciri auf den Arm den Stall betrat lag Kelpie noch im Stroh, doch sie hob sofort den Kopf und war innerhalb von Sekunden auf den Beinen und hatte ein aggressives Wiehern ausgestoßen so als wollte sie Aiden Fragen was dieser wieder angestellt hatte und stampfte auch böse mit den Hufen auf. Als Aiden dann jedoch meinte, dass Ciri sich nur etwas überanstrengt hatte beruhigte sich Kelpie wieder etwas, warf Aiden aber immer noch misstrauische und böse Blicke zu, so als würde sie ganz genau verstehen was Aiden gesagt hatte. Ciri hatte es ruhig über sich ergehen lassen, als Aiden ihr über das Gesicht mit dem nassen Lappen wischte und ihr dann den Lappen auf die Stirn legte und Kelpie hatte sich inzwischen neben Ciri gelegt und bedachte Aiden weiterhin mit misstrauischen Blicken und für einen Moment sah es auch so aus, als hätte Kelpie auf die Worte von Aiden genickt, dass sie kurz auf ihre Herrin aufpassen sollte. Ciri hatte die Worte von Aiden jedoch ebenfalls gehört und protestierend sagte sie "Nein! Ich komme mit!" und versuchte so gleich sich aufzurappeln und man konnte deutlich sehen, dass sie dafür noch viel zu geschwächt war. Kelpie gab nur ein ärgerliches Wiehern von sich und hielt Ciri mit den Zähnen am Ärmel fest und zog sie wieder zurück und diese gab nun einen frustrierten Laut von sich und was sie nicht gesehen hatte war, dass für einen Moment Kelpies Zähne nicht wie gewöhnliche Pferdezähne aussahen sondern irgendwie spitzer wirkten...

_________________________________________________
Goose:

Serapen wird bei nächster Gelegenheit ein Liedchen zum Besten geben - Mit Text Wink
Aber bitte was Fröhliches.

Ich, der ich weiß, mir einzubilden, dass ich weiß, nichts zu wissen, weiß, dass ich nichts weiß.

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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   So 9 Sep 2012 - 1:35

Sonea blinzelte verschlafen und öffnete dann die Augen. Zuerst war sie leicht verwundert, wo sie sich befand, doch dann erinnerte sie sich und schenkte Phyro ein zärtliches Lächeln. "Guten morgen, Liebster!" und ihre Wangen bekamen eine leichten Rotton, weil es für sie noch immer so ungewohnt war ihn Liebster zu nennen. Sie rührte sich dann, rollte sich leicht von Phyro runter und streckte sie erst einmal neben ihm ausgibig. Ihr Nacken war ein wenig verspannt, aber ansonsten musste sie gestehen, hatte sie die restliche Nacht wunderbar geschlafen. "Hast du auch so gut geschlafen wie ich? Denn ich hab hab dank dir wunderbar geschlafen! Ich hab mich vollkommen sicher gefühlt, danke!" und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Lippen, bevor sie dann mit roten Wangen davon eilte ins Badezimmer.
Nach 10 Minuten kam Sonea wieder raus mit ihrem Kleid, welches im Rücken noch offen war. Sie hielt es vorne fest, drehte sich mit dem Rücken direkt vor dem Bett zu Phyro und fragte dann "Würdest du mir bitte helfen mein Kleid zu schließen, allein ist das immer so schwierig und kompliziert mit der Schnürung?" Sie warf einen bittenden Blick über ihre Schulter nach hinten und wartete auf Phyros Reaktion.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   So 9 Sep 2012 - 14:29

Sonea du Phyro

Phyro lächelte auch zu ihr und sagte Guten Morgen Liebste und fand es schön wie es klang und vor allen das sie sich wohl langsam daran gewöhnte ihn so zu nennen. Auch wenn sie noch etwas rot wurde dabei aber das machte sie in dem Augenblick bloß noch süßer. Er sah ihr dann zu wie sie aufstand und sagte auf ihre Worte Ja habe ich in deiner Nähe kann ich nur gut schlafen und fügte in Gedanken hinzu gut Geschlafen ja, bequem nein und sagte weiter aber es freut mich das du dich in meiner Nähe sicher fühlst Liebling. Er erwidert dann ihren Kuss und sah ihr dann nach wie sie immer noch etwas rot in s Bad eilte und grinste bloß wieder kurz und fand das weiter hin einfach nur zu Süß. Er stand dann auf und streckte sich etwas und dehnte sich nach der Unbequemen Nacht und man konnte ab und zu das knacken von Knochen hören dabei. Als er fertig war kam auch schon Sonea aus dem Bad und Bittete um Hilfe. Er lächelte wieder sanft als er das sah und ging dann zu ihr und stellte sich hinter sie und flüsterte ihr leise ins Ohr während er mit einer Hand verführerisch über ihren Rücken entlang strich nach unten wo noch kein Stoff war Natürlich helfe ich dir dein Kleid zu schließen. Auch wenn es eigentlich schade ist. Als er die Worte beendet hatte war er auch ganz unten mit seinem Finger bei ihrer Verschnürung wo sie los ging und nahm nun auch die andere Hand zur Hilfe und Schnürte sie zu. Aber so das es nicht zu fest war und sie ohne Probleme Atmen konnten. Als er fertig war gab er ihr noch einen Zarten Kuss auf den Hals und Hauchte leise ,so das sein Atem auch schön über ihre Haut strich Fertig Liebling und dann gehe ich jetzt Mal ins Bad und verschwand dann auch sofort. Nach 5 Minuten kam er wieder und zog sich an und fragte sie dann also Sonea, bis du fertig? Können wir runter gehen?

Ciri und Aiden

Aiden nickte dann als sie meinte das sie sich damit später befasst was die Leute denken und sagte dann hast ja recht lass sie denken was sie wollen es gibt grade wichtigeres. Aiden musste kurz lachen als er hörte das, das Ärgern von ihm so viel Spass macht und sagte na danke, dann Ärger mich halt nicht grade auf diese Methode. Allerdings wurde Aiden dann doch etwas verlegen und rot als sie meinte das sie ihm vertraut und er die Situation schon nicht ausnutzen würde und sie sich sicher fühlte bei ihm. Das macht ihn dann doch etwas perplex und er sagte dann etwas verlegen ähm …danke schön… für dein Vertrauen in mich. Auch wenn du auf passen solltest das du nie jemanden zu schnell vertraust. Weil wir kennen uns wie lange?... 2 Tage knapp und später an deinem Hof muss du auch auf passen. Intrigen fast überall dann bestimmt, so wie bei allen und da könnte sowas Tödlich sein. Als er dann auf Nilfgaard kam zu sprechen und ihn zustimmte war er schon mal ganz froh drum das sie es einsieht. Auch wenn sie schon wieder ein Immenses Vertrauen in ihn setzte und er hoffte bloß das er es erfüllen konnte und sagt danke für dein Vertrauen noch mal ich hoffe bloß ich kann deinem Vertrauen gerecht werden und lächelte kurz zu ihr. Er stand ja dann auf und er merkte dann das sie sich wieder etwas fest klammerte mehr und es ihr wohl unangenehm war .Aber da musste sie nun durch jetzt und sagte dann auf ihre Worte nicht ganz, ich glaube du würdest schon nachdem zweiten Bier am Boden liegen und Kurt hat viel Bier auf Lager eher stirbst du an einer Alkoholvergiftung. Aiden hörte dann was einer der Gäste sagte und auch die Blicke von den anderen Gästen nun und sagte bloß in den Raum noch mal Letzte Nacht ist nix passiert klar sie ist bloß noch etwas kaputt von der langen Reise gestern und sah dann das es wohl nichts bracht und sagte dann leicht Wütend ach glaubt doch was ihr wollte und ging dann mit Ciri ja in den Stall und verfluchte die Leute dort leicht was sie das überhaupt an ging ob sie Sex hatten oder nicht oder vor der Ehe oder was auch immer.

Aiden sah dann beruhigend auf Kelpie als sie so reagiert und hob beschwichtigend die Hände um sie zu beruhigen und nach seinen Worten wurde sie das ja dann auch. Auch wenn ihm das Pferd langsam seltsam vor kam. Er legte ja dann Ciri hin und Kelpie lag ja dann neben ihr und schaute sie Misttrauich an und sagte hey ich habe nix gemacht sie war das, sie musste mich ja unbedingt Ärgern wollen und stutzte dann kurz und murmelte verdammt jetzt rechtfertig ich mich schon vor einem Pferd und sah dann das sie wohl genickt hatte verdrängt es dann aber weil es ja nicht sein konnte. Als Ciri dann protestierte und mit kommen wollte und Kelpie sie gleich wieder zurück zog und wunderte sich dann immer mehr über denn Gaul und was er alles konnte und vor allen Verstehen und überlegte dann was er mit ihr machen würde und sagte dann du würdest wahrscheinlich eh nicht ruhig liegen bleiben wenn ich dich hier lasse außer Kelpe setzt sich auf dich. Er dachte dann kurz weiter und sagte also gut von mir aus Trotzkopf wo für hast du einen Gaul. Er nahm dann Ciri vorsichtig wieder hoch und legte sie auf denn rücken von Kelpie und wartet noch kurz bis sie Aufgestanden war und hielt sie dabei dann noch kurz fest und ließ sie dann los als Kelpie stand und ging dann mit denn allen Richtung Arztpraxis um Aurora ab zugeben.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   So 9 Sep 2012 - 16:05

Sonea errötete erneut, obwohl sich ihre Gesichtfarbe gerade wieder normalisiert hatte, als Phyro das "Schade" vom Stapel ließ. Als er dann ins Bad verschwand, richtete sie sich fertig, obwohl es ja nur noch die Schuhe waren. Als Phyro dann wieder in das Zimmer kam und sie fragte nickte sie nur zustimmend und trat zur Tür. Sie schenkte ihm ein Lächeln und wartete auf ihn.

(Kannst Sonea ruhig mit runter nehmen in den Schankraum und auch mit zum Frückstück! LG Xyra)
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   So 9 Sep 2012 - 17:38

Phyro grinste kurz als sie wieder errötet und machte sich dann fertig. Als sie dann auch so weit war ging er wieder mit ihr runter und sah das die Leute noch etwas Tuschelten wenn auch nicht wegen ihm und Sonea weil wohl keiner mit bekommen hatte was gestern Nacht passiert ist sondern wohl eher wegen diesen Aiden und Ciri. Er setzte sich dann wieder mit ihr hin und bestellte was zu essen bei Kurt und Kurt nahm dann auch noch die Bestellung von Sonea auf und ging dann sofort und holte alles. Als er wieder kam stellte er alles ab und fragte habt ihr euch schon endschieden wegen der Hochzeit heute oder nicht ? und Phyro schaute ihn kurz etwas verblüfft an und wusste nicht so recht was er sagen sollte. Weil er das eigentlich schon fast wieder vergessen hatte und eigentlich bloß noch die Antwort von Sonea aus stand zu dem Thema und so schaute er zu ihr und fragte sich kurz was sie sagen würde und auch Kurt schaute sie interessiert an und auch die restlichen Gäste die es wohl mit bekommen hatten wurde nun leiser und man konnte auf einmal eine Gewissen Spannung in der Luft spüren im Schankraum.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   So 9 Sep 2012 - 18:36

Sonea freute sich richtig auf das Frühstück, nach dieser heiklen Nacht und bestellte sich bei Kurt, sogar zwei Brötchen mit Salami und frisches Rührei, dazu eine kleine Kanne Milch und Kaba! Als er das Frühstück brachte, nahm sie ihre Gaben und wollte gerade genüßlich anfangen zu Essen, als Kurt wieder die 'Hochzeitsfrage' stellte. Sonea ließ die Gabel sinken und ihre gute Laune war dahin. Das es im Raum immer ruhiger wurde und nun alle Blicke auf sie gingn, machte es nicht besser. Sonea wurde immer kleiner auf ihrem Stuhl und fühlte sich nun völlig unwohl. Die TAtsache das Phyro sie auch noch so fragend ansah, machte es noch schwerer. Sie liebte ihn und war im alten Brauch aufgewachsen, doch irgendetwas sträubte sich in ihr, alles über den Zaun zu brechen. Sie wollte bei Phyro bleiben, doch der Hauptgrund warum sie nicht einfach ja sagte, war die Angst, hinterher fest zu stellen, das Phyro sie doch nicht mehr wollte und vielleicht von sich schickte, ebenso die Tatsache, wegen der Hochzeitsnacht. Sie hatte noch nie mit einem Mann geschlafen und war in dieser HInsicht auch nicht so aufgeklärt, wie es eine Frau bei einer Frau wohl getan hätte. Ihr alter Meister hatte das ganze eher als GEwaltakt und mit Schmerzen und Blut erklärt, worauf sie völlig davon abgekommen war und es in ihrem Leben auch nie Verehrer gegben hatte, selbst wenn es mal einer gewagt hatte, zu versuchen Sonea den Hof zu machen. Sonea biss sich mittlerweile auf die LIppe und hatte keinen Hunger mehr. Nach 5 Minuten des schweigens und sich ihren Gedanken hingebend, erhob sie sich ohne jemanden anzuschauen und flüsterte nur wie erstickt "Entschuldigt mich bitte!" und schon eilte sie fasst blindlinks aus dem Gasthof. Sie eilte die Straße entlang bis sie in eine Gasse kam wo gerade niemand war. Dort blieb sie stehen und kämpfte mit ihren Gedanken und sich selbst um etwas Luft und Ruhe.
Sonea stand da, mit der Stirn gegen die Hauswand gelehnt und jetzt war ihr nach heulen. Den ihr wurde gerade bewusst, das sie mit ihrer Flucht bestimmt auch Phyro verletzt haben musste. Sie ließ sich an der Hauswand hinab sinken und hockte jetzt wie ein Häufchen Elend auf dem Boden. Zwei einzelne Tränen rannen ihr die Wangen hinunter und dabei dachte sie für sich >Du bist so dumm Sonea, so schaffst dues garantiert, das Phyro noch das weite vor dir sucht. Deine Ängste sind nur Hirngespinste oder kannst du dir vorstellen, das Phyro dir jemalls weh tun würde bei irgendetwas. Ich liebe ihn und kann es nicht zeigen!.. Ich mach alles kaputt! Vielleicht sollte ich einfach verschwinden und Phyro einfach nur Glück wünschen, das er bald jemand findet den er verdient und der seine Liebe zu ihm auch zeigen kann. Sonea du Närrin!< Erneut liefen ihr zwei Tränen die Wange hinab und diese wischte sie diesesmal, erbost weg, weil sie sie verlor, wegen ihrer eigenen Blödheit.

(Ich hoffe das ist okay so, wenn nicht gib mir bescheid, Pantherchen!^^)

Sonea hatte nicht bemerkt das Phyro bereits eine ganze Weile in der Gasse stand und zwar in ihrer unmittelbaren Nähe ohne sich zu rühren. Noch immer bemerkte sie ihn nicht. "Ich sollte zurück gehen und mit Phyro reden... Oh...!" Erst jetzt bemerkte sie Phyro und sah ihn mit großen Augen an, welche noch immer glänzten, wegen den verlorenen Tränen. Sonea stand da und war um Worte verlegen. Doch dann handelte ihr Verstand wieder mal gegen ihr HErz, wobei sie sich nur selbst verletzte. "Ich muss mit dir reden Phyro... Ich weiß nicht ob ich das alles kann... ich meine, die Leute, die Hochzeit, das alles... Sephiro ist schließlich auch hinter mehr und ich weiß auch, das er mich vermutlich schon längst hätte, wenn du nicht für mich da gewesen wärst... doch...." Sie brach kurz ab und verstummte. Ihr Blick wurde traurig und ihr brach fasst das Herz, doch dann sah sie ihn kühler an, wobei sie es schleunigst vermied, ihm in die Augen zu schauen. Sie schaute auf seine Brust, unterhalb seines Halses. "Ich werde in einer Stunde das Dorf verlassen und... und zwar... allein!" Sie stand noch ein Minute bewegungsunfähig da, als hätte sie gerade die Ohrfeige bekommen, die sie Phyro gerade verpasst hatte. Sonea kämpfte mit ihren Gefühlen und wendete sich plötzlich ab und ...

(Hier gibt es zwei Möglichkeiten, nämlich ob Phyro sie dennoch aufhaltet, falls er in der Gasse aufgetaucht ist, oder so geschockt ist, das er sie gehen lässt! Zumindest im ersten Moment so wie ich hoffe! LG Xyra)

...wollte davon stürmen, zu den Stallungen des Gasthauses.
...stürmte davon, zu den Stallungen des Gasthauses.

(Gib mir einfach bescheid ob es so passt, wenn nicht tipper ich den Text um! Grüssle!^^)
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   So 9 Sep 2012 - 23:38

Phyro so dann das Sonea sich immer unwohler wohl fühlte weil alle sie anstarrten und er fragte sich kurz ob sie wohl grade etwas überfordert war und überrumpelt wurde damit und als sie dann 5 Minuten schweigt und dann sich Entschuldigte schaute er ihr hinter und fand wohl das es wohl doch etwas zu viel war und zu schnell ging. Auch wenn die ganzen Leute ihn anstarrten nun und er sich ziemlich miese jetzt fühlte. Weil er glaube er hat sie zu sehr gedrängt und sie ist deshalb abgehauen sagte er trotzdem freundlich zu Kurt äh ich glaube wir lassen das erst mal und ihr könnt die Hochzeit für jemand anderen Heute ausrichten und stand dann auf ruhig und folgte ihr nach draußen. Kurt nickte und wusste ganz genau das noch ein Paar heute heiraten wollte er aber erst mal abgesagt hatte wegen denn Zwei dann würden die beiden Halt heute Heiraten und so bereitet sich doch noch alle im Dorf für heute Abend vor das es eine Hochzeit geben wird.

Phyro fand sie dann wieder in einer Gasse wo sie hockte und schaute ihr dann kurz zu und versuchte sich auf ihre Verhalten einen Reim zu machen. Als sie wohl dann erst bemerkte das er da war als sie sprach das sie zurück gehen sollte und mit ihm reden und ihn dann erst ansah mit etwas Tränen nassen Augen konnte er ihr irgendwie nicht mehr Böse sein. Als sie dann sprach hörte es sich irgendwie nicht mehr so an wie die Frau die ihn heute Morgen liebster genannt hatte und hört ihr trotzdem genau zu. Als sie abbrach und ihn dann ganz kurz in die Augen schaute sah er wie kurz wohl was zerbrach und sie ihn dann Kühl anschaute und verstand einfach nicht was die ganze Zeit mit ihr Los war auf einen ich liebe dich und zum anderem dann das hier. Er schaute sie dann leicht Geschockt an als sie sagte das sie in einer Stunde das Dorf verlässt und zwar allein. Er stand sprachlos da nach allem was sie jetzt durch gemacht haben wollte sie immer noch gehen und ihr was auch immer machte was Angst. Er stand dann schweigend da und erst als sie los rennen wollte davon ,rührte er sich und ließ eine Feuerwand erscheinen bei dem Ausgang der Gasse wo sie raus rennen wollte. Phyro stand dann mit ein paar schnellen Schritten hinter ihr und griff sie dann an der Schulter und dreht sie rum zu sich und Zwang sie dann sanft aber bestimmt mit einer Hand dazu ihren Kopf zu heben und ihm direkt in die Augen zu schauen und sagte dann mit sanfter Stimme mir ist klar das ich dich etwas überrumpelt haben muss und es dir etwas zu schnell geht grade mit allem und es tut mir leid deswegen …ich …ich dachte bloß weil du doch gefragt hattest das wir das auch gleich erledigen können. Aber wenn es dir zu schnell geht können wir auch gerne so lange warten bis du dafür bereit bist das ist mir auch recht. Denn ich kann warten auf dich wenn es sein muss aber ein was wird definitiv nicht passieren und seine Stimme wurde nun Entschlossener das du allein gehen wirst , nur wenn du mich umbringst. Was meinst du was passiert wenn du allein gehst dieser Sephiro hätte dich doch schon in der Nächsten Nacht wo du ein schläfst Unterkontrolle und wärst ihm Ausgeliefert und das würde ich niemals zu lassen. Hörst du niemals. Er schwieg dann kurz und sagte dann also von mir aus können wir das Dorf verlassen jeder Zeit. Aber du wirst bestimmt nicht allein gehen Liebling, niemals und schaute ihr Fest in die Augen und trotz der mentalen Ohrfeige die sie ihm gegeben hatte in der Taverne und auch hier schaute er sie immer noch liebevoll an.
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BeitragThema: Re: Arcanum eine Welt voller Magie und Technik.   Mo 10 Sep 2012 - 1:14

(Wow, so das war jetzt ein 2 1/4 DinA 4 Seiten langer Dramatik- Lovestory- Selbstopfer-Beitrag! Brrrrrr.... jetzt brauch ich erst mal einen Actionfilm! Manchmal gehört Kopfkino verboten!!! Na ich hoffe mal, das die Zwei doch noch zu einander finden, aber wie und was, ist jetzt Phyros Entscheidung, ob daraus noch was wird!^^ Viel Spaß beim lesen und tippern!!! LG Xyra)

Sonea versuchte sich zunächst gegen Phyros Griff an ihren Schultern zu wehren und sagte dazu noch deutlich, doch schon mit zittriger Stimme "Nein, lass mich. Lass mich ein für alle mal in Ruhe, ich...!" doch weiter kam sich nicht, den Phyro hatte sie bereit zu sich umgedreht. Mehr oder weniger zwang er sie dann, das sie, ihn direkt ansehen musste und deswegen biss sie sich im Mund aufs Zahnfleisch um nicht los zu weinen, vor seelischem, innerem Schmerz. Seine Wort waren wie Balsam auf ihrer wunden zerbrechlichen Seele und machten es ihr noch schwerer, doch ihr Verstand versuchte noch immer sich zu wehren. Als er geendet hatte mit seinen Worten, bei denen es sie schon enorme Selbstbeherrschung gekostet hatte ihm nicht einfach nach zu geben, tat ihr nur noch mehr das Herz weh und dennoch begehrte sie weiter auf. Bis zum bitteren Ende, so schien es zumindest. Verzweiflung, Unruhe und Wut über sich selbst, tobten in ihr und Verlustängste, wahnsinnige Verlustängste mit der Liebe eines blutenden Herzens. Durch einen Ruck bekam sie ihr Kinn frei und sah Phyro während er noch redet, nicht mehr direkt an.

Sie kam zwar mit den Schultern nicht frei, aber dennoch konnte sie ihre Arme heben und trommelte dann auf Phyro nicht unbedingt sanft, aber auch nicht übermäßig fest ein, während sie ihn mit erregter, etwas lauterer Stimme anbuffte. "Was weißt du den schon? Gar nichts! Lass mich ein für alle mal in Ruhe. Du und deine Art! Und dein Verhalten. Ich will nicht das du mich begleitest und mit Sephiro werde ich schon alle fertig. Ich brauche dich nicht. Kapierst du es jetzt endlich? Immer muss alles nach deinem Kopf gehen , immer bevormundest du mich wie ein kleines Kind. Ja schau mich nur so sprachlos an?! Du hast schon richtig gehört! Ich hasse dich!!!" Sie schaute ihm per du nicht und schon gar nicht in seine Augen.Egal bei welchen verletzenden Wörtern, sie wagte es nicht ihn an zusehen aus Furcht zu erkennen, das er sie für ihre harten gelogenen Worte jetzt hassen könnte. Doch was ihr noch immer ein unglaubliches Rätsel war, Phyro ließ sie dennoch nicht frei und gab sie mit seinem fest bestimmten Griff dennoch nicht frei. Sie hätte es sogar verstanden wenn er sie wie Abschaum von sich gestoßen hätte.

Sonea hatte größte Mühe nicht einfach in Tränen auszubrechen und ihm zu gestehen, das sie ihn liebte und das alles gerade nur tat, um ihn zu schützen. Letzte Nacht, gerade letzte Nacht hatte ihr bewusst gemacht, wie gefährlich Sephiro war. Sie konnte alles ertragen, jede Qual, jedes Leid,jeden körperlichen oder seelischen Schmerz, doch die Vorstellung, das sie zusehen musste wie Phyro starb, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren und zerbrach sie fasst schon bei der Vorstellung daran. Das konnte sie nicht ertragen. Dann lieber eine Welt in der IHR Phyro lebte ohne sie, irgendwo anders, mit einer anderen Frau.Vielleicht sogar glücklich, während sie litt.

Phyro sah sie unverändert an.
(Das nehme ich einfach mal so an, und wenn es nur der Schock ist, warum er nicht reagiert, wenn es dir nicht passt, meld dich dann tipper ich um, Pantherchen!^^)
Sonea versuchte erneut einen Schritt zurück zu weichen, doch sie kam nicht frei ohne Phyro weh zu tun und noch dazu hatte er noch immer kein Wort gesagt geschweige den reagiert. Sie hatte sich schon darauf gefast gemacht, das er sie beschimpfen würde oder sie anschreien und sie mit Wörten schlagen die sie für ihre Lügen mehr wie verdient hatte. Das wusste sie, docher blieb einfach unverändert stehen und hielt sie weiterhin an ihren Schultern fest, während ihre Fäuste immer wieder mal auf ihn ein hämmerten, ohne ihn dabei zu verletzten.

Sie blieb auf einmal still stehen und ihr lagen bereits Worte auf der Zunge, die ihr Herz durchbohrten wie glühend heiße Stahlstreben. "Ich werde dich töten, wenn du mich nicht gehen lässt!" Doch im selbem Moment erbleichte sie, bei ihren eigenen Worten. Geschockt über ihre Worte die hinaus waren, verharrten ihre Fäuste und sie rührte sich einen winzigen Moment gar nicht mehr.

Sie könnte Phyro nichts tun, niemals. Und ihre eigenen Worte, zerbrachen sie fast wie ein Weizenähre ihm Sturm. Erst jetzt schaute sie das erste mal kurz zu Phyro hoch, aber dennoch nicht in seine Augen. Es dauerte einige Sekunden bis ihr Blick weiter nach oben wanderte und direk seinen Blick trafen. Das erste mal sah sie ihm jetzt völlig offen ihn die Augen und erstarrte, was sie darinn sah. Sie glaubte es nicht und versuchte es ein letztes mal, auch wenn Phyro sie jetzt hassen sollte.

"Sieh mich nicht so an... BEI ALLEN HÖLLEN SIEH MICH NICHT SO AN.... ICH SAGTE DU SOLLST MICH NICHT SO ANSEHEN....!!!... ICH HASSE DICH....VERDAMMT NOCHMAL,..... HÖRST DU.... ICH HA...... Oh Gott verdammt...." Sonea hatte während sie schrie wieder angefangen auf Phyros Brust ein zu trommeln. Sie hatte ihn gerade wirklich an geschrien bis auf ihren letzten Satz, den die Worte in ihrem Kopf trafen sie selbst wie Dolchspitzen ins Herz, weil sie es nicht mehr länger verbergen konnte. Es ging einfach nicht. Ihr Herz hatte nun nach all dem irrationalen Kampf den Krieg in ihr gewonnen und jetzt war es um ihre Selbstbeherrschung geschehen. Sonea senkte den Blick wie in einer ergebenden Ohnmacht, über das Bewusstsein. Schmerzverzerrt wurden ihre wunderschönen und ihre perfekt geformten, wohligen Lippen. Bitter und dennoch weich wurde ihr Mund, welcher eben noch so harte Worte hervor geschleudert hatte. Sonea liefen plötzlich die Tränen über.

Ihre ein trommelnden Fäuste krallten sich jetzt regelrecht an Phyros Oberteil und sie beendete ihren Satz dennoch während sie sich gleichzeitig auf Phyro zu bewegte und einfach nur an ihn gelehnt da stand und ihr tränen nasses Gesicht an seiner Brust versteckte. "..... weil ich dich so sehr liebe! Ich würde es nicht ertragen, wenn du nicht mehr existieren würdest, da lass ich dich lieber frei und bestreite meinen Weg allein. Warum muss ich dich nur so sehr lieben? Sag mir warum? Sag mir einfach nur den Grund den ich nicht verstehe und dann geh einfach aus meinem Leben und komm niemals zu mir zurück, den ich bringe allen, die ich liebe den Tod!!!" Ihre letzten Worte gingen in Weinen unter. Sonea wankte und versuchte sich an Phyro fest zu halten, damit sie nicht stürzte. Noch immer rechnete sie damit, das Phyro nun endgültig die Schnauze von ihr voll hatte und sie schlich weg einfach stehen lassen würde, was ihr nicht mehr wie Recht geschehen würde.

Sonea trat einen Schritt zurück, sah aber wieder zu Boden und wendete sogar den Kopf ab, als würde sie ihm die Wange zum Schlag hin halten. Sie konnte seinen Blick jetzt nicht ertragen aus Furcht, was sie darin vorfinden würde. Sie wäre ja noch weiter von ihm zurück getreten, doch noch hinderten seine warmen Hände auf ihren Schultern, auf ihrer kühlen Haut, sie darin noch weiter vor ihm zurück zu fliehen! Sie wusste, das es jetzt keine Hochzeit mehr geben würde, zumindest glaubte sie das.

Ihre Tränen waren mittlerweile versiegt, doch nur die oberflächlichen, die sichtbaren Tränen des Körpers. Innerlich schrie sie gerade vor Schmerz, während ihr Herz Bluttränen weinte, über ihren selbst hinzu gefügten Schmerz. >Stoss mich doch endlich von dir. Gib mir eine Ohrfeige oder schrei mich wütend an. Beschimpfe mich, krall dich in meine Schultern und verletze mich oder schüttle mich, nur tu verdammt nochmal endlich etwas, den dieses Schweigen bringt mich um. Ich ertrage es nicht mehr länger hier zu stehen und deine liebenden, sanfte Hände auf der Haut meiner Schultern zu fühlen. Du verbrennst mich gerade wie Feuer und meine Seele hab ich bereits verbannt. Willst du auch noch den letzten Rest von mir zerstören, der übrig ist? Verdient hätte ich es nach diesen Worten! Nach diesen unverzeihlichen, boshaften lügenden Worte...!< solche und noch düstere Gedanken schweiften Sonea durch den Kopf.

Was sie nicht merkte, war das ihre unantastbare Versade bereits Risse barg. Ihre Hoch aufrichte Haltung, war bereits dabei in eine leicht gebeugte Haltung zu wechseln als hätte man einem Engel beide Flügel gebrochen. Soneas Schulten fielen leicht nach vorne, als würde sie nicht mehr lang aufrecht stehen und bald in sich zusammen sacken. Ihr Körper zitterte nicht mehr nur ganz leicht, sondern schon deutlich spürbar, wenn man sie berührte, was Phyro ja noch immer tat. Sonea schloss irgendwann die Augen, aus verzweiflung, als sie es kurz wagte ihren Kopf in Phyros Richtung zu drehen und ihm nur auf sein komplettes Gesicht zu schauen. Während sie die Augen schloss wendete sie erneut den Kopf von ihm ab. Die Seite die nicht zu Phyro hin zeigte, verlore durch den leicht, schrägen Winkel des Kopfes einige heimliche, stumme Tränen. UNd ihr einzigster Gedanke war grad >Gott, warum muss ich dich nur so lieben, das es mich schmerzt, das ich mir am liebsten selbst das Herz aus der Brust reißen möchte. Warum nur? ... Ich liebe dich MEIN Phyro, für immer und ewig, was du wahrscheinlich nie erfahren wirst, niemals!!!< und erneut rannen ihr auf der Seite, die Phyro gerade nicht sah, Tränen hinab. Sie merkte jedoch nicht, das ihre Tränen hinab fielen und zwar auf Phyros Hand, die auf ihrer Schulter ruhte.
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